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RTF Düsseldorf 11-12
 

Tourname: RTF Düsseldorf 11-12
Startort: Düsseldorf Unterbach
Verein: RSV Düsseldorf 11/12
Tourlänge: 41, 71 km
Höhenmeter: 1000 hm

 

 
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Düsseldorf 2008,

 

Start u. Ziel: Wichernschule D- Unterbach, Brorsstr.
Startzeit: 10.oo h - 12.oo h

Schwierigkeit: recht anspruchsvoll, 1000 Hm auf 73 km.

Streckenbeschreibung meiner 73 km-Runde:

Unterbach, Erkrath, Neandertal, Diepensiefen, Hahnenfurt, Aprath, Koxhof
( K )
, Hugenbruch, Katernberg, Kocherscheid, Hammerstein, Wülfrath, Rottgenhaus, Heiligenhaus, Isenbügel, Essen-Kettwig ( K ), Unterlip, Hasselbeck, Ratingen- Homberg, Struxberg, Hubbelrath, Erkrath, Unterbach.

Bei wunderschönem Spätsommer-Wetter hatte ich mir die RTF In Düsseldorf vorgenommen, weil ich einige andere Touren leider nicht mitfahren konnte. So startete ich um 10.3o h zu meiner samstäglichen RTF-Runde. Da ich diese RTF noch nicht kannte, begann der 1. Abschnitt schon mit einem Anstieg in Richtung Neandertal. Insgesamt war's ein Auf und Ab über verschiedene Streckenabschnitte. Leider waren an diesem Samstag doch sehr viele Autos unterwegs, was das Rennradeln nicht unbedingt zum Erlebnis machte. Der 1. Abschnitt war in sofern interessant, weil es eben durchs Neandertal ging und bis zur 1. Kontrolle ein paar schöne Fotomotive auf dem Weg lagen.

Nach der 1.Kontrolle bei der Streckenteilung 72 / 114 war leider zu der 70-ger eine Ausschilderung schlecht angebracht, so daß einige Mitfahrer und ich uns ein kleines Stück verfahren hatten.  An einer Hauptstr. entschlossen wir uns zurück zu fahren, so daß wir dann nach etwa 500m wieder auf der richtigen Strecke waren. Danach verlief die Strecke über viel befahrene Straßen weil z.B. in Wülfrath, wo ein vor mir fahrender Mitstreiter fast von einem rücksichtslosen Autofahrer umgeworfen worden wäre. Zum Glück konnte er sich unter Protest noch fangen. 

Der Wagen hielt ohne zu blinken urplötzlich an und ließ einen Mitfahrer aussteigen. So wäre beim öffnen der Tür der Mitradler fast zu Fall gekommen. Doch den Autofahrer kümmerte das wenig, er fuhr seines Weges. Man muss schon höllisch auf andere Verkehrs-Teilnehmer mit aufpassen, daß einem selber nix passiert.

Die weitere Strecke verlief bis zum Ziel ungestört. An den Kontrollpunkten war die Verpflegung leider etwas mager. Es gab kalten Tee, Bananen, Waffeln und Schmalzbrote. Auch die Standorte der Kontrollen war aus meiner Sicht etwas unglücklich gewählt. Es war recht kühl an diesen Schattenplätzen, wo man sich eigentlich hätte in der Sonne aufhalten können. Naja !!! ?( ?(

Insgesamt fand ich die Strecke nicht besonders empfehlenswert. Denn gerade Samstag ist viel zu Verkehr auf den Straßen und die anderen von mir gen. Punkte sind für solch eine RTF nicht so schön. Ich denke, daß diese RTF besser auf Sonntag verlegt werden sollte.

Aber trotz und alledem waren 684 Radlerinnen und Radler auf allen Strecken unterwegs gewesen. Wenigstens an der Schule gab's Kuchen, Kaffee, Grillgut und Erfrischungsgetränke zur Stärkung. Und das Wetter hatte seinen Teil mit zu diesem Tag beigetragen, obwohl es morgens doch noch recht kühl war, gerade in den schattigen Abschnitten.

Aus meiner Sicht gibt es viel schönere RTF -Touren als diese. Noch mal würde ich nicht mehr hinfahren.
Nur im Ausnahmefall, wie diesmal.

Mit Radsportlichem Gruß


Uli Schmitz

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