RTF, Radmarathon, Pässe und mehr

RTF Mülheim Kärlich
 

1-5 | 6-10 | 11-12

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Tourname: RTF Mülheim Kärlich
Startort: Mülheim Kärlich
Verein: RV Edelweiss Mülheim
Tourlänge: 41, 71, 111 km
Höhenmeter: 1050 hm

 

 
RTF Mülheim Kärlich 110 km auf einer größeren Karte anzeigen

Karte zeigt die RTF Strecke 2005

 

Berichte von der RTF Mülheim Kärlich ► 2008/71;  ► 2007/110; ► 2007/71► 2005/110

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Mülheim Kärlich 2008

Start und Ziel: Kurfürstenhalle in der Clemensstraße
Startzeit: 7 h - 11 h
Startgeld: 3 € + 2 € Pfand.
Strecken: 41, 71, 112 km

Für diesen Sonntag waren die Wetterbedingungen optimal zum Rennradeln. Obwohl es morgens bei mir daheim noch etwas geregnet hatte und vor Ort sich noch Wolken am Himmel zeigten, so lockerte es im Laufe des Tages immer mehr auf, und es wurde wärmer. Also richtig angenehm zum Fahren.

Eigentlich wäre ich gern die 112 km -Strecke gefahren, da aber nur recht wenig Teilnehmende ca. 300 unterwegs waren, blieb mir nur die Wahl für die 70-ger Strecke. Allein die 100-ter zu fahren war mir zu langweilig. Am Ziel traf ich noch 3 bekannte Gesichter wieder. Und es waren sogar 4 Radler vom Cito Hennef und einige Sternfahrer aus Buchholz / RLP dort.

Zur Strecke gibt es zu sagen, dass der erste Teil bis zur Mosel nicht ganz so interessant ist. Man führte uns durch Koblenzer Vororte und vorbei am KKW Kärlich. Aber auch die letzten 12 km führten entlang von Bundesstraßen mit viel Autoverkehr.
Die Hauptstrecke entlang der Mosel und über die Eifelhöhen waren recht schön und lohnenswert.
Allerdings gab's von Kobern-Gondorf an beim Anstieg nach Dreckenach eine Baustellenpassage, wo sich die
Fahrbahn sehr ruppig und holperig darstellte.
Bei den Verpflegungsstellen in Kobern-Gondorf und Plaidt wurden Bananen, Waffeln ,Kekse und Tee gereicht.

Der Streckenabschnitt über die Eifelhöhen war dann recht Verkehrsarm, so dass man in Ruhe die Landschaft der Eifel genießen konnte. Die Rapsfelder waren schon fast verblüht, so sah alles sehr grün aus, im Gegensatz zur Tour von Trimbs aus.

Streckenführung 71 km bzw. 69 km:
Start: Mühlheim- Kärlich, Urmitz, Kaltenengers, Mailust, Bubenheim, Koblenz, Ko-Güls, Winningen,
Kobern-Gondorf, Dreckenach, Rüber, Lonnig, Sürzer Höhe, Plaidt, Weißenthurm, Mühlheim-Kärlich, Ziel.

Zurück in der Kurfürstenhalle wurde ein sehr schönes und leckeres Kuchenbuffet angeboten.
Dazu gab es Kaffee und andere Erfrischungsgetränke. Der Kuchen war natürlich sehr zu empfehlen ,da hatte sich der Verein alle Mühe gegeben.
Aber auch insgesamt konnte man zufrieden sein. Die Ausschilderung unterwegs war o.K.
Nur schade, dass so wenig Teilnehmende mitradelten , obwohl das Wetter gut war.

Es hat trotzdem Spaß gemacht, diese RTF zu fahren.

Mit Radsportlichem Gruß

Uli Schmitz

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Mülheim Kärlich 2007

 

Da der Wetterbericht eigentlich gar nicht so übel aussah, haben wir (Jedrik und ich) uns verabredet , nach Andernach mit der Bahn zu fahren, um nach Mülheim-Kärlich zu gelangen. Der Rückweg sollte dann per Rad bestritten werden. 

Zwischendurch galt es eine 100er Runde zu fahren. 

Von Köln aus ging es mit dem Regionalexpress in Richtung Koblenz und Jedrik stieg auf der Strecke wie verabredet zu. 

Die RTF startete wohl schon um 8:00 Uhr, jedoch waren wir wohl nicht die einzigsten „Späterstarter“, so das wir erst um 9:00 Uhr auf die Strecke gingen. Wohlweislich hatten wir schon jetzt noch was RTF-Kuchen gebunkert.  

Die ersten 20 km gingen über viel befahrene Straßen raus – hier kam einem wohl der Sonntagmorgen und die Zeitumstellung auf Sommerzeit in der Nacht zu Gute, denn es war noch erträglich auf den Bundesstraßen. Kurz vor der ersten Kontrolle am Reginarisbrunnen ging es links ab und ab da wurde die Strecke schlagartig einsamer und (eifeltypisch) sehr schön. 

Frisch gestärkt mit warmen Tee, Waffeln, Prinzenrolle und Bananen ging es weiter in auf das sog. Maifeld, ein Plateau. Zum Glück hatten wir Südostwind – hier kann es einem bei Westwind schon mal hässlich entgegenblasen.  

Weiter vorbei an Hausen und Ettrigen – gespickt mit einem heftigen Anstieg hinter Kottenheim - ging es, unterbrochen von einigen flotten Schussfahrten, letztlich stetig rauf. So landeten wir im Nettetal, wo so manche schöne RTF des Umlandes sich einfindet. Ich hatte Jedrik noch in den Ohren, das die nächste Kontrolle bei Weibern sein – nichts da: Es ging immer weiter rauf. Hatte ich nun Haluzinationen ?

Nein: Auf den Hügeln lag noch Schnee, was für einen Rheinländer, der diesen Winter nur einen Nachmittag und einen kurzen Morgen so was gesehen hatte sehr unerwartet kam!  

Hatte der Wetterbericht nicht was von Temperaturen bis zu 15 Grad berichtet ? Aber man konnte sich ja an den Anstiegen ausgiebig warmfahren. Die Kontrolle kam dann erst beim „Amerikaner“ auf 550 hm. Die Helfer verteilten bibbernd aber gut aufgelegt ihre Stempel und Verpflegung.  

Nun ging aber doch wohl stetig herunter – und rein in das Vinxbachtal; aber nein: Hinter Rodder kam auf einmal noch ein giftiger Anstieg! Auch danach galt es die Höhenmeterbilanz aufzufrischen, so das insgesamt so an die 1100 hm zusammenkamen.

Für eine Frühjahrs-RTF wirklich nicht übel – da ist so manche Sommer-RTF im Kölner Raum flacher !  

Bei Glees kam dann auch die 3. Kontrolle, wo wir wieder freundlich empfangen wurden und uns u.a. mit Prinzenrolle voll stopfen durften. Nun ging es aber wirklich nur noch bergab und die Umgebung wurde immer grüner und die nun blühenden Bäume auch bunter. Wir durchfuhren das Brohltal und landeten im moderaten Ausflugsverkehr von Maria Laach.

Im Tal war es jedoch dann zu Ende mit dem wunderschönen Eifelausflug – die letzten Kilometer musste man sich durch das Tal vorbei an Namedy und Andernach durch den Verkehr und doch recht kalten Gegenwind quälen. Nur vor Namedy gab es eine Passage, die von der Straße wegführte.  

Angekommen im Ziel gehörten wir zu den letzten Ankömmlingen der insgesamt gut 300 Teilnehmer. Die Veranstalter waren zufrieden – wir auch, zumal wir ja noch unseren RTF-Kuchen hatten. 

Trotzdem war ich recht platt; die kühlen Temperaturen bei bedecktem Himmel und der Gegenwind hatte das ihrige getan. Insgeheim dachte ich schon an Rückfahrt per Bahn.  

Wie wir die Gemeindehalle verließen war es auf einmal sonnig und wärmer – warum eigentlich erst jetzt? Hinzu kam noch Rückenwind, so dass es doch in einer flotten Rückfahrt über den holprigen Rhein-Radwanderweg nach Hause ging. Die Streckenführung ist z.T. schon sehr merkwürdig – Planer können keine Radfahrer sein.

Fazit:

Eine sehr schöne RTF mit Abzügen auf den ersten und letzten Kilometern.

Die 100er ist sicherlich nicht die beste Wahl ohne genügende Frühjahrform –es waren schon ein paar „Brocken“ drin. Mir hat es jedoch viel Spaß gemacht, nach dem öden Winter endlich wieder „richtig“ Rad fahren zu können.

Die Beschilderung ist „landestypisch“ – als rein NRW erprobter RTFler wird man vielleicht die Schilddichte bemängeln – für die Orientierung ist die Beschilderung jedoch alle Male ausreichend.

Frank Hartfeld

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Mülheim-Kärlich 2007

 Die Bedingungen waren heute optimal zum fahren. Startort war die Kurfürstenhalle in Kärlich.

Ich begann meine Runde dort kurz vor o9.oo h. Zunächst ging es raus aus Kärlich vorbei am K-KW über Urmitz, Kaltenengers, Mailust und Bubenheimnach Koblenz. Richtung Moselufer zum Stadtteil KO - Güls.Der Abschnitt bis dahin war nicht so sehr reizvoll. Erst nach Güls wurde die Stecke schöner. Es ging weiter an der Mosel vorbei an Winningen nach Kobern-Gondorf, wo nach gut 30 km die 1.Verpflegungskontrolle wartete.
Hier gab's warmen Tee, Bananen und Kekse.

2. Streckenabschnitt : Durch ein altes Stadttor hindurch führte uns die Strecke kurz hinter Kobern-Gondorf rechts ab leicht hoch durch ein "Felsentor" ins Nothbachtal über Dreckenach, Rüber, Lonnig und Sürzer Höfe. Dieser Abschnitt war ein Anstieg, der leicht zu fahren ist. Landschaftlich sehr reizvoll und mit schönen Blicken auf dei Eifelhöhen, vor allem mit wenig Autoverkehr. Weiter ging's vorbei an Ochtendung nach Plaidt zur 2. Verpflegung ( wie oben)

Die letzten ca. 12 km waren leicht und fix zu bewältigen, da auch hier nur normale Landstraße gefahren wurde. Durch die Orte Kettig und Weißenthurm war ähnlich wie Anfangs beschrieben. Zurück in Kärlich war ich dann kurz nach 12.oo h. Insgesamt hat mir die Strecke aber sehr gefallen. Man konnte in Ruhe sein Tempo finden. Und auch unterwegs die Landschaft genießen.

Am Ziel konnte sich jeder mit Kuchen und Kaffee stärken. Für die Anmeldung wurde 3 € mit 2 € Pfand verlangt.
Insgesamt war's eine gelungene Tour mit schönen landschaftlichen Abschnitten im Mittelteil der Strecke.

Die Eifel ist auf jeden Fall fürs Rennradeln zu empfehlen. Mit einer Fahrzeit von 2,43 Std. bei nicht ganz 70 km bin ich mit der Zeit sehr zufrieden.

Mit Radsportlichem Gruß

Uli Schmitz

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Mülheim Kärlich 2005

Wir sind direkt von Jesberg, wo wir unsere erste 200er Tour mit fast 2500 Hm in diesem Jahr bestritten haben, weiter gefahren nach Mülheim-Kärlich. Am Startort, der Kurfürstenhalle wundern wir uns, dass nirgendwo Schilder auf eine Veranstaltung hinweisen. Auch, nachdem wir die ersten 2-3 Kilometer die Strecke abgehen, sehen wir keine Richtungspfeile.

Das hatten wir im vergangenen Jahr schon einmal in Betzdorf erlebt. Dort war die RTF abgesagt worden und wir hatten vorher nicht im Internet nachgesehen. Kurzerhand rufen wir den Veranstalter an, es ist schon 21:45 Uhr und wir haben ein schlechtes Gewissen, weil es so spät ist. Der Veranstalter reagiert recht rüde, wir haben ihn wohl aus dem Bett geholt, denn sie schildern nachts die Strecke aus, weil sonst so viele Schilder gestohlen werden.

Na gut, wach machen wollten wir ihn nicht, aber morgens an einem Startort sein wo keine Veranstaltung statt findet, auch nicht. Wir entschuldigen uns noch vielmals wegen der Störung und legen uns beruhigt schlafen.

Am Sonntagmorgen ist es nicht so kalt wie am Vortag. Die Außentemperaturen liegen bei 3° Celsius, nur diesmal über Null.
Wir sind natürlich nicht pünktlich am Start und so sehen wir nicht wie viele RTFlerInnen auf die Strecke gehen. Die Tour führt uns aus M-Kärlich hinaus nach Weißenthurm. Es geht auf fast autobahnähnlichen Straßen hinaus, ich glaube es war die B256 Richtung Mendig. Wir fühlen uns ein wenig unwohl, wegen der Straßen.

Zwar ist so früh morgens noch nicht viel Verkehr, aber es wird sehr schnell gefahren und zwischen zwei Autos zu sein die beide mit 80 km/h vorbei fahren ist nicht unser Ding. Erlebt an einer der Auffahrten. Unterwegs halten wir noch kurz an, denn am Straßenrad liegt ein Radler auf der Wiese. Auf unsere Frage ob er Hilfe benötigt, wird diese von einem Mitfahrer verneint. Er hat wohl einen kleinen Schwächeanfall. Da zwei andere Radler bei ihm sind, setzen wir unsere Fahrt fort.

Die Strecke folgt der Bundesstraße auf den ersten 20 Kilometern. Wir passieren Kruft und in Höhe Mendig verlassen wir die B256. Auf Nebenstraßen fahren wir nun bis zur 1. Kontrolle in Fraukirch. Kurz nach der Kontrolle geht die Tour auf der B258 Richtung Mayen weiter. In Hausen verlassen wir die Hauptstraße und der längste Anstieg der RTF steht nun bevor. Die Straße führt uns hoch nach Kottenheim.

Auf 4,2 Kilometern sind hier 235 Meter an Höhe zu erklettern. Oben im Ort sehen wir Wilfried am Straßenrad. Er hat gerade seinen Schlauch wechseln müssen, benötigt aber auch keine Hilfe mehr. Kurz nach Ettringen kommen wir oben auf der Höhe der Turfsteinhöhlen zur Streckenteilung. Wir folgen den 110er Schildern.

Auf einer langen Abfahrt gelangen wir in das Nettetal. Immer leicht ansteigend folgt die Straße dem Flüsschen. So gelangen wir nach Weibern. Wir sehen hier kaum Autos auf den Straßen. In Weibern biegen wir links ab und fahren an Kempenich vorbei, einen langen Anstieg hinauf nach Schelborn. Hier ist die 2. Kontrolle aufgebaut. Sie ist mit 560 Meter über NN der höchste Punkt der RTF.

Etwas gewöhnungsbedürftig sind die Richtungsschilder. Obwohl sie quer angebracht sind, zeigen sie oft einen Streckenverlauf an der geradeaus geht. Auch der Wechsel zwischen roten Schildern und schwarzen ist nicht sehr glücklich.

Obwohl ich mich, nach der Tour in Jesberg, sehr schwer tue, gefällt mit die RTF nun. Bei Astrid läuft es heute besser und das eine und andere Mal entfernt sie sich von mir. Aber, sie lässt sich auch wieder zurückfallen, wenn sie es bemerkt. Hier sehen wir auch einige andere Radler. Wir füllen unsere Flaschen auf, es gibt warmen Tee und setzen unsere Fahrt fort.

Die Strecke führt uns in Richtung Bad Neuenahr und bis nach Königfeld geht's nun bergab.

Auf einer total ruhigen Straße, wir fahren gerade nebeneinander, werden wir von einem Auto, es will uns überholen, angehupt. Astrid regt sich, nachdem was wir in der Vergangenheit alles erlebt haben, sofort auf.

Aber es sind unsere Ordnungshüter. Sie überholen uns und fordern uns zum Stehen bleiben auf. Der Streifenwagenfahrer will uns belehren, dass das Hupen zum Überholen erlaubt ist. Astrid klinkt jetzt förmlich aus. Sie schreit ihn an, er solle einmal die überwachen, die uns fast auf jeder Ausfahrt in den Graben drängen und uns sonst wie gefährden.

Es ist nun eine heftige Schreierei im Gange, aber der Polizeibeamte ist bestimmt nicht in der Lage Astrid zu verstehen. Resigniert steigen die Gesetzeshüter wieder in ihren Wagen und lassen uns ziehen.

Nachdem noch zwei weitere leichte Steigungen zu überwinden sind, kommen wir zur 3. Kontrolle. Sie befindet sich auf einer Anhöhe nach dem Ort Wehr direkt an der Autobahnbrücke der A61. Von nun an geht es fast nur noch bergab. Durch Brohltahl hindurch erreichen wir am Rhein Brohl-Lützing. Auf Radwegen und Nebenstraßen geht es nun am Rhein entlang. Schade, dass man nicht direkt am Fluss entlang fahren kann.

Die Beschilderung lässt auf diesem letzten Teilstück sehr zu wünschen übrig. Zum einen ist es nun sehr spärlich ausgeschildert und zum anderen sind die Schilder viel zu spät angebracht. So befindet sich der Linksabbiegerpfeil öfters am Ende der Linksabbiegerspur. Wer soll sich denn da noch einordnen? Für die, die diese Strecke kennen, ist es einfach, denn die benötigen gar keine Pfeile. Hier sollte der Veranstalter dringend Abhilfe schaffen, denn er ist mitverantwortlich für das Wohl seiner RTF-Gäste.

An dem kleinen Schlösschen Namedy halten wir noch einmal und schauen es uns ausgiebig an. Es sind ja nur noch 6-7 Kilometer zum Ziel und die Zeit muss sein. Im Ziel angekommen, erfahren wir, dass die Tour 410 Teilnehmer hatte. Bis auf die ersten 20 und die letzen 10 Kilometer haben sie, unserer Meinung nach, eine schöne Tour erlebt. Leider gab es am Ziel keinen Kuchen mehr, dafür trafen wir noch Gabi, sie war am Vortag in Wuppertal gefahren und dort mit der Tour sehr zufrieden gewesen.

Hermann

Streckenverlauf:

Kärlich
Kettig
Weißenthurm
Kruft


Fraukirch K1

Hausen
Kottenheim
Ettringen
Nettetal
Weibern
Kempenich

K2

Amerikaner
Schalkenbach
Dedenbach
Niederzissen
Wehr

K3

Glees
Burgbrohl
Brohl
Namedy
Andernach
Weißenthurm
Kärlich

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