RTF, Radmarathon, Pässe und mehr

RTF Pfeil Erle
 

1-5 | 6-10 | 11-15 | 16-18

1_2004_profil_rtf_erle_gr.gif 2004_erle_PICT0066.JPG 2004_erle_PICT0067.JPG 2004_erle_PICT0068.JPG 2004_erle_PICT0069.JPG  
Tourname: Emscher Lippe Energie Tour
Startort: Gelsenkirchen Resse
Verein: Pfeil Erle
Tourlänge: 41, 71, 110 km
Höhenmeter: 270 hm

 

 
RTF Ge-Erle auf einer größeren Karte anzeigen

 Gelsenkirchen 2004,

Wir beschließen kurzfristig, nicht die RTF am Baldeneysee, sondern mit dem Rad zur RTF nach Gelsenkirchen-Erle zu fahren, um die dortige Emscher-Lippe Energie Tour unter die Räder zu nehmen. Wir sind 8:20 Uhr am Startort. Hier ist die TeilnehmerInnenzahl bedeutend höher und es wimmelt nur so von RadlerInnen an der Anmeldung.

Um 8:30 Uhr fahren wir locker los und sind sofort in Begleitung mehrerer RTFlerInnen. Die Tour führt uns auf ruhigen Straßen aus dem Ruhrgebiet heraus. Das Schloss Herten lassen wir rechter Hand liegen und fahren auf leicht ansteigender Straße auf Westerholt zu. Hier führt uns die Strecke leider mitten durch die Ortschaft, aber so früh am Sonntagmorgen ist noch nicht viel Verkehr.

Auf unserer ehemaligen Trainingsstrecke geht die Tour weiter bis nach Polsum. Hier fahren wir auf Wirtschaftswegen weiter und überqueren bei Dorsten-Hervest die Lippe. An einem, parallel zum Wesel-Datteln-Kanal verlaufenden Wirtschaftsweg,  geht es weiter. Hier ist auch die erste Kontrolle aufgebaut. Wir treffen einige RadsportlerInnen aus unserem Verein.

Über Lippramsdorf und Haltern führt uns die Tour, teilweise über Wirtschaftswege, nach Sythen. An Hausdülmen vorbei gelangen wir in Dülmen zur 2. Kontrolle und Verpflegungsstelle. Auch Marion und Christian treffen wir hier an. Doris von der RSG sagen wir auch noch kurz guten Tag und setzen unsere Fahrt fort.

Am Dülmener Wildgehege vorbei kommen wir nach Haus Waldfrieden. Dies ist auch der nördlichste Punkt der Erler RTF. Auf der Straße von Merfeld nach Laversum, ich hasse sie, denn sie geht mehrere Kilometer geradeaus und hat meistens Gegenwind, komme ich natürlich in die Führung, also ist ackern angesagt.

Die RTFlerInnen die wir überholen, hängen sich sofort hinten dran. So wird die Gruppe immer größer. Am Granatberg fliegt sie aber wieder auseinander, denn die Leistungsunterschiede sind zu groß.

Oben, auf dem Parkplatz ist die 3. und letzte Kontrolle. Viele Herner sehen wir hier, leider fahren sie gerade wieder los. Wir verpflegen uns für das letzte Teilstück, sind dann aber erst einmal alleine auf der Strecke. Sie führt uns nun über Lippramsdorf nach Dorsten-Hervest. Hier laufen (fahren) wir an einer roten Ampel auf die Herner RTFlerInnen auf. Wir schließen uns an und zockeln am Ende des Feldes mit. Ingo und Frederike machen vorne das Tempo. Wir beteiligen uns nicht mehr an der Führungsarbeit und rollern über Polsum und Westerholt mit ins Ziel.

 

Fazit:
Die Erler befahren auf ihrer RTF viele Streckenteile 2 mal. Auch verstehen wir nicht, wieso immer wieder die Touren nicht die vom BDR vorgegebenen Längen haben. Bei 2 Kilometer mehr oder weniger ist das o.k., aber 98 Kilometer sind nun mal keine 110. Eine 12 Kilometer Schleife sollte im Münsterland doch ohne Probleme gefunden werden.

An den Kontrollen gab es die RTF übliche Verpflegung und am Start sogar Riegel. Die Streckenschilder sind leider vom weitem nicht so gut zu sehen, waren aber alle an den richtigen Stellen angebracht. Als einzigen Anstieg gab es den Granatberg, ansonsten war es eine gute Rollerstrecke.

Hermann

Streckenplan

Ge-Resse
Herten
Westerholt
Polsum
Dorsten
Marl
Lippramsdorf
Freiheit
Haltern
Sythen
Hausdülmen
Dülmen
Merfeld
Laversum
Granat
Lippramsdorf
Hervest
Polsum
westerholt
Ge-Resse

Drucken

Inhalte, Konzept und Umsetzung: Hermann Dirr, Templates: intwerb.de