RTF, Radmarathon, Pässe und mehr

RTF Rodenkirchen
 

Tourname: RTF Rodenkirchen
Startort: Köln-Rodenkirchen
Verein: RTC Rodenkirchen
Tourlänge: 41, 73, 111, 151, 201 km
Höhenmeter:  hm

 

 

 
RTF Rodenkirchen 110 km auf einer größeren Karte anzeigen

 

Bericht von der RTF  >2008,  >2007

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Rodenkirchen 2008

Start und Ziel: Kurfürstenhalle in der Clemensstraße
Startzeit:
Startgeld: 3 €
Strecken: 41, 71, 111, 151, 201 km 

Gestern war ich doch kurz entschlossen zur RTF beim RTC Rodenkirchen unterwegs. Das tolle Wetter hatte 1029 Teilnehmende angelockt um die 6 Streckenangebote zu nutzen. Ein weiterer Rekord in der Saison 2008. Da ich mich zum Fahren gut fühlte, entschloss ich mich die 109 km in Angriff zu nehmen.  

Die klare Luft nach den Gewittertagen vorher gab mir Recht. Trotz Streckenweise längerer Alleinfahrt, konnte ich die Streckenführung in die Voreifel genießen.  

An den Kontrollstellen hatte der Verein tolle Leckereien zur Stärkung angeboten:Melonen, Äpfel, Bananen, Stollen mit Schwarzbrot und dazwischen Schokoladenaufstrich. Dazu Erfrischungsgetränke.  

Die Ausschilderung dieser Strecke fand ich aus meiner Sicht o.K. Obwohl auf der Marathonstrecke aus Sicht anderer Radler diverse Schilder fehlten. Gegenüber dem letzten Jahr hatte man auch die 100-er Strecke leicht abgeändert. so dass statt 111 km nur 109 km zusammen kamen. Das tat aber der allgem. Fahrt keinen Abbruch. Auf den Anhöhen hatte man einen tollen Fernblick in die Landschaft. Die frische Luft unterwegs hinauf nach Hilberath tat richtig gut. Gegen Mittag wurde es dann deutlich wärmer. Wind gab’s von allen Seiten. Gut war, dass es auf der 2.Hälfte der Strecke Rückenwind gab. So konnte man sich fast treiben lassen. Wegen des Fahrtwindes merkte man die Sonne nicht so, so dass ich zum Schluss einen leichten Sonnenbrand auf Armen und Beinen spürte. 

Streckenbeschreibung :

Start: K-Michaelshoven, Sürth, Godorf, Wesseling, Sechtem, Bornheim  ( K 1 ),

Heimerzheim, Dünstekoven, Morenhoven, Flerzheim,Meckenheim, Altendorf, Hilberath ( K2 ),

Todenfeld, Kurtenberg, Loch, Schweinheim, Odendorf, Dom-Esch, Straßfeld, Derkum, Lommersum ( K5 ),

Vernich, Metternich, Rösberg, Merten, Sechtem, Wesseling, Godorf, Sürth, Ziel K-Michaelshoven. 

Trotz stellenweise mehr oder weniger KFZ- Betrieb, aber auch nicht so schöner Abschnitte im Industriepark, konnte man seine jeweilige Strecke abfahren. Bei etwa km 95 stellte sich bei meinem Hinterrad ein Speichenbruch ein, so dass ein daraus resultierender Schlag desselben meine Fahrt auf den letzten Kilometern beeinflusste. Na, ja das sind Tücken von unebenen Straßen. 

Am Ziel wieder angekommen, konnte sich ein jeder mit Kuchen, Kaffee, Tee, Grillgut und Erfrischungsgetränken stärken. Es ist halt immer schön, dass man nach guter Fahrt stets auf nette Bekannte trifft, um sich anschl. noch gemütlich beieinander zu setzen. Das gehört einfach traditionell dazu. 

Insgesamt hat es mir auf jeden Fall gefallen. Der RTC Rodenkirchen hat sich natürlich auch alle

Mühe zur Organisation gegeben. Vor allem hat das Wetter an dem Sonntag mitgespielt.  

Mit Radsportlichem Gruß

Uli Schmitz

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Rodenkirchen 2007,

 Am gestrigen Sonntag war ich etwas spät dran um eigentlich nach Koblenz zufahren.  So entschied ich mich dann doch nach Köln-Rodenkirchen zu fahren.  Für diesen Tag hatte ich mir die 111 km vorgenommen, welcher auch sehr gut verlief.

Das Wetter spielte mit,  wieder recht angenehme Temperaturen.   Die Startzeit erfolgte zwischen o7. 3o h und o9. 3o h.   Nach meiner Anmeldung mit 5 € Startgeld konnte ich endlich um o9. 15h mit meiner Verspätung losfahren.

Startort war das Schulzentrum Michaelshoven.   In meinem Schlepptau hatte ich zunächst eine Gruppe von Mitstreitern.  raus ging's zunächst vorbei an den Raffinerien Godorf/Wesseling Richtung Vorgebirge über Sechtem und Bornheim.  Kurz hinter Bornheim an einem Kreisverkehr war die erste Kontrollstation bei km 17, welche ich aber durch ein wenig Ausschilderungsverwirrung überfuhr. 

Die Gruppe hinter mir war wohl dann zur Kontrolle abgebogen.  da es aber sehr gut lieg fuhr ich weiter zum 1.  Anstieg bei Dersdorf zum Vorgebirgsplateau.  Weiter ging's nach Heimerzheim,  Dünstekoven,  Morenhoven, Flerzheim,  Meckenheim und Altendorf.

Dort erwartete uns der 2. Anstieg hinauf nach Hilberath mit 5 km Länge.  Oben angekommen gab's die 2. Verpflegung mit Tee,  kleine Kuchen u.  Äpfeln.   bis hierhin waren es fast 50 km.  Hier auf der Anhöhe wehte ein angenehmer kühler Wind, was schon die Eifel vermuten läßt.

Nach einer guten Stärkung fuhr ich weiter hinauf nach Todenfeld.  Dann ging's recht steil links Bergab nach Kurtenberg,  Loch u.  Schweinheim.   Der Hauptanstieg war vorüber und die Strecke führte weiter durch Odendorf, Dom-Esch, Straßfeld, Derkum und Lommersum, wo die 3. Kontrolle auf die Teilnehmer/ innen wartete. Hier hatte man eine vorzüglich Verpflegung vorbereitet: es gab Schokoladenkuchen mit Kirschen, Stollen mit Schokoladenaufstrich, sowie Äpfel, Wasser und Tee.   Hier waren alle begeistert über die kleine Zwischenmahlzeit.

Nach dem ich mich gestärkt hatte ging ich den letzten Abschnitt des Tages an.  Dieser führte flach weiter durch Vernich,  Schwarzmaar, Metternich und zum letzten moderaten Anstieg hinauf aufs Vorgebirgsplateau nach Rösberg.   Im Ort erwartete uns eine steile,  rasante Abfahrt nach Merten.   Zurück führte die Strecke vorbei an Sechtem, durch Wesseling, Godorf und Sürth zum Ausgangspunkt.  Ankunft ca.  14. oo h

Meine gefahrene Zeit 4, 14 Std auf 111, 6 km, damit bin ich durchaus zufrieden. 

Eine schöne Tour ging zu Ende, die allen Ansprüchen gerecht wurde.  Alles hat gestimmt, trotzdem ich verspätet gestartet war.  Im Ziel traf ich auf altbekannte Gesichter. 

Nur leider war schon die Kuchentafel "weg geputzt".  Es gab dann nur noch Erfrischungsgetränke oder Bratwurst.  Ich selbst hatte noch meine pers. Verpfl.  als Stärkung dabei.  Alles in allem war diese RTF eine gelungen Veranstaltung mit 780 Teilnehmerinnen /ern.   Die Wetterbedingungen waren optimal, nicht zu heiß ( wie verg Donnerstag ) nicht zu kalt genau richtig zum fahren.

Auch hier ein großes Lob dem Veranstalter. 

 Mit Radsportlichen Grüßen, 

Uli Schmitz

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