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 Radioteloskoptour / Rund um Bad Münstereifel Höhenmeter

Distanz

GPS-Track

 

27.11.2006 1280 hm 70 km

Eifeltour 7

Land: Deutschland    
Region: NRW, Eifel    
Startort: Tondorf    
Durchgangsorte:

Tondorf, Frohngau, Roderath, Pesch, Harzheim, Holzheim, Weiler am Berge, Eschweiler, Iversheim, Wachendorf, Kreuzweingarten, Arloff, Steinbachtalsperre, Holzen, Effelsberg, Hummerzheim, Honerath, Nitterscheid, Sasserath, Heistert, Bröhlingen, Falkenberg, Tondorf

 

Diese Tour könnte auch heißen: Traumtouren in Deutschland

Wir starten an dem Sportplatz in Tondorf. Der Ort liegt am Ende der A1 und wird von der B51 durchschnitten. Nach unserem Start müssen wir Tondorf durchqueren, was aber wegen der geringen Ortsgröße keine Probleme bedeutet. Weiterhin bleiben wir unserem Motto treu, große Straßen zu meiden. Direkt nach dem Ortsausgang verlassen wir die B477 und biegen in einem Wirtschaftsweg ein der uns nach Frohngau führt. Unterwegs müssen wir für ein kurzes Stück, wegen Kanalarbeiten, unsere Räder durch die Wiese schieben. In Frohngau steigt die Straße für ein kurzes Stück mächtig an. Auf der K34 fahren wir über Roderath weiter nach Pesch. Das Gebiet ist hier leicht wellig und weit vor uns sehen wir schon das Radio-Teleskop auf dem Stöckert.

Unsere kleinen Nebenstraßen führen uns fast parallel zur A1 in nördlicher Richtung weiter nach Harzheim. So langsam verlassen wir die Eifelhöhen und kommen bei Holzheim schon in die Ausläufer des Mittelgebirges. Hier verläuft auch irgendwo die römische Wasserleitung, doch wir können sie nirgends entdecken. Wunderschön liegt, nachdem wir einen Höhenzug umfahren haben, Eschweiler mit seiner Kirche vor uns. Eine lange Abfahrt bringt uns nach Iversheim. Hier biegen wir noch vor der Bahnlinie scharf nach links ab und müssen sofort wieder kräftig strampeln. Alle Höhe die wir soeben verloren haben, gilt es nun wieder zu erklimmen.

In Wachendorf, es ist der nächste Ort auf unserer Tour machen wir bei dem Schlösschen einen kleinen Halt. Sehr viel gibt es aber nicht zu entdecken und wir fahren über kleinste Nebenstraßen weiter nach Kreuzweingarten. Hier kommt uns eine größere Radsportgruppe aus Düren entgegen. Der tiefste und auch nördlichste Punkt der Strecke ist erreicht. Es geht nun wieder in südlicher Richtung auf die Eifelberge zu. Wir kommen nach Arloff und schlagen natürlich die Richtung zur Steinbachtalsperre ein. Da der Talsperrenweg komplett asphaltiert ist, lassen wir uns eine Umrundung der Talsperre nicht entgehen.

Nach Norden sieht man von der Staumauer aus die weite Rheinebene und in der anderen Richtung die Eifelhöhen. Dort geht es nun auch hin. Auf der für Autos gesperrten Straße sind fast 200 Höhenmeter zu überwinden. Oben auf der Landstraße biegen wir rechts ab und umrunden den Enippberg mit seinen 537 Metern. Nach 2 Kilometern kommen wir zur L234. Sie ist ein wenig stärker befahren und so nehmen wir den Radweg der auf der Linken Straßenseite verläuft. Die Straße steigt ständig an, ohne allerdings steil zu werden. In Effelsberg mache ich noch ein paar Bilder von dem Riesen-Radio-Teleskop und auf einer sehr kleinen Nebenstraße geht es bergab nach Hummerzheim.

Es dauert nicht lange da geht's auch schon wieder bergauf. Oben an der L165, sie wollten wir ursprünglich bis nach Esch fahren, beschließen wir nur zu kreuzen und den Weg hoch nach Honerath zu nehmen. Auch diese kleine Straße ist gut zu befahren und fast autofrei. Die Höhenmeter die wir im ersten Teil der Tour bergab gefahren sind, müssen wir nun wieder hoch. So fließt noch einiger Schweiß bevor wir Mutscheid erreichen. An der Hauptstraße biegen wir links ab und über Sasserath geht es weiter nach Bröhlingen. Auch dieses Teilstück ist kaum von Autos befahren, aber es führt uns ständig bergan. 800 Meter weiter stoßen wir auf die L74, hier biegen wir links ab und verlassen diese Landstraße schon bald wieder. Kurz vor Falkenberg zweigt die Straße nach Tondorf im spitzen Winkel rechts ab. Nachdem wir die letzten Wellen auf den letzten 2 Kilometern überwunden haben, kommen wir zum Ausgangspunkt unserer Tour zurück.

 

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