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Spanien an der
Atlantikküste und das Hinterland
Wir sind in den Westpyrenäen und Astrid
möchte zum Meer. Was bietet sich an, als wie der spanischen Atlantikküste einen Besuch
abzustatten. In Saint-Jean-Piet de Port ergänzen wir noch einmal unsere
Vorräte und ver- und entsorgen das Wohnmobil. Dann geht es in Bayonne, für uns
zum ersten Mal, auf eine französische Autobahn. Das endet natürlich sofort im
Chaos. Es gibt auf den Bezahl-Strecken ja immer nur eine Auffahrt für beide
Richtungen. Diese teilt sich erst nach den Kassenhäuschen. Es sind aber hier
nur Städte ausgeschildert mit denen wir nichts anfangen können und schwups
fahren wir in die verkehrte Richtung. Na ja, an der nächsten Ausfahrt drehen,
erneut bezahlen und dann aber in die richtige Richtung. Wir landen in Lekeito und sind überrascht wie lebhaft es hier am
Atlantischen Ocean zugeht. Uns zu lebhaft und nach einer unruhigen Nacht
verlegen wir den Standplatz ins ruhigere Hinterland.
Standplatz: N43 21.737 W2 29.622
Wir stellen das Wohnmobil in Barrio
Okamika ab und starten von hier aus zu einer Radtour. Auffallende grüne
Schilder zeigen an den Straßenrändern den Autofahrern, dass an Samstagen, Sonn- und
Feiertagen, wegen erhöhten Radleraufkommens, nur Tempo 40 erlaubt ist. Da es
sich um eine ständige Einrichtung handelt, halten wir es für eine gute Sache.
Auf unserer Radtour finden wir einen schönen Standplatz der sich gut für
mehrere Tage eignet.
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Startort Tourenbeschreibung |
Tour
km |
Tour
hm |
GPS-Track |
Profil |
Fotos |
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Egün |
73 |
1300 |
x |
x |
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Mendata wird für ein paar Tage unser Startort für zwei
Radtouren. Die erste führt uns fast bis nach Bilbao und hat ihren Höhepunkt
mit dem Befahren einer Panoramastraße hoch über dem Atlantik. Die Berge sind
hier nur 300 Meter hoch, die Anstiege dafür aber sausteil. Die 2. Tour führt
uns östlich an Guerinka-Lumo vorbei durch eine sanfte Berglandschaft. Die
größte Höhe ist dabei 500 Meter.
Standplatz: N43 16.963 W2 38.700
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Startort Tourenbeschreibung |
Tour
km |
Tour
hm |
GPS-Track |
Profil |
Fotos |
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Mendata |
92 |
1600 |
x |
x |
|
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Mendata |
79 |
1350 |
x |
x |
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Es zieht uns weiter landeinwärts. Otxandio
ist unser Ziel. Der Ort liegt am Parque Natural de Urkiola. Nach unserer
ersten Radtour, wir starten sie vom Ortsausgang, finden wir auf einem
Hochplateau, dort befindet sich auch eine riesige Picknickanlage, einen
wunderschönen Standplatz. Nur an schönen Sommertagen herrscht hier Betrieb.
Wir sind so gut wie alleine, nur ein paar weidende Pferde und Kühe sind unsere
Nachbarn.
Standplatz: N43 04.694 W2 40.990
Wir ziehen weiter ca. 50 km südwestlich. Hier haben wir auf der
Landkarte den Mirador Canòn del Nerviòn entdeckt. Die Ausmaße des Canyons sind
unwahrscheinlich. Übernachten dürfen wir hier nicht, so fahren wir zum
Campingplatz nach Villanane. Wir müssen sowieso entsorgen und benötigen Strom
und verbringen 2 Tage auf der Campinganlage. Ich fühle mich nicht so wohl und
schreibe meine Berichte und Astrid macht mit dem Treckingrad einige Touren.
Standplatz: N42 50.630 W3 04.142
Die Tage vergehen wie im Fluge. Bei einer
nahe liegenden Burg (Torre Varona) hat Astrid einen abgelegenen Standplatz
gefunden. 3 Touren stehen hier zu Buche. 2 davon mit dem Treckingrad.
Standplatz: N42 49.758 W3 04.303
Wir haben noch nicht genug von Spanien und fahren ein wenig
ostwärts.
In Bernedo machen wir Quartier. Bernedo liegt unterhalb eines Bergkamms ca. 20 km
nördlich von der Stadt Logrono. Unser erster Standplatz ist in einem geplanten
Neubaugebiet. Geplant heißt: die Straßen sind schon da, die Bebauung fehlt
aber noch. Wir stehen dort völlig ungestört. Auf einem Spaziergang entdecken
wir aber einen noch viel schöneren Standplatz. Er liegt etwas außerhalb des
Ortes an einer kleinen Kirche, Santuario Nuestra Sra. Ocon. Die Straße endet hier und so gibt es keinen
weiteren Straßenverkehr. Nur ab und zu verirren sich hierher einmal ein paar
Kirchbesucher oder Wanderer. Schöne Radtouren fahren wir hier und zusätzlich nehmen wir uns
reichlich Zeit zum Relaxen. Insgesamt 10 Tage verbringen wir in Bernedo unter
spanischer Sonne, dann aber geht es zurück in die Pyrenäen. Schließlich gibt
es noch genügend Pässe zu befahren und die Tour de France wollen wir nicht
verpassen.
Standort: N42 37.410 W2 30.650
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