RTF, Radmarathon, Pässe und mehr

RTF Büren
 

1-5 | 6-10 | 11-15 | 16-20 | 21-25 | 26-30 | 31-35 | 36-40 | 41-45 | 46-50 | 51-55 | 56-60 | 61-65 | 66-70 | 71-75 | 76-80 | 81-85 | 86

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Tourname: RTF Büren
Startort: Büren
Verein: Radfüchse Büren
Tourlänge: 41, 71, 111, 151 km
Höhenmeter: 1750 hm

 
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Berichte von der RTF Büren > 2005, > 2004, > 2003

 

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Büren 2005,

Zu der RTF in Büren fahre ich mit unserem Vereinskollegen Jose. Astrid ist noch in England und erholt sich von der 1400 Kilometertour. Der Start ist für 8:00 Uhr vorgesehen und so fahren wir um 6:00 Uhr in Herne los. Während ich gestern bei meiner Fahrt nach Schloss Neuhaus mit 60-70 km/h, bei strömenden Regen über die Autobahn geschlichen bin, ist die Bahn heute bei schönstem Sonnenwetter fast leer.

So sind wir schon eine Stunde vor Startbeginn in Büren. Wir treffen einige Bekannte aus der Szene, auch Dirk von der RSG Herne will hier eine seiner Lieblings-RTFs fahren. Er ist schon am Samstag in Schloss Neuhaus gefahren und hat hier im Ort übernachtet.

Das ca. 100 StarterInnen große Feld setzt sich nach einer kurzen Ansprache des Veranstalters um 8:00 Uhr in Bewegung. Es geht, wie schon im vergangenen Jahr, durch die Innenstadt von Büren hinaus. Leider wird so der erste Anstieg durch dem Wald nicht mehr von den langen Touren befahren.

Nur die 40er Strecke, so der Veranstalter, führt noch hierher. Eigentlich ist so schnelles Fahren zu Beginn einer RTF nicht so mein Ding. Am vergangenen Wochenende hatte Jose aber das Fahren in der Gruppe angeregt. Heute will ich ihm den Gefallen tun und so fahren wir in einer kleinen Gruppe mit 6 Mann die ersten 10 Kilometer.

Die Straße steigt dabei leicht an und das Tempo liegt so um die 32-34 km/h. Die Geschwindigkeit ist mir eigentlich, gerade zum Anfang viel zu hoch. So verrichte ich immer nur eine kurze Führungsarbeit. Leider meinen einige wenn sie in die Führung kommen, sie müssten noch schneller fahren. So ist das Tempo sehr unrhythmisch. Schnell fährt sich Jose dabei den Akku leer und ist froh als wir reißen lassen und unser Tempo fahren.

Nach der Fahrt durch das Almetal zieht sich die Strecke hoch nach Madfeld zur ersten Kontrolle. Hier nehme ich wie schon im letzten Jahr, die Gelegenheit wahr, um von den uns folgenden RTFlerInnen einige Fotos zu machen.

Mit Ulrike aus Lennestadt setzen wir unsere Fahrt fort. Jose ist ganz begeistert wie gut sie fahren kann. Im Anstieg nach Bleiwäsche zieht sie mir locker davon. Die folgende Abfahrt zur Aabachtalsperre bereitet mir immer wieder Freude. Die Straße ist breit und ich kann das Rad so richtig laufen lassen.

Das folgende Teilstück gehört nicht zu meinen Lieblingen. Kaum merklich steigt die Straße auf vielen Kilometern nach Essentoh an und der Tacho kommt kaum mal über 30. Ich fahre die ganze Zeit vorne und meine Mitstreiter sind da wohl auch recht froh darüber. Wir fahren durch Oesdorf und Blankenrode.

Zwischen Holtheim und Kleinenberg ist an einem Wirtschaftsweg, der sich den Berg hochzieht, die zweite Kontrolle. Ein Mitstreiter hat es sich auf dem Boden gemütlich gemacht und einige leckeren Essensachen um sich ausgebreitet und nimmt ein fürstliches Mal zu sich. Im Gegensatz zu der gestrigen RTF in Schloss Neuhaus, bei der ich ja ein paar Minuten zu spät am Start war, sind heute sehr viele RTFlerInnen auf der Strecke zu sehen. So haben wir öfters wechselnde BegleiterInnen bei uns. 

Die Fahrt geht weiter nach Willebadessen. Hier oder im nächsten Ort müssen wir ein Richtungsschild übersehen haben oder es war schlecht angebracht. Wir landen in Peckelsheim und unterwegs kommen uns schon einige ratlose Radler entgegen, sie haben wohl das gleiche Schicksal erlitten und wissen nicht wohin. Einige RTFler irren so durch den Ort. Aber mit meinem GPS-Empfänger habe ich keine Probleme die Strecke wieder zu finden. Die anderen hängen sich hinten dran und gemeinsam kommen wir in Niesen wieder auf die Strecke. In  Frohnhausen erwartet uns die dritte Kontrolle.

Kurz nach der Kontrolle kommt für mich das schwerste Stück der RTF. Der Anstieg nach Neuenheerse liegt weit sichtbar vor uns. Leider verläuft er genau in westlicher Richtung und daher weht heute starker Wind. Mühsam kämpfe ich mich den Berg hinauf und der Wind saugt mir meine ganze Kraft aus den Beinen. Der Anstieg nach Gehrden ist wohl das steilste Stück der RTF. Aber auch dass gehört schnell der Vergangenheit an und nur der Wind verlässt uns nicht.

Komischer Weise scheint er nur von vorne zu kommen, aber das täuscht wohl. Nach einem weiteren schönen Anstieg, ich muss allerdings Jose und Ulrike ziehen lassen, kommen wir zu einer Verpflegungsstelle in Herbram Wald. Bei der Weiterfahrt merkt Jose, dass er seine Flasche an der Kontrolle stehen gelassen hat. Er fährt zurück und ich rollere langsam weiter, nehme aber noch die Gelegenheit wahr von ihm im Anstieg ein Foto zu machen. Leider sind sonst keine anderen FahrerInnen mehr zu sehen.

Einige Kilometer vor uns ist die Straße wegen Bergungsarbeiten, bei einem Verkehrsunfall, von der Polizei gesperrt. Dummerweise weichen wir auf  den Radweg aus. Dieser verläuft aber nur noch kurze Zeit mit der Straße parallel und wir haben nach der Abfahrt keine Chance wieder auf die Straße zu kommen.

Ratlos an einer Waldkreuzung stehend, tauchen auf einmal zwei andere RTFler auf. Sie kennen sich hier wohl gut aus und bringen uns so über eine kleine Waldstraße zurück auf die Strecke in Richtung Dalheim. Im dortigen Kloster ist die 4. und letzte Kontrolle. Dirk sehen wir gerade noch abfahren. Bei unserer Weiterfahrt kommt auch Ulrike mit einigen Mitstreitern an. Sie haben sich an der Unfallstelle verfahren und 5 Kilometer mehr auf dem Tacho.

Die Strecke ist auch im weiteren Verlauf so gut wie autofrei und so kommen wir durch einige kleine verträumte Ortschaften. Flache Rollerstücke gibt es so gut wir gar nicht, aber das kommt meiner Fahrweise sehr entgegen. Ich liebe dieses Wechselspiel von bergauf und bergab fahren. In dem Anstieg von Henglarn zu der Autobahnanschlussstelle der A33, fahren wir auf Dirk auf.

Zusammen rollern wir hinunter nach Böddeken zur alten Burgruine. Ab hier beginnt der letzte Anstieg der RTF.  Es sind noch einmal 150 Höhenmeter zu überwinden. Ulrike kommt von hinten und zieht an uns vorbei.  Leider hat es inzwischen angefangen zu regnen. Das gefällt Jose natürlich gar nicht, aber bis ins Ziel wird der Regen zu unserem Glück nicht so stark. Erst als wir in der Halle bei einer Tasse Kaffe sitzen, fängt es richtig an zu gießen. Da können wir alle die erst jetzt eintreffen nur bedauern.

 Fazit:

  Mit 286 TeilnehmerInnen war diese schöne Veranstaltung viel zu wenig besucht. Die Strecke gehört mit zu den schwierigsten, aber auch mit zu den schönsten in NRW. Wenn es dem Veranstalter noch gelänge die zwar schönen, aber störenden Fuchsköpfe auf den Richtungsschildern zu entfernen oder in weiß abzubilden, wären sogar die Schilder in Ordnung. So kann man die Richtung immer erst sehr spät vor erreichen des Schildes erkennen. Beispielhaft sind hier noch mal die Schilder der Schloss Neuhäuser erwähnt. Die Verpflegung an der Strecke stellte RTF Standart dar. Schon bei einigen RTFs im ostlippischen Raum sind mir die schönen Schilder an den Steigungsstrecken aufgefallen. Diese Infos über die Steigungslänge und deren Steigungsprozente ist eine gute Sache.

Hermann

Streckenplan

Büren
Weinw
Siddinghausen
Harth
Alme

Madfeld K 1

Bleiwäsche
Fürstenberg
Essentoh
Oesdorf
Blankenrode
Holtheim

K2

Kleinenberg
Willebadessen
Helmern
Niesen

Frohnhausen K 3

Gehrden
Altenheerse
Neuenheerse

Herbram Wald
Verpflegung

Asseln
Lichtenau

Dalheim K 4

Atteln
Henglarn
Böddeken

Büren

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Büren 2004,

Nach dem Radmarathon in Freiensteinau sind wir nach Betzdorf bei Siegen gefahren. Die dortige RTF sind wir schon 2 mal gefahren und haben sie als sehr schwer in Erinnerung. Am Startort angekommen, sind wir schon sauer, weil keine Schilder zum Start angebracht sind. Auch am Start selbst sind keine Streckenschilder zu sehen. Das macht uns natürlich stutzig und ein Anruf beim Veranstalter klärt die Situation. Die RTF ist abgesagt. Sch…, was tun? Wir haben schon 20:00 Uhr. Ein Blick in den Breitensportkalender zeigt uns, dass nur Dortmund oder Büren in Frage kommt. Also wieder auf die Autobahn, weiter geht’s nach Büren.
Es ist schon dunkel, als wir in Büren ankommen. Hier lassen wir uns durch RTF-Streckenschilder irritieren und fahren ihnen nach. Sie führen leider aus der Stadt heraus. Also wieder umdrehen und zurück fahren. An der Stadthalle finden wir sofort einen Stellplatz. Zum Stadtbummel ist keine Zeit mehr. Wir sind auch sehr müde, denn der lange Tag und die Tour in Freiensteinau hat uns doch geschafft.

Am morgen werden wir durch laute Streitereien geweckt. Ein Radler hat wohl sein Rad bei seinem Nachbar ans Fahrzeug gestellt und als der von der Anmeldung zurück kommt, rastet dieser förmlich aus. Das geht bis zu einem Tritt gegen dessen Rennrad und endet in wilden Schimpfkanonaden und handfestem Geschupse von seiten desjenigen an dessen Auto das Rad gestellt wurde, ohne Spuren zu hinterlassen, versteht sich. Hoffentlich fährt er keinen Radler in den Graben, falls der mal mehr Platz auf der Straße braucht. Ja, das sind halt Leute wie ich sie nicht mag. Wahrscheinlich hat er sonst nichts zu melden und geht dann schnell auf andere los.

 Zur Tour: ca. 250 StarterInnen gehen um 7:00 Uhr auf die Strecke. Leider hat der Veranstalter den ersten Teil der Tour geändert. Es geht nun nicht mehr den Anstieg durch den Wald, sondern durch den Ort in Richtung Alme. Astrid fährt, nach dem gestrigen Marathon überraschend gut. Zügig kommen wir voran und schon laufen wir auf eine größere Gruppe auf. Vorne sehe ich Gregor aus Schloss Neuhaus mit seinen VereinskollegInnen.

So geht es mit gut zu fahrender Geschwindigkeit bis zum ersten Anstieg vor der ersten Kontrolle bei Madfeld. Schnell lassen einige reißen. Als auch FahrerInnen aus Schloss Neuhaus abfallen, fahre ich nach vorne und gebe Gregor Bescheid. Da mir die Auffahrt zur ersten Kontrolle bekannt ist, fahre ich vorne raus und mache oben Fotos von den nun folgenden FahrerInnen. Gregor revangiert sich und macht auch von mir, bei meiner Ankunft an der Kontrolle ein Foto. Wir halten uns nicht lange auf und fahren sofort weiter.
Als ich kurz auf Astrid warte, zieht sie auf einmal mit einer Gruppe an mir vorbei und es entsteht schnell ein großer Abstand zwischen uns. Trotz dem mein Tacho fast ständig 32 zeigt, wird der Abstand immer größer.

Erst als die Steigungen immer stärker werden, das ist nach dem Aabachstausee bei Fürstenberg, kann ich zu ihnen wieder aufschließen. Hier liefere ich mir einige kleine Kämpfe mit weiteren Radlern. Ich versuche zu einer vor uns fahrenden schnelleren Gruppe aufzuschließen und ziehe mit hoher Geschwindigkeit an ihnen vorbei. Nach den Hügeln lasse ich mich wieder zurück fallen und warte auf Astrid. Als die schnelle Gruppe an mir vorbei kommt, sagt ein Radler im Saeco Trikot: „Hat ja nicht lange gedauert dein Ausreißversuch“. Na ja, man sieht sich immer zweimal denke ich und verliere aber bald wieder Anschluss an der Gruppe mit Astrid.

Ich fahre erst einmal mein Tempo, um mich ein wenig zu erholen, denn das vorne weg fahren, zum Fotografieren und das wieder heranfahren, sowie meine kleinen Spielchen, kosten doch ganz schön viel Kraft. Auch der Freiensteinauer Radmarathon von gestern steckt noch in meinen Knochen. An der Kontrolle wartet Astrid auf mich und wir fahren zusammen weiter.
Es geht immer in Richtung Osten auf Kleinenberg und Willebadessen zu. In Frohnhausen ist der Wendepunkt und die Tour führt uns nun in westlicher Richtung. Nach der 3.Kontrolle fahre ich wieder vor und mache oben auf dem Hügel Fotos von den mir folgenden RadlerInnen.

Schon wieder muss ich alles geben, um an Astrid heran zu kommen. Sie fährt wieder in einer Gruppe und ich muss allein hinterher. Irgendwann laufe ich auf sie auf und zusammen kommen wie zu einer extra eingerichteten Getränkeausgabe. Nun hat sich uns eine Radlerin angeschlossen die wir auf der Tour schon des öfteren gesehen haben. Nach ca. 10 Kilometern schließt auch ihr Begleiter auf.

Eine kurze Zeit geht die kleine Gruppe ganz gut, doch Astrid war vorher an einem kleinen Anstieg das Tempo schon zu schnell und hat jetzt Probleme. So lassen wie die beiden ziehen und fahren unser Tempo. An der Kontrolle im Kloster Dahlheim lassen wir alle vorher so schnell gefahrenen zurück (auch der der über meinen kurzen Ausreißversuch gelästert hatte) und werden auf dem letzten Teilstück von keinem mehr eingeholt. Viele sind wohl mal wieder über ihre Verhältnisse gefahren und haben auf dem letzten Teilstück so ihre Probleme.

Fazit:

Mit leicht veränderten Streckenteilen warten die Radfüchse aus Büren mit einer hervorragend organisierten Veranstaltung auf. Die Verpflegung stellt oberstes RTF-Niveau  dar.  Nur die Streckenschilder sind eine mittlere Katastrophe. Schon von weithin sichtbar wegen der Leuchtfarbe, aber erst ganz kurz vorher erkennbar in welche Richtung es geht.

An der einen Seite ein kleiner Pfeil und an der anderen Seite ein Fuchskopf. Von weitem sieht beides gleich aus. Lieber Veranstalter, fahrt einmal nach euren eigenen Pfeilen und ihr werdet sehen. Zur Streckenführung: sie ist einfach ein Gedicht, fast autofrei und sehr flüssig zu fahren, mit kaum einer Ampel, auf sehr guten Straßen. Mit 1750 HM gehört die Tour mit zu den schwierigsten RTF's in NRW.

Hermann

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Büren 2003

Gleich vom Start aus geht es, nach ca. 1 Kilometer, in einen Wirtschaftsweg und bergauf. Astrid gibt sofort Gas und ist schon nicht mehr zu sehen. Ich bin noch mit Dirk zusammen und nach 2 Kilometern laufen wir wieder auf Astrid auf. Sie hat sich sauer gefahren und ist schon stinkig.  Aber so ist das bei Astrid, am Anfang tut sie sich immer sehr schwer. Dann ziehen Walter und die Hernolds vorbei, ein wenig juckt es mich schon da mitzufahren. Doch ich lasse sie ziehen. Dann zur ersten Kontrolle, es geht wieder bergauf, lässt Astrid Dirk hinter sich. Wir fahren aber wieder zusammen los.

Da wir heute mit den ersten gestartet sind, ist auf der Strecke viel los. Immer wieder laufen wir auf andere Fahrer auf und nur ganz wenige fahren an uns vorbei. Einmal auch ein Fahrer im Bianchi Trikot. Im stehen wuchtet er den Anstieg hoch. Als Dirk dann zu mir sagt, Jan ackert aber nicht so, muss ich einfach hinterher.  Die Straßen der gesamten Strecke sind in einem einwandfreien Zustand. Auch ist auf der ganzen Strecke kaum Verkehr.

Weiter geht's über Bleiwäsche zur Aabachtalsperre, von nun an ständig aufwärts nach Fürstenberg, Essentho und Blankenrode wo uns dann kurz vor Kleinenberg die 2. Kontrolle erwartet. Nach langer Zeit, ich habe mich an eine relativ gleichmäßig fahrende Gruppe angeschlossen, kommt Astrid wieder heran. Dirk bleibt an diesem Tag verschwunden. An einem weiteren Anstieg setzen wir uns mit zwei weiteren Fahren von der Gruppe ab. Und bis zu nächsten Kontrolle gelingt es uns auch diese abzuschütteln. Aber es kommen wieder neue die anscheinend immer wieder ein kleinen ausheizen wollen. Da ich immer schöne Astrid(warte)pausen habe, bin ich natürlich schön ausgeruht.

Es folgt bis zur 4. Kontrolle wohl der schwerste Teil der Tour. Dies sehen wohl auch die Veranstalter so und haben nach einem heftigen Anstieg bei KM 98 noch eine zusätzliche Verpflegungsstelle eingerichtet. Insgesamt hat diese Tour 7 Steigungen mit zweistelligen Prozentzahlen. An einer Kontrolle verschlucke ich mich an einem Power-Gel. Bis zum späten Abend habe ich noch Probleme mit der Luftröhre.

Auf der ganzen Strecke gibt es keine Ampel und das Profil ist, bis auf den Anfang, gut verteilt.   Ein Problem stellen die Richtungsschilder dar. Obwohl sie von weitem gut zu sehen sind, kann man nicht erkennen, in welche Richtung es nun weiter geht, weil an der einen Seite der Pfeil und an der anderen Seite ein Fuchskopf aufgedruckt ist und beide sind von weitem nicht zu unterscheiden.

 An den Kontrollen gibt es Bananen, Kürbis, Stullen, Tee und Wasser.

Hermann

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