RTF, Radmarathon, Pässe und mehr

RTF Kürten
 

1-5 | 6-10 | 11-15 | 16-20 | 21-25 | 26-30

01_2004_rtf_profil_kuerten_gr.gif 2004_rtf_kuerten_anstieg_1.JPG 2004_rtf_kuerten_anstieg_10.JPG 2004_rtf_kuerten_anstieg_11.JPG 2004_rtf_kuerten_anstieg_12.JPG  
Tourname: Kürten-Nordhelle-Kürten
Startort: Kürten
Verein: RSC Alpenrose Kürten
Tourlänge: 41, 71, 111, 150 km
Höhenmeter: 1600 hm

 
RTF Kürten 150 km auf einer größeren Karte anzeigen

 

Kürten 2004

Mangels für uns erreichbare Marathon's sind wir nach Kürten im Bergischen Lande gefahren.  Auf Reinhardts Radsportseiten hatte Cordula in ihrem kurzen Bericht von 1999 geschrieben: "...es ist die schönste Strecke im Kölner Raum".  Um es vorweg zu nehmen, dies können wir so nicht bestätigen. Nachdem wir schon am Vortag hier in Kürten waren, hatten wir uns auch noch einen zweistündigen Spaziergang gegönnt.

Die Landschaft hier ist herrlich und es gibt total ruhige Straßen, diese allerdings mit ernormen Steigungen. So freuten wir uns schon auf die morgige Tour, denn sie versprach sehr schön zu werden.
 

Der Start der Veranstaltung war für 9:30 Uhr ausgeschrieben, doch der Veranstalter vergibt die Startstempel schon früher und so machen wir uns um 9:00 Uhr auf die Strecke. Sie verläuft in östlicher Richtung und führt uns über Jörgensmühle nach Dorgaul, wobei Agathaberg rechts liegen gelassen wird.

Es scheint dort eine Baustelle zu geben, die umfahren werden muss. Weiter geht es über Kempershöhe nach Marienheide. Nun merken wir die Absicht des Veranstalters, möglichst alle Steigungen zu umfahren. Das geschieht allerdings auf Kosten eines sehr viel höheren Verkehrsaufkommens. Ständig rauschen an uns die Autos vorbei, gerade so, als seien wir mitten im Ruhrgebiet.

Nun führt uns die Tour durch Meinerzhagen und weiter zur B 54. Diese befahren wir nun ein Stück in südlicher Richtung. Nachdem wir die A 45 unterquert haben, geht es links ab nach Valbert. Hier erwartet uns nun der Höhepunkt der Tour, die Nordhelle. Der Anstieg von Valbert aus ist relativ flach, die Steigungsprozente kommen kaum über 7% hinaus. Nun beginnt nach unserer Ansicht der schönste Teil der Tour. Sie führt uns an der Oestertalsperre vorbei nach Lettmecke. Plettenberg bildet im weiteren Verlauf den Wendepunkt der Strecke.

Die Tour geht nun in westlicher Richtung auf Herscheid zu. Knapp 8 Kilometer weiter kommen wir an der Autobahnauffahrt Lüdenscheid-Süd an. Nach dem Kreisverkehr geht es südlich weiter. Die Strecke schlängelt sich an der A 45 entlang bis zur B 54 bei Wibelsaat. Diese  befahren wir wieder nur kurz, um nach einem Kilometer auf die B 237 nach Kierspe abzubiegen. Hier müssen wir natürlich zur Hauptverkehrszeit mitten durch.

Das folgende Teilstück nach Rönsal bietet uns noch einmal ein wenig Ruhe vor den Autos. Ab hier ist es nun aber endgültig mit der Ruhe vorbei. Fast keine Anstiege mehr und nur noch durch die Täler fahren wir nach Wipperfürth. Von hier aus geht es nach Thier und von dort auf die gleiche Straße die wir schon am frühen morgen befahren haben.

Im Zielbereich sehen wir noch sehr viele von den 771 gestarteten RadlerInnen. Die nächste Überraschung folgt in der Dusche, nur eiskaltes Wasser ist ihr zu entlocken. Lieber Hausmeister, dafür gibt es den von uns am Vorabend versprochenen Kaffee nicht. Auch die Kuchentheke ist rasiert, die 70er und 110er haben mal wieder alles weggefre..en.

Hermann

Streckenverlauf:

Kürten
Junkersmühle
Jörgensmühle
Ahe
Wipperfürth
Nagelsbüchen
Dohrgaul
Kempershöhe
Marienheide
Rodt
Holzwipper
Flughafen Meinerzhagen
Meinerzhagen
Schwenke
Grünewald
Hardenberg
Österfeld
Valbert
Nordhelle
Lütgenbruch
Östertalsperre
Himmelmert
Dankelmert
Plettenberg
Köbbinghausen
Hüinghausen
Herscheid
Hardt
Lüdenscheid
WerkshagenerStr.
Lengelscheid
Wibbelsaat
Kierspe
Elbringhausen
Wienhagenerhaus
Rönsahl
Ohl
Klaswipper
Niederswipper
Wipperfürth
Ahe
Jörgensmühle
Junkersmühle
Kürten

Drucken

Inhalte, Konzept und Umsetzung: Hermann Dirr, Templates: intwerb.de