RTF, Radmarathon, Pässe und mehr

RTF Schloss Neuhaus
 

1-5 | 6-10 | 11-15 | 16-20

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Tourname: RTF Schloss Neuhaus
Startort: Schloss Neuhaus
Verein: RMC Schloss Neuhaus
Tourlänge: 41, 71, 111, 151 km
Höhenmeter: 1170 hm

 
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Berichte von der RTF Schloss Neuhaus  > 2007> 2005

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Schloss Neuhaus 2007,

Die "Libori-RTF" findet jedes Jahr Anfang August während der Paderborner Libori-Festwoche statt. Start ist in Schloß Neuhaus, für mich mit dem Rad gut erreichbar. Nachdem ich im letzten Jahr wegen Schaltzugriß leider nur die 81er-Runde fahren konnte und an diversen Hügelchen mit dann zwangsgeketteten 38x12 viel Freude hatte hoffte ich diesmal auf eine erquicklichere Fahrt.

 

Die sollte es auch werden. Sogar das Wetter spielte mit. Nach wochenlanger Kälte und täglichen Regengüssen wurde es zum Wochenende hin wärmer und der Tag der RTF war tatsächlich sonnig, bis ca. 27 Grad warm, kein Wölkchen am Himmel, einfach traumhaft. 

Leider ist bei mir die Nacht zuvor etwas kurz ausgefallen, so fahre ich nach einer Tasse Kaffee und einer trockenen Scheibe Rosinenbrot als Alibi-Frühstück gegen 8:15h los um eine halbe Stunde später am Startort einzutreffen. Dort ist es rappelvoll, über 700 Teilnehmer gehen hier heute auf die Strecke und die meisten davon sind wohl auch pünktlich zum Start ab 9 Uhr bereits da.

So muß ich auch erstmal nachfragen, wo denn nun eigentlich die Anmeldung ist, denn durch eine lange Warteschlange davor habe ich sie zunächst überhaupt nicht gesehen. Auch wenn die Schlange an der Anmeldung bedrohlich aussieht geht es dann doch recht zügig, nach knapp 10 Minuten habe ich meine Startnummer, die Vereinskasse ist um 5 Euro (Trimmfahrer) voller und um exakt 9 Uhr stehe ich am Start. 

Wie auch in den Vorjahren gibt es keinen Massenstart sondern es werden jeweils Gruppen von ca. 30 Fahrern auf die Strecke gelassen. Dieses Verfahren ist durchaus sinnvoll, da unmittelbar nach dem Start und nochmal nach ca. 2 Kilometern zwei Ampelkreuzungen zu queren sind wo es mit einem Großpulk sonst wohl entsprechend großes Chaos geben würde. 

Ab Elsen gibt es gegenüber dem Vorjahr eine Streckenänderung. Hier wurde eine zusätzliche Schleife über kleinere Straßen eingebaut, eine klare Verbesserung. Konsequenz dieser Streckenänderung ist allerdings eine Querung der vierspurigen B1 per "Bettelampel". Hier hat der Veranstalter aber vorgesorgt und zwei Hilfsposten aufgestellt, wohl auch um "wilde" Querungsversuche der Bundesstraße zu unterbinden. Kurz danach geht es dann auf die bekannte Strecke zunächst am Ortsrand Wewer entlang, dann über Borchen in Richtung Altenautal. 

Die Straße durchs Altenautal ist landschaftlich sehr schön, es geht zunächst mit nur wenigen Wellen und minimaler Grundtendenz an Steigung voran. Mit schwachem Wind im Rücken so rollt es leicht und gemütlich. Gelegentlich ziehen kleine, schnellere Gruppen vorbei. I

ch habe mir heute aber vorgenommen die Runde in einem eher genüßlichen Tempo und ohne brennende Beine zu fahren. So bin ich dann auch nicht im Pulk unterwegs sondern fahre bereits hier mit der Nase im Wind, das wird sich auch auf dem Rest der Runde nicht mehr ändern. Unterwegs treffe ich auf Ulli aus Melle der allerdings recht bald an einem der ersten Hügelchen wieder davonbraust... 

Erste Kontrolle dann in Atteln, gegenüber dem Vorjahr mit neuem Standort. Vorteil des neuen Kontrollstandortes: er liegt nicht unmittelbar an der Hauptstraße. Nachteil: vor und hinter der Kontrolle müssen ein paar sehr kleine Straßen/Wege befahren werden. 

Der Abzweig zur 81er-Strecke befindet sich auch dieses Jahr wieder in Ebbinghausen. Die Streckenteilung ist im Gegensatz zum Vorjahr besser beschildert. Hinter Ebbinghausen folgt dann auf den "längeren" Strecken der erste ernstere Anstieg. Ungefähr 150 Höhenmeter mit 7-10 % Steigung sind hier zu erklimmen. Danach geht es wellig weiter über Grundsteinheim, Herbram und Asseln nach Herbram Wald, wo auf ca. 380 Metern Höhe für die 110er-Strecke das "Dach" der Tour ist.

Hinter Herbram Wald folgt dann die Streckenteilung 110/151 km. Die 151er-Strecke führt dann am Rande von Neuenheerse entlang und anschließend einige Zeit abwärts ins Tal der Aa, welches auf 150 Metern über NN einen tiefen Einschnitt in die Hügellandschaft prägt. Unterwegs in Siebenstern auf halber Höhe ist die nächste Kontrolle eingerichtet. Als ich hier gerade eine Kleinigkeit futtere taucht Ulli plötzlich wieder auf. Er hatte sich wohl länger an der Attelner Kontrolle aufgehalten so war ich unerwartet vor ihm gefahren. Den Rest der Runde fahren wir dann so mehr oder weniger zusammen. Er hat es heute anscheinend auch nicht eilig. 

Während die Route bis Herste (unten an der Aa) auf eher breiten und schwach befahrenen Straßen geführt wird ist der Abschnitt weiter nach Alhausen dann ein etwas schlängeliges Sammelsurium an Wirtschaftswegen. Durchaus fahrbar, subjektiv aber etwas nervig. Allerdings muß man dem Veranstalter hier zugute halten daß es faktisch keine RTF-tauglichen Alternativen für diesen Abschnitt gibt. 

Kurz vor Alhausen geht es wieder zurück auf die Straße, es folgt nun der zweite größere Anstieg nach Pömbsen. Hier gibt es ca. 200 HM am Stück mit stetiger Steigung und kurzen Spitzen bis 10 %. Oben in Pömbsen ist eine zusätzliche Verpflegungsstelle eingerichtet, wo man sich die Flaschen auffüllen kann. Mangels Bedarf fahren Ulli und ich ohne Stopp weiter. 

Hinter Pömbsen geht es mit Abwärtstendenz wieder westwärts, um dann nach wenigen Kilometern vor dem dritten größeren Anstieg zu stehen: der Rehberg ist nun in Richtung Altenbeken zu queren. Die Straße schlängelt sich mit einer Steigung bis ca. 8 % bergan, auf der anderen Altenbekener Seite folgt dann eine rasante Abfahrt.

Gerade unten in Altenbeken angekommen folgen dann direkt nochmal um die 100 HM hoch nach Buke. Buke wird auf der Landstraße gequert und mit einem kleinen Schlenker geht es wellig nach Schwaney. Dort ist die nächste Kontrollstelle. Ulli und ich kommen hier offenbar recht spät an, ich darf mir erstmal freundlich-lästerliche Sprüche anhören wo ich denn jetzt überhaupt noch herkomme. 

Weiter geht es wellig westwärts über Dahl, den Haxterberg, Kirchborchen und die beiden Tudörfer in die Bauerschaft Bosenholz. Mittlerweile gibt es mehr Wind und der bläst direkt von vorn. So fährt sich dieser Abschnitt ziemlich zäh. Längere Anstiege gibt es hier keine mehr, zwischen Schwaney und Haxterberg wird teilweise eine Strecke genutzt die auch bei der Borchener RTF schon gefahren wurde.

Irgendwann ist dann Bosenholz erreicht, ein paar wenige Fahrer stehen noch an der Kontrolle und stärken sich. Leider gibt es hier auch einen "Trauerfall" in Form eines Rahmenbruches anzusehen: ein schönes schwarzes Principia, Bruch der Kettenstrebe kurz vor dem rechten Ausfallende. Der unglückliche Fahrer klärt mit den Helfern an der Kontrolle eine Rücktransportmöglichkeit ab und sagt, es sei sein zweites und letztes Rad dieses Herstellers. Er hatte wohl schon eines zuvor, das habe es genau an der selben Stelle zerlegt... 

Hinter Bosenholz wird die Strecke dann quasi flach. Es geht nun in einer Schleife um Salzkotten herum und über Bentfeld zurück nach Schloß Neuhaus. Der letzte Abschnitt ist dabei auch wieder neu. Früher wurde noch ein Schlenker über Verne gefahren. Vermutlich mußte man die am Anfang zusätzlich eingebauten Kilometer hier "raussparen" damit die Gesamtkilometer wieder passen. Auf der neuen Strecke werden vornehmlich Wirtschaftswege genutzt, die im Prinzip gut fahrbar sind, leider teilweise etwas im Zickzack verlaufen. 

Ulli und ich kommen recht spät am Ziel an, der Tacho wirft einen eher unrühmlichen 25er-Schnitt aus. Aber ich wollte mich ja heute nicht "quälen" und für eine gemütliche Runde bin ich letztlich auch nicht unzufrieden damit. Und es gibt trotzdem auch noch Verpflegung. Für mich sind das belegte Käsebrötchen, Kaffee und anschließend bleifreies Weizen - jetzt sehr angenehm weil nicht "süß". 

Die Tour war wunderbar. Die Strecke ist bewährt und schön, durchweg verkehrsarm und auch die neuen/geänderten Abschnitte sind im Prinzip positiv. Lediglich von Salzkotten nach Bentfeld auf dem Rückweg könnte man vielleicht bzgl. "Zickzack-Vermeidung" noch etwas optimieren. Landschaftlich besonders hervorzuheben ist ganz klar das Altenautal.

Aber auch die anderen Abschnitte bieten immer wieder imposante Panoramablicke, z. B. auf den Windpark bei Lichtenau oder auch der Haxterberg. Nett ist auch daß sich der Charakter der befahrenen Straßen häufig ändert. Die Route ist angenehm kurzweilig, alle paar Kilometer wechselt das Landschaftsbild. Lediglich auf den letzten 15 km ist die Strecke dann nicht mehr so charakterstark, es geht hier halt durchs landwirtschaftlich geprägte Flachland. 

Die vom Veranstalter verwendeten Wegweiser sind gut sichtbar und es gab viele davon, Verfahren quasi unmöglich. Oft folgten hinter Abzweigen noch Quittierungen. Ferner gab es einige zusätzliche Hinweistafeln vor Gefahrenstellen und an längeren Steigungen Infos zu Länge des Steigungsabschnittes, durchschnittlicher und maximaler Steigung. Ein "Warnschild" der anderen Art soll nicht unerwähnt bleiben: Irgendwo auf einem längeren Feldwegeabschnitt gab es mal ein Hinweisschild "Dopingkontrolle in 700 Metern"... 

Die Verpflegung unterwegs war überdurchschnittlich und abwechslungsreich. Es gab Bananen, Waffeln, Mini-Vollkornbrötchen, Kekse, Melonen, Schnittchen, Salzstangen und möglicherweise noch andere Dinge die ich bei den kurzen Stopps nicht wahrgenommen habe. Jede Kontrolle mit verschiedenem Angebot, mal das eine mal das andere. Als Getränke Zitronentee (der besseren Art) und Wasser. 

Erwähnenswert ist noch die gute Streckenbeschreibung auf der Kontrollkarte. Für die einzelnen Strecken ist darauf jeweils die Fahrtroute recht detailliert und inklusive Kilometerständen angegeben. Ferner war der RMC wieder mit einem Wagen als "Streckenservice" unterwegs. Auf dem Kontrollzettel war extra angegeben, daß man im Bedarfsfall diese Hilfe in Anspruch nehmen kann. 

Fazit:

eine landschaftlich und von der Routenwahl her sehr schöne, hervorragend organisierte RTF. Auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlenswert.

Daniel Rödding

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Schloss Neuhaus 2005,

 

In unserer Nähe wird heute nur die RTF in Dortmund, die Energietour, angeboten. Diese Tour bin ich vor Jahren schon einmal gefahren und habe sie als nicht so gut in Erinnerung. Also was gibt es für Alternativen. Die Tour im Ostlippischen, die RTF in Schloss Neuhaus bietet sich an. Zwar muss ich dafür wieder einige Autobahnkilometer fahren, aber dafür hat die RTF auch über 1000 Höhenmeter.

Astrid ist noch in England und spannt, nach ihrer 1400 Kilometertour, ein paar Tage aus. Auf der Fahrt zum Start muss ich wegen heftigster Regenfälle ein paar Minuten einen Parkplatz anfahren. Na, das kann ja heute noch was werden. Je näher ich Paderborn komme, desto schöner wird das Wetter.

Die dunklen Regenwolken sind verschwunden als ich am Start in Schloss Neuhaus eintreffe, leider wieder einmal ein paar Minuten zu spät. Ich sehe gerade noch wie sich das Fahrerfeld in Bewegung setzt und um die nächste Ecke verschwindet. Noch schnell anmelden und Gregor, einem guten Freund vom veranstaltenden Verein "Guten Tag" sagen, aber er ist nirgendwo zu sehen.

Um 9:10 Uhr komme ich auf die Strecke. Sie führt in südlicher Richtung nach Wewer. Leider werde ich hier von einem Wolkenbruch überrascht und suche für 10 Minuten Schutz in einem Wartehäuschen. Schade, viele RTFlerinnen ziehen an mir vorbei und so bin ich bei meiner Weiterfahrt alleine auf der Straße.

Die RTF führt weiter nach Borchen. Die Borchener RTF habe ich noch sehr gut in Erinnerung und einige Teilstücke der Borchener Veranstaltung werden auch heute gefahren. Ab Borchen steigt die Straße an und bis kurz vor Etteln sind 70 Höhenmeter geschafft. Nach dem Örtchen Henglarn komme ich in Atteln zur 1. Kontrolle. Die Verpflegung ist mit Bananen und Waffeln o.k.

Der nächste Ort ist Ebbinghausen, hier verlässt die RTF die K1 und biegt rechts auf die K 26 ab. Nun beginnt der heftigste Anstieg der Tour. Auf den folgenden 2 Kilometern werden 128 Höhenmeter erklommen. Mehrmals wird dabei die 10% Marke erreicht.
Kurz vor Lichtenau geht es aber wieder bergab zur B68. Die Bundesstraße wird aber nur überquert und auf Wirtschaftswegen geht es weiter bergauf, aber nur mit Steigungsprozenten so um die 4-5.

Das Ganze ist aber gut zu fahren, wobei der inzwischen stärker gewordene Wind auch noch von hinten kommt. Die RTF bleibt nun wellig und über Grundsteinheim und Iggenhausen komme ich auf fast autofreier Straße nach Herbram. Kurz nach Herbram-Wald wird der zweithöchste Punkt der RTF mit 350 Meter über NN erreicht.

Die Strecke führt uns nun hinab nach Neuenheerse. Bei Kilometer 54 ist in Siebenstern die zweite Kontrolle aufgebaut. Hier sehe ich gerade noch wie eine größere Gruppe mit Borchener Radlern abfährt. Von der Kontrolle führt die Tour weiter nach Herste.

Leider deute ich hier im Ort das Richtungsschild falsch und schon bin ich von der Strecke weg. Nach 1 1/2 Kilometern kommt mir das irgendwie komisch vor und so fahre ich wieder zurück. Tatsächlich, es gibt noch eine kleine Straße dort und da hinein geht die Strecke. Sie führt nach Alhausen und es beginnt für mich der zweitschönste Anstieg der RTF. Er führt nach Pömbsen, dort hat der Veranstalter sogar einen zusätzlichen Verpflegungspunkt eingerichtet. Ich benötige aber nichts und halte nicht an.

Nur leicht wellig geht es nach Schönenberg kurz vor Langeland biegt die RTF links ab und kurz nach der Eisenbahnschranke, sie war gerade zu als ich ankam, geht es hinauf zum höchsten Punkt der RTF, auf den Rehberg mit 368 Metern über NN. Seltsamerweise zeigt mein GPS immer eine Eisenbahnlinie an die von der Straße ständig gekreuzt wird, aber Schienen sind nirgendwo zu sehen.

Erst bei der Aufbereitung der Tour fällt bei mir der Groschen, die Eisenbahn geht unter mir im Berg durch einen Tunnel. Bis hinunter nach Altenbeken hat die Tour 100 Meter an Höhe verloren. Die Abfahrt ist aber trotz Hinweis durch den Veranstalter auf seine Gefährlichkeit, gut zu fahren.

Auf dem folgenden Teilstück nach Buke steigt die Straße an. Es ist aber einer der letzten Anstiege der RTF. In Schaney ist die 3. Kontrolle. Ein Helfer wundert sich und fragt wo Astrid sei. Als ich im sage was für eine Gewalttour sie gerade gemacht hat, schüttelt er nur ungläubig mit dem Kopf.

Dahl ist der nächste Ort der zu durchfahren ist. Hier zweigt die RTF auf einen Radweg ab, der auch schon von der Borchener RTF befahren wurde. Er ist gut zu fahren und der kleine Anstieg am Ende des Weges tut mir ganz gut.

Auf der Höhe ist der Flugplatz Haxterberg zu sehen. Weiter führt uns die RTF an Schloss Hamborn vorbei nach Kirchborchen. Hier kreuzen wir die RTF-Strecke, denn heute morgen sind wir auf der Querstraße vorbei gekommen.

Es geht noch einmal über zwei kleinere Hügel und in Bosenholz komme ich zur 4. und letzten Kontrolle. Es stehen noch ein paar Radler hier, doch die Helfer sind schon am packen. Ich bin heute wohl sehr langsam unterwegs gewesen, aber bei dem mittlerweile starken Gegenwind ist das auch kein Wunder.

Auf der Weiterfahrt führt die Tour auf flacher Straße durch Upsprunge. Verne und  Thüle sind die nächsten Orte, die ich vom starken Gegenwind begleitet, erreiche. Zum Glück geht die Straße ein wenig abwärts und gleicht so den Gegenwind aus. Scharmede und Bentfeld werden durchfahren und mit Eilsen ist der letzte Ort vor dem Ziel erreicht. Bis auf den Schauer zu Beginn der RTF hat das Wetter es ganz gut mit den TeilnehmerInnen gemeint und der starke Wind hat einen guten Trainingseffekt.

Fazit:
Nicht zum ersten mal fahre ich diese RTF und ich weiß auch warum. Hier vor den Toren des Teutoburger Waldes sind die Straßen relativ wenig befahren und zudem in einem sehr guten Zustand. Der Veranstalter hat zudem ein neues Richtungsschild entworfen. Ich finde, es hebt sich gut vor verschiedenen Hintergründen ab und ist schon von weitem gut zu sehen.

Vor allen Dingen kann man auch die Richtungsangabe gut erkennen. Die Anbringung der Schilder an den Abzweigen, zeigt zudem, dass der Veranstalter auch selber fährt, denn die Ausschilderung war einwandfrei. Die Verpflegung war RTF gerecht und gut.

Hermann

Streckenverlauf:

Schloss Neuhaus
Elsen
Wewer
Borchen
Etteln
Henglarn

Atteln K 1

Ebbinghausen
Lichtenau
Grundsteinheim
Iggenhausen
Herbram
Herbram-Wald
Neuenheerse

Siebenstern K 2

Herste
Alhausen
 

Prömbsen
nur Verpflegung

Bad Hermannsborn
Schönenberg
Langeland
Altenbeken
Buke
Bahnhofbuke

Schwaney K 3

Dahl
Haxterberg
Schloss Hamborn
Borchen
Niederntudorf
Oberntudorf

Bosenholz K 4

 

Upsprunge
Verne
Thüle
Scharmede
Bentfeld
Elsen

Schloss Neuhaus


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