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Tourname: Brevet 400 km Osterdorf           
Verein: ARA-Nordbayern
VerfasserIn: Manfred Kiesel
Datum: 2008
Startort: Osterdorf
Tourlänge: 425 km
Höhenmeter in M: 3717 Meter

 

Pünktlich um 20 Uhr am Freitag vor dem Pfingstfest setzen sich circa 70 Teilnehmer in Bewegung, nachdem Karl seine obligatorische Ansprache gehalten hat. Die Strecke Geislohe - Göhren - Bieswang - Schönau - Schernfeld - Sappenfeld - Ruppertsbuch - Workerszell bis Seuversholz nötigt mir mittlerweile keinen Blick auf den Streckenplan mehr ab. An der Kreuzung hinter Schönau mache ich mich bereits nachtfertig, weil die Dämmerung einsetzt. Die letzten Reste des Fahrerfeldes verschwinden vor mir. Mich wundert, dass ich überhaupt so lange noch irgendwelche Mitfahrer gesehen habe.

Über Pollenfeld und Wachenzell fahre ich nun nach Altdorf. Diese Streckenvariante kenne ich nicht. Ich passiere noch Erlingshofen und Schafhausen und biege in die Strasse nach Kinding ein. Am mittlerweile wohlbekannten Kindinger Kreisel ist es dunkel. Dieses Mal schickt uns Karl nicht über Hirschberg, sondern im Tal entlang. Unterwegs halte ich bei einem Randonneur Franz Zimmermann, der sein Rad auf der rechten Seite abgestellt hat. Er hat seine Siebensachen am Boden ausgebreitet und ist am Einräumen. Dabei erzählt er, er sei in der Gruppe gestürzt. Das Rad ist aber nicht beschädigt und er könne auch weiterfahren. Wie spät es denn wäre? Sind wir noch in der Zeit? Wir sind, ich beruhige ihn. Es ist Viertel nach zehn. Also gut, wenn ich kurz warten wollte, würde er mitfahren, dann wäre er nicht allein in der Nacht. Also mache ich derweil eine anstehende Randonneurspause (Pinkeln), und gleich danach fahren wir ab und passieren nach wenigen Kilometern Beilngries.

Nach der Ortsdurchfahrt wird der Main-Donau-Kanal überquert. Danach steht ein Anstieg nach Kevenhuell auf dem Programm. Es ist gespenstisch, in der Nacht eine unbekannte Steigung zu fahren. Der Verlauf der Strasse ist nicht abzusehen. Als es flacher wird, schaue ich mich um und sehe etwa zwei Radlängen hinter mir das Fahrlicht meines Begleiters. Ohne Eile durchfahre ich Kevenhuell und drehe mich danach wieder um - das Licht ist da, aber weiter zurück. Also rolle ich gemuetlich bis Mallerstetten. Auf einer längeren Geraden schaue ich mich noch einmal um und sehe - weit und breit nichts. Ich habe auch später nicht erfahren, wo er abgeblieben ist. Erst nach Drucklegung erfuhr ich, dass er sich doch wehgetan hatte und umgedreht ist. Zum 600er war er wieder wohlauf.

Weiter geht es Richtung Staadorf, dazwischen eine flotte Abfahrt, die von Gabis Lampe gut ausgeleuchtet wird, und über Nebenstrassen durch Erbmühle zur Hauptstrasse Richtung Seubersdorf. Hier geht es nun Kilometer um Kilometer immer diese Strasse entlang, nach meinem Gefühl ständig bergauf, dann über die B8 und schliesslich durch Velburg. Nun folgt die Strecke wieder kleinen Wegen nach Reichertswinn und Kirchenwinn. Noch schmaler wird die Strasse und geht auf und ab nach Albertshofen. Die T-Kreuzung steht nicht auf dem Plan, aber rechts ist Sackgasse und links geht es nach Bernla. Ich muss ein weiteres Mal rechts abbiegen und komme nach Freischweibach. Hier liegt ein Steckrücklicht auf der Strasse und leuchtet mir heim. Ich nehme es mit und erkenne zur Belohnung nur wenige Meter danach den Abzweig mit dem 14-Prozent-Schild.

Hier, bei km 105, würde also beim 1000er, der ja umgekehrt läuft, die letzte steile Abfahrt liegen. Vielleicht geht das ja am 21.Juni noch mit dem letzten Tageslicht zu schaffen. Ging es. Bis hierher war die Strecke auch flüssig zu fahren und gut zu finden. Das sollte sich in Mühlhausen jäh und nachhaltig ändern.

Schon vor dem Ort glaube ich ein rotes Rücklicht vor mir zu sehen. Im Ort suche ich den Abzweig nach Utzenhofen - er ist nicht beschildert, oder ich sehe das Schild nicht. Ich fahre ein Stücke zu weit, drehe um und rate den Abzweig. Ein paar Meter weiter steht der Fahrer, dessen Rücklicht ich zuvor gesichtet habe. Das in Freischweibach gefundene Licht gehört ihm allerdings nicht. Das wundert mich noch, denn wenn es nicht seins ist, dann muss er es eigentlich auch bei seiner Vorbeifahrt gesehen haben.

Antonio, so heisst mein unverhoffter Begleiter, führt mich um alle Ecken von Mühlhausen, die auf dem Plan nicht beschrieben sind, nach Utzenhofen und dort fahren wir in den Ort. "Schild Kastl Kirche links" so liest sich Karls orakelhafter Ausspruch. Die Kirche kann ich, obwohl ich in Bayern bin, in dunkler Nacht nicht identifizieren, aber das Schild ist da und zeigt nach rechts. Antonio zeigt geradeaus. Da er uns gut durch Mühlhausen geführt hat, habe ich ein gewisses Zutrauen zu ihm. Zwei Ortschaften weiter schwindet dieses Zutrauen. Ein Blick auf die Karte macht mir klar, dass wir zurueck muessen. Ich folge nun dem Kastl-Schild und es geht heftig aufwärts. Das überzeugt mich, dass wir richtig sind. Das beschriebene "anspruchsvolle Gelaende" bringt uns mit mehreren Anstiegen zu dem langgesuchten Ort. Ich fahre an der Einmuendung nach links und stehe nach 400 Metern an einem rechten Abzweig, der zur Ortsmitte führt. Von Dettnach ist nichts zu sehen. Antonio führt mich - und ich lasse mich abermals darauf ein - zurueck zur Einmuendung und auf einen schmalen Weg, hier ist er schonmal falsch gefahren. Wir kommen zum Marktplatz und lassen uns von Nachtschwaermern die Richtung zeigen.

Es geht wieder ueber kleinste Nebenstrassen und dann stehen wir an einer Kreuzung. Versuchsweise geradeaus, aber die Asphaltierung endet nach wenigen Metern. Also hole ich wieder die Karte heraus und entscheide mich fuer links. Antonio hat, obwohl er mehrfach diese Strecke gefahren ist, eher noch weniger Orientierung als ich. Er ist gewohnt, Gruppen nachzufahren. Ich bin auf mich selber angewiesen und auf Karls Orakel, aber wir finden Betzenberg und den Leinhof und auch den Abzweig nach Augsberg. Der Zulieferweg zum Rasthof hat ein Verbotsschild, Antonio will geradeaus fahren, ich pfeife ihn zurueck und wir erreichen den ersten offiziellen Stopp nach 125 km.

Eine Kleinigkeit gegessen und eine Cola getrunken, ist schnell passiert. Als ich die Flasche fuellen will, will die Schranke einen Euro von mir haben. Dieses Wasser ist mir zu teuer. Wir machen den Busch hinter dem Rasthof nass und verfolgen unseren Weg weiter.

Den Abzweit vor Littenschwang finden wir, ebenso Kotzheim und Ammerthal. Aber dann. Geradeaus über die Kreuzung, die Strasse windet sich aufwaerts. Dann stehen wir an einer Stelle, wo es in saemtliche Richtungen geht. Fichtenhof? ist nicht angeschrieben. Eine Strasse halblings geht nach Dietersberg. Die Karte sagt mir, dass wir so nach links von der Strecke abkommen. Also die naechste Strasse, die halbrechts fuehrt. Wir geraten aber in Richtung Amberg! Wieder halte ich an und schaue auf die Karte. Wir sind nun zu weit rechts. Nach der Ortsdurchfahrt Fuchshof zweigt eine Strasse nach links. Das muesste von der Richtung her passen. Die Strasse bringt uns zur B85. Gegenueber ist es nach Poppenricht ausgeschildert, es ist aber nicht die Karmensoeldner Strasse. Jedenfalls sind wir nun in Poppenricht, aber mir schwant, wir sind nicht an der vorgesehenen Stelle in den Ort gekommen. Deshalb koennen wir auch der Beschreibung nicht folgen. Ich fahre kreuz und quer durch den Ort, in der vagen Hoffnung, die Haeringloher Strasse zu finden, oder wenigstens einen Ortsplan. Derweil ist Antonio seinen eigenen Weg gefahren. Eine groessere Strasse fuehrt rechts nach Amberg, links nach Sulzbach. Wo ist Altmannshof? Links, ich fahre fast bis zum Ortsende. Inzwischen ist Antonio wieder zu mir gestossen. Ein Backwaren-Auslieferer haelt bei einem Supermarkt, aber er kennt sich auch nicht aus. Da der Ort hier zu Ende ist, fahre ich wieder zurueck, auf einem Radweg, und finde endlich einen Ortsplan. So kommen wir wieder in die Strecke und nach Altmannshof.

Es ist aber nicht zu Ende. "links kleine Str.Schild Radweg Richtung Laubmühle". Ich gucke mir fast die Augen aus dem Kopf, untersuche jede Hofeinfahrt, finde aber nichts. So kommen wir an die Kreuzung, wo nach links der Hauptweg in Richtung Hahnbach fuehrt. Da muessen wir hin, und in der Stimmung, in der ich bin, eroertere ich in gehobener Lautstaerke mit Antonio, wohin Karl sich seine kleine Str. stecken kann. Wir finden sie nicht, basta. Ich kann sie auch nicht auf gpsies.com eintragen. Auf der Hauptstrasse ist um diese Zeit kein Verkehr, und der landschaftliche Vorzug der korrekten Strecke kommt im Dunkeln eh nicht zum Tragen.

Schon seit Poppenricht sehe ich in einer bestimmten Richtung einen Lichtschein. Eine groessere beleuchtete Ortschaft? Der Schein wird staerker, und mir wird klar, es ist der anbrechende Tag. So lange irren wir schon umher! und sind erst bei Strecken-km 150. Wieviel auf meiner Uhr stehen, das ist etwas anderes.

Wir kommen jetzt nach Hahnbach, passieren einen Kreisel und ein Stadttor. Nach einem solchen sollen wir links abbiegen, aber vorher rechts einbiegen in die B14. Also kann es nicht das gesuchte Stadttor sein. Aber wo eines ist, ist vielleicht auch ein zweites. Richtig! Nun "(rechts Friedhof)nach Dorfweiher links Dorfstr." gut, der Friedhof ist da, also rechts ab. Aber da kommt kein Weiher, sondern das Ende der Strasse. Und was nach links geht, ist auch nicht die Dorfstr. Wir kommen in einem Bogen zurück und landen wieder am Friedhof. Ich fluche laut und fahre mit grimmiger Entschlossenheit geradeaus. So kommen wir tatsächlich in die Richtung nach Irlbach. Was uns Karl sagen wollte, war schlicht und einfach "rechts liegt ein Friedhof, lassten rechts liegen."

Die grossen Orientierungsprobleme scheinen nun vorbei zu sein. Bis Königstein gibt es nichts Erwaehnenswertes. Hier stoppen wir, es ist Zeit, zur Tagausruestung zu wechseln, und der Streckenplan will auf die Rueckseite gedreht werden. In Neuhaus an der Pegnitz fahre ich ein Stueck zu weit. Es ist nicht klar, wo nach rechts abgebogen werden soll, und die km-Angaben sind manchmal ungenau. Naechste Irritation in Mosenberg. Geradeaus und links? Wir stehen an einer Gabelung und probieren links. Prompt geraten wir in eine Baustelle. Es ist aber richtig, bestaetigt uns ein Anwohner, der auf seinem Balkon eine fruehe Zigarette raucht. Was nun folgt, ist ein Radfernweg durch wunderschoene bewaldete Landschaft, und auch weiterhin geht die Strasse durch Wald. Die Karte zeigt uns, daß wir in einen "Blinddarm" zum Rasthof "Fränkische Schweiz" fahren. Wir muessen nach der Kontrolle wieder ein Stueck zurueck. Und richtig, da kommt uns mit Gejohle eine Gruppe entgegen. Sie haben weit mehr als eine Stunde Vorsprung, mit eine Folge unserer Irrfahrten. Es folgen noch mehrere Begegnungen, ehe wir uns am Rasthof verpflegen. Die nette Dame, die uns bedient hat, fuellt auch unsere Trinkflaschen.

Wir haben uns sowieso gefragt, ob wir die Letzten auf der Strecke sind, abgesehen von dem Fahrer, der bei Kevenhuell verloren gegangen ist. Nun bekommen wir eine Antwort. Es ist noch ein Liegeradler unterwegs, der auf die Kontrolle zusteuert. Wir fahren in einen schoenen Tag, bergauf und bergab und fast immer durch Wald. Dann abwarts durch Obertrubach und ein herrliches Tal entlang nach Egloffstein. Wir werden fuer das naechtliche Herumirren entschaedigt. Vor Ebermannstadt geht es kurz, aber heftig berghoch und wieder bergab. Dann geht es an der Leinleiter entlang immer leicht berghoch, ehe in Heiligenstadt ein kräftiger Anstieg folgt. Wir fahren auf der Hoehe entlang. Wo wir nach links in eine Abfahrt einbiegen, lese ich den beruechtigten Ortsnamen "Teuchatz". Hier wird es also hochgehen. Aber erst beim 1000er. Heute geniessen wir eine lange Abfahrt. Die Ortsdurchfahrt Seigendorf, zu der ein Anstieg fuehrt, soll gesperrt sein, wir koennen aber die Baustelle passieren und rollen nach Hirschaid zur Kontrolle.

Kleine Verpflegung an der Tankstelle. Antonio hat sich den Schluessel fuer die Toilette geben lassen und kommt nicht wieder. Da mir das zu lange dauert, fahre ich los. An der Tanke befindet sich noch ein Fahrer, den wir im Leinleiter-Tal ueberholt haben, also muss er nicht allein fahren. Die Strecke ist flach und findet ihre einzige Herausforderung im Wind, der von der Seite kommt. Wieder Irritation in Niederlindach: rechts abbiegen? Und Hessdorf ist nirgendwo angeschrieben. Ich biege ab und das ist natuerlich falsch. Warum setzt der Karl da einen Pfeil nach rechts auf den Plan, wenn es geradeaus geht?

Nach einem Umweg komme ich in Hessdorf an die Tanke, Antonio ist natuerlich schon da und eine groessere Gruppe auch. Sie faehrt zwar vor mir ab, ich kann aber auffahren und habe nun etwas Windschutz. In der Gruppe sind - wie koennte es anders sein - Peter? und Gertraud, mit denen ich schon zuvor die jeweils letzten Abschnitte gefahren bin. Wir fahren auch Elisabeth aus Muenchen auf, verlieren sie aber wieder. Auch Antonio hat sich nach hinten verabschiedet. Von den Einzelheiten dieses Streckenabschnitts sind mir viel weniger im Gedaechtnis geblieben, das liegt am Gruppenfahren. Es gibt so auch kein Falschfahren mehr. Trotzdem verfolge ich den Plan mit und kann mich nicht an Stellen erinnern, die problematisch gewesen waeren. So fahren wir nach fast siebzig kurzweiligen Kilometern bei der Familie Loy in Obersteinbach auf den Hof.

Hier treffen wir ein groesseres Feld an, bei dem sich auch Karl befindet. Ich kann ihn auf die Probleme bei der Orientierung ansprechen und wie immer will er nicht einsehen, dass sein Streckenplan schuld ist. Dabei hat er noch Glueck, dass er mir nicht im Morgengrauen in die Haende gefallen ist. Da haette ich ihn glatt hauen koennen.

Ich will noch am Abend nach Bimbach fahren und deshalb keine Wurzeln in Obersteinbach schlagen, auch wenn es sich noch so gemuetlich sitzt. Ueberhaupt ein Wort zur Familie Loy. Das Zeitfenster fuer diese Kontrolle beginnt um 7:34 Uhr. Mindestens so lange sind diese Leute schon dienstbereit. Jetzt ist spaeter Nachmittag - vielleicht fuenf? - und bis die letzten ankommen, wird es noch dauern. Schlusszeit ist hier um 21:28 Uhr. Soviel dazu.

Ich mache mich kurzerhand alleine auf das letzte Stueck Weg und habe noch etwa 45 km zu fahren. Dazu gehören auch noch ein paar ordentliche Steigungen. Die erste fuehrt nach Grossweingarten und danach geht es fallend und steigend nach Stirn. In Ellingen stehe ich erstmal wieder. Links bis Ortsmitte dann rechts? Ich bin vor dem Ellinger Ortsschild links abgebogen. Das Tueckische ist: dieses Abbiegen darf ich nicht mitzaehlen. Die Beschreibung fuer Weissenburg lautet: "3Ampel links rechts 4 Amp". Letzten Endes soll ich auf die Ludwigshoehe. Zum Glueck treffe ich einen oertlichen Rennradler, der mir eine ordentliche Beschreibung stellt. Das Ampeln-Zaehlen durch Weissenburg waere nie und nimmer gutgegangen.

Der Grundgedanke hinter der (neuen) Streckenfuehrung ist der: die Teilnehmer sollen nicht ueber die B2 fahren, zumal Frische und Konzentration seit gestern abend etwas nachgelassen haben. Statt dessen geht es ueber die Ludwigshoehe mit Spitzenwerten bei 17 Prozent. Auf der Hoehe ist eine Kontrollfrage zu beantworten. Auf den letzten zwoelf Kilometern folgen eine knackige Abfahrt, dann geht es ein Stueck im Tal entlang und nochmal knapp zwei km aufwaerts nach Geislohe. Hier schliesst sich der Kreis und der letzte Kilometer ist zum Ausrollen. Dass mich zwei Randonneure nach ueber 23 Stunden brutto hier unbedingt noch ueberspurten muessen - naja.

Fazit: aus offiziell 425 km habe ich 452 gemacht, bei nicht ganz 4000 Hoehenmetern. Die Strecke ist schoen, teilweise begeisternd, den in der Nacht gefahrenen Teil kann ich nicht beurteilen. Der Streckenplan hat, wie immer bei Karl, Schwachstellen und Tuecken, vielfach fehlen Informationen. Bei einem Konzept, das auf eine Abfolge von Ortsnamen anstatt von Abbiegepunkten abzielt, fast unvermeidlich. Und manche von Karls Aussagen auf dem Plan versteht man wirklich erst hinterher.

Manfred Kiesel

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