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RTF RWC Köln RRh (Sülztalrundfahrt)
 

1-5 | 6-10 | 11-15 | 16-18

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Tourname: RTF Sülztalrundfahrt
Startort: AXA Köln Holweide
Verein: RWC Köln RRH
Tourlänge: 41, 71, 110 km
Höhenmeter: 620 hm

 

 
RTF RWC Köln rrh 75 km auf einer größeren Karte anzeigen

 Berichte von der RTF ►2008, ►2007, ►2004

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Köln 2008

Start: 8:00 h-10:00 h
Startort: AXA - Versicherungen K-Holweide
Strecken: 46, 75, 111 km; Höhenmeter jeweils: 338, 610, 1039 m
Ausschilderung: o.K.
ca. 900 Teilnehmende

Der RWC Köln rrh.e.V. richtete unter seinem noch alten Namen eine schöne aber recht frische RTF zum Saisonende aus. In den frühen Morgenstunden waren es gerade mal gut 5°C. Im Verlauf des Tages höchstens 10°C.
Aber es war trocken und für alle fast 900 Teilnehmenden ein prima Saisonabschluss.

Streckenteilung 75 / 111 Lamsfuß
Verpflegung: naja warmer Tee und Müsliriegel.
Kontrollen auf der 75 km -Strecke: Bechen und Hommerich.
Wetter: trocken, kalt, gegen Mittag Sonne.
Streckenabschnitt mit Schikane seitens Fremdeinwirkung: verstreute Reißbrettstifte auf den ersten 20 km. Sauerei so was !!!!!!


Für 09.3o h hatte ich mich zur letzten Runde mit Radlerkollegen verabredet um an den Start zu gehen. Ich traf aber noch eine Bekannte, mit der ich Abschnittsweise zusammen fuhr. Nach dem wir uns aus den Vororten raus geschlungen hatten und auch die ersten Waldgebiete passierten, ging es auf Richtung Odenthal zu. Vor und nach Odenthal hatten "Radsportfeinde " Reißbrettstifte ausgestreut, so dass wieder mal mehrere Mitradelnde ihre Schläuche wechseln mussten.

Im letzten Jahr hatte ich das gleiche Pech, diesmal zum Glück nicht. Das ist schon richtig unfair, wer so was macht die sollte man........
Jedenfalls im weiteren Verlauf ab Bechen war alles ruhig. Der erste lange Anstieg führte nun das Scherfbachtal hinauf nach Bechen. Recht wellig sowie nach und nach stetig steigend führte der Streckenabschnitt bis Lamsfuß hin.

Dort gab's eine kurze Abfahrt nach Wipperfeld. Ab Dürscheid gibt es die bekannte Serpentine hinauf nach Spitze, und weiter steigend bis Eikamp. Von dort führte die Strecke nur noch bergab bis kurz vors Ziel.

Weil es eben schon die erste Herbstkälte war, konnte man sich nicht all zu lange an den Kontrollen aufhalten. Erst als fast alle gegen Mittag und frühern Nachmittag wieder in Holweide waren, ließ sich die Sonne blicken Gerade rechtzeitig um in gemütlicher Runde den schönen Tag ausklingen zu lassen.

Trotz des kalten Tages hat mir diese Runde gut gefallen. Zum Abschluss eine RTF ins Bergische Land, gehen nun viele der Hobbyradlerinnen und -Radler in die wohlverdiente
Winterpause oder fahren sogar durch den Winter.

Mit Radsportlichem Gruß

Uli Schmitz

Streckenbeschreibung:


Holweide
K-Dünnwald
Odenthal

Scherfbachtal
Bechen
( B 506 )
Neuensaal
Wolfsorth
Lamsfuß
Wipperfeld
Junkermühle
Kürten
Eichhof
Hommerich
Sülztal
Dürscheid
Spitze
Eikamp
Romaney
Hebborn
K-Dellbrück
Holweide

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Köln 2007

Die heutige Abschluß RTF im Kölner Raum konnte kein besseres Wetter als wie das heutige haben, blauer Himmel und Sonnenschein pur.

So gestaltet sich der Tag :
Start und Ziel war die AXA - Versicherung an der
Colonia-Allee in Köln Holweide.
Startzeit war von 8 h - 10 h .

Eingeladen hatte der RWC Köln zu seiner Saison-Abschlußfahrt .
Auch hier gab's 3 Strecken zur Auswahl : 46 km ; 75 km ; 111 km ;

Wegen des tollen Wetter waren etwa 1100 Teilnehmende am Start .

Für meine heutige 30. RTF traf ich mich mit einer netten Gruppe um die 75 km Strecke zu fahren. Recht frisch gab sich der Morgen fürs Fahren.

Streckenbeschreibung :
AXA , K-Dünnwald , Schildgen ,Odenthal, Scherfbachtal, Pistershausen ,Bechen ( K ),
Neuensaal, Untersossenbach ,Hutsherweg, Dörnchen, Laudenberg, Ente, Lamsfuß, Wipperfeld, Furth ,Bilstein, Kürten, Eichhof, Ahlendung, Hommerich , Oberclev ( K ), Offermannsheide, Klefhaus, Dürscheid, Spitze, Blissenbach, Eikamp, Altenhufe, Romaney, Hebborn, Gronau, Dellbrück, ( K ) - Holweide, AXA .

Mit meiner Gruppe startete ich kurz nach o9.oo h Auf dem Weg nach Bechen bzw. ab der 1. K. hinter Bechen passierte das, was eigentlich nicht sein sollte : ich wunderte mich, daß mein Rennrad komisch fuhr. Ich hielt an und stellte einen Plattfuß am Hinterrad fest. In einer Hauseinfahrt schaute ich mir den Schaden genauer an, 2 Heftzwecken steckten im Reifen X( !!
Welch Ärgernis bei der Abschlußfahrt.

Zum Glück hatte ich einen Ersatzschlauch dabei, einer meiner Mitfahrer half mir beim Wechseln. Anschl. fuhren wir, mit der Gruppe die gewartet hatte, weiter. Leider war ich nicht der einzige dem ein platter Reifen nicht erspart blieb. Auf dem gesamten 2.Abschnitt hatte es etliche Mitstreiter mit Heftzwecken in den Reifen erwischt. Was sollte man dazu sagen, ich tippe auf reine Sabotage gegen uns Hobbyfahrer. Es ist aber nicht das erste Mal, daß genau auf dieser Strecke Heftzwecken mutwillig verstreut wurden. Da hatte es diesmal auch mich erwischt.

An der 2.K. hatten die Ausrichter zum Glück eine Fußpumpe ,damit man den Reifen wieder auf festen Druck bringen konnte.
Allerdings hatte man sich bei der Verpflegung unterwegs keine besondere Mühe gegeben. Es gab nur Waffeln Riegel und Getränke, wenigstens an der letzten K. aufgewärmten Tee. Um etwa 13.oo h waren meine Gruppe und ich wieder am Ziel.

 Hier wurde dann das obligatorische Kuchenbuffet, Kaffee, Erfrischungsgetränke oder Brötchen angeboten. Zum Abschluß traf man sich überall zum gemütlichen Plausch um die Touren Revue passieren zu lassen.

Eine Witterungswechselhafte Saison geht zu Ende mit einem super verdienten Spätsommer -Wetter. Trotz der Pannen unterwegs, hat es Spaß gemacht mit allen zusammen zu fahren und sich gemeinsam sportlich zu betätigen.

Zum RTF-Fahren ist das Bergische Land immer ein Erlebnis wert.



mit Radsportlichem Gruß

Uli Schmitz

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Köln 2004

Wir sind wie geplant nach Köln gefahren. Hier findet die einzige RTF am Ostersonntag statt. Der Start ist um 8:00 Uhr. Astrid startet schon um 7:00 Uhr, um rechtzeitig vor Meldeschluss zurück zu sein. 8:10 Uhr gehe ich auf die Strecke. Leider funktionieren unsere HAC seit der gestrigen Regenfahrt nicht mehr so richtig. Meinen habe ich wieder hingekriegt, aber Astrid`s HAC schweigt weiter. Die Tour führt uns auf ruhigen Straßen und Wirtschaftswegen aus der Stadt hinaus.

An dem kleinen Schloss Mielenforst vorbei gelangen wir zur L 73 die zu dieser frühen Stunde noch gar nicht befahren ist. Kurz vor dem Kölner Flughafen muss ich ein Schild übersehen haben oder ich wurde durch das schon ausgeschilderte morgige "Rund um Köln " irritiert und fahre weiter auf Rösrath zu. Ich werde stutzig als uns Radler entgegen kommen.

In Rösrath ist auch die erste Kontrolle aufgebaut. Nun geht es hinein in das Sülztal das wir vor Hommerich auch nicht mehr verlassen. Es steigt unmerklich an und ab Hommerich geht es an der Lindlarer Sülz weiter flussaufwärts. Immer wieder laufe ich auf andere Fahrer auf, die ihr Tempo fahren. Ab und zu kommt auch schon einmal von hinten eine kleinere Gruppe die mir aber alle zu schnell fahren. Ab Hartegasse kommt der erste Prüfstein. Es steigt nun relativ steil an (10%)bis nach Frielingsdorf.

Weiter führt uns die Tour nach Dohrgaul zum Agathaberg. Diese Gegend wird ja auch von der Wipperfürther Tour befahren. Mittlerweile habe ich Astrid eingeholt, zusammen befahren wir nun das Tal der Kürtener Sülz. Da es bergab geht, klappt das ganz gut, denn sie fährt mit dem Dreirad ganz schön schnell. In Eichhof, die Straße geht ab hier bergauf, werden wir von einer Gruppe mit 5 Mann eingeholt. Ich schließe mich Ihnen an und sofort wird das Tempo in der Gruppe erhöht. Die ersten fallen hinten raus und vorne hat sich schon einer weggeschlichen.

In Dürscheid ist die dritte Kontrolle aufgebaut. Nun führt uns die Strecke gerade auf Bergisch-Gladbach zu. Auf innerörtlichen Nebenstraßen werden wir durch den Ort geführt. Auch das morgige Rennen geht wohl hier her, denn die Strecke ist hier ausgeschildert. Nachdem wir den Ort Refrath-Frankenforst erreicht haben, sind es bis zum Ziel nur noch 7 Kilometer. Die Strecke führt uns nun auf den gleichen Wegen zurück, wieder an dem kleinen Schlösschen vorbei, wie wir auch aus Köln hinaus gefahren sind.

Laut Auskunft des Veranstalters waren heute 650 StarterInnen auf die verschiedenen Strecken gegangen. Schade das es morgens so kalt war, dann hätten sich bestimmt noch mehr RTFler eingefunden. Die Strecke hätte es verdient. Da dies die einzige RTF am heutigen Tag war, bleibt es nicht aus, dass wir im Ziel einige Bekannte treffen. Unter anderem auch Jürgen aus Alsfeld. Leider war er alleine unterwegs. Gabi, seine Lebenspartnerin, kann zur Zeit wegen Rückenproblemen kein Rennrad fahren. Morgen im hessischen Neustadt werden wir uns wieder treffen, denn Alsfeld liegt ganz in der Nähe.

Astrid sind die Hügel im Bergischen gut bekommen. An das Dreirad fahren haben sich ihre Muskeln und auch ihr Gesäß wohl gewöhnt. Sie freut sich schon auf Morgen, die Landschaft um den hohen Vogelsberg bietet ja wohl einiges.

Hermann

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