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| das Jahr 2005 |
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GPS-Track Download | |
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08. Oktober 2005 |
Höhenmeter |
Distanz |
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| RTF- Ahlen (Sternfahrt) | ||||
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| Wir
sind mit dem Rad zur RTF nach Ahlen gefahren. Leider wird es erst um 7:30
Uhr hell, im dunkeln fahren möchte ich nicht so gerne und so kommen
wir sehr spät los. Leider erwischt mich kurz nach Waltrop der Pannenteufel.
Schnell den Schlauch gewechselt, doch der soeben eingewechselte Schlauch
erweist sich auch als nicht luftdicht. So wird das Ganze wiederholt und
wirft und in unserem Zeitplan weit zurück. Ich habe eine Strecke, die weiter
nördlich, dafür viel ruhiger aber auch ein paar Kilometern mehr aufweist,
heraus gesucht. Die Hinfahrt ist einfach ein Gedicht. Schon nach Bork fahren
wir praktisch, bis auf einige Ortsdurchfahrten, autofrei nach Ahlen. Dort kommen wir aber erst um 11:30 Uhr an. Gerd und Peter von der RSG-Herne kommen uns in Ahlen entgegen. Sie sind wohl schon auf dem Heimweg. Der letzte Starttermin war um 11:00 Uhr und wir überlegen, ob wir überhaupt noch einen Streckenteil befahren sollen. Das Überlegen fällt uns bei einem leckeren Stück Käsekuchen natürlich leichter. Pedro mit ein paar MitsteiterInnen aus seinem Verein Do-Nord kommen gerade von der 41er Strecke zurück. Er erzählt mir, dass sie durch die Beckumer Berge verläuft. Das macht unsere Entscheidung einfacher, doch noch auf die Strecke zu gehen. Schon kurze Zeit später befinden wir uns außerhalb der
Stadt. Auf sehr kleinen Wirtschaftwegen führt die Tour, sie scheint hier
Gegenläufig zu sein, denn es kommen uns immer wieder Radler entgegen, in
Richtung Beckum. Die Brücke der A 2 ist auch das erste Hügelchen. Kurz
darauf wird auch die B 61 gekreuzt. Nun befinden wir uns südlich von Beckum
in den besagten Beckumer Bergen. Die Wirtschaftswege sind hier ein wenig
wellig. Schwere Anstiege sind aber nicht dabei. Links von uns, auf einer
Anhöhe sehen wir eine gut erhaltene Windmühle. Unser Tacho zeigt schon 95 Kilometer an und so beschließen wir nicht mehr nach Ahlen zu fahren sondern den direkten Weg nach Hause zu nehmen. Der führt uns leider über sehr belebte Bundesstraßen. Einen Höhepunkt des Straßenterrors erleben wir in Bockum-Hövel. Ein hinter uns fahrender Kraftfahrer, macht uns über eine in seinem Fahrzeug eingebaute Lautsprecheranlage, auf dem, hier auf dem Bürgersteig vor den Geschäften verlaufenden Radweg aufmerksam. " Der Radweg verläuft neben der Straße" erschallt es mehrmals hinter uns. Astrid schäumt vor Wut. Mal dar man nicht und mal muss man auf dem Bürgersteig fahren, ganz wie es dem Gesetzgeber in den Kram passt. Das hohe Verkehrsaufkommen begleitet uns bis nach Lünen. Hier beschließen wir lieber noch einen Umweg in Kauf zu nehmen, als uns weiter terrorisieren zu lassen. Wir fahren nun nördlich nach Cappenberg und über Wirtschaftswege nach Bork. Wir sind nun wieder im heimatlichen Gefilden und kennen hier jeden Schleichweg. Nach 189 Kilometern kommen wir erschöpft zu Hause an. Fazit: |
Streckenbeschreibung |
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