RTF, Radmarathon, Pässe und mehr

Radmarathon Rockenhausen
 

1-5 | 6-10 | 11-15 | 16-20 | 21-25 | 26-30

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Berichte vom:

Radmarathon Rockenhausen 2006 von Manfred Kiesel

Radmarathon Rockenhausen 2004 von Hermann

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Tourname: 18. Nordpfalz-Radmarathon  
Verein: RSF Donnersberg Rockenhausen  
VerfasserIn: Manfred Kiesel  
Datum 2006  
Startort: Rockenhausen  
Tourlänge: 303 km  
Höhenmeter: 5500 hm  

Ein wenig kühl war es schon am frühen Samstagmorgen, drei Grad nach Celsius. In den ersten schattigen Tälern sollte der Wert auf zwei Grad fallen.Die Uhr zeigte erst halb sechs, aber ich wollte am Abend noch nach Bimbach fahren, vielleicht sogar noch mit etwas Tageshelligkeit auf dem ersten Stück.

Bis zum Kontrollpunkt Kastellaun ist Rockenhausen bestens bekannt und beschrieben, so daß ich mich auf Besonderheiten beschränken kann. Gleich nach wenigen Kilometern ging es von der gewohnten Strecke rechts ab. Wegen einer Baustelle musste über Messersbacherhof direkt nach Niederkirchen gefahren werden. Das bedeutete zweihundert Höhenmeter mehr und eine schöne Abfahrt, dafür sieben km weniger Distanz.

So war ich recht schnell an der ersten Kontrolle in Hefersweiler und nahm die bekannten Anstiege nach Richtung Wolfstein, Rothselberg und Schneeweiderhof unter die Räder. Den Schneeweiderhof mit seinen 18% hab ich dann doch mal mit dem Handy fotografiert. Weiter über die Buckel des Landkreises Kusel, über den Glan und nachher über die Nahe in die Ferne, d.h. zunächst in den Soonwald. Die Steilpassage am Anstieg nach Ellerspring ist mittlerweile schön aufgeforstet. Es tat weh, da insbesondere in den 90er Jahren zu sehen, wie der Wald dort Jahr und Jahr weiter von der Straße zurückwich.

Nach einer rasenten Abfahrt war ich dann schon in Tiefenbach und damit im Rhein-Hunsrück-Kreis. Hier ist die Radroutenplaner-Datei unterbrochen: wo die Strecke auf die Bundesstraße trifft, läuft sie auf den Radweg und nach kurzer Strecke über die Straße hinweg nach Nickweiler. Dem RRP ist dieses Stück einfach nicht beizubringen. So endet die erste Datei hier. Man denke sich fünf Höhenmeter dazu, und 700 Meter weiter mit etwas Gefälle sind wir in Nickweiler.

Anmerkung zum RRP: im aktuellen Tourtest zeigte er dieselbe Eigentümlichkeit: "Strecke nicht erkannt" schrieb die Redaktion. Zudem merke ich auch hier, daß Höhenmeter fehlen. Ellerspring u.a. ist im Profil nicht so dargestellt, wie es in Wirklichkeit (und auch auf dem Höhenprofil des Veranstalters korrekt dargestellt) ist. Zum Dokumentieren gefahrener Strecken ist der RRP in mehrfacher Hinsicht ungeeignet.

Gegen halb eins war ich dann an der Kontrolle in Kastellaun, hatte also meinen Vorsprung von einer halben Stunde aufgebraucht. "Bis nachher", verabschiedete ich mich und rollte in den Ort hinein, damit beginnt der bislang undokumentierte Teil. Ein erster steiler Anstieg bringt mich an eine Einmündung im freien Feld und nach rechts Richtung Buch. Hier war ich auf der Koblenzer RTF in Gegenrichtung gefahren. Es geht aber durch Buch hindurch in eine gute Abfahrt, die eine Mulde durchfährt und sofort in einen ebenso guten Anstieg übergeht, so daß keine Zeit bleibt, die eindrucksvolle Burgruine Balduinseck http://www.mastershausen-hunsrueck.de/html/home.html zu betrachtet. Seit anderthalb Jahrzehnten staunte ich, eine Burg in einem Loch zu finden.

Ich dachte immer, Burgen stehen auf Bergen ... vorbei geht es an der weithin sichtbaren Firma Steffen durch Mastershausen, immer bergauf, immer tiefer in den Hunsrück. Dann fällt die Straße durch Liesenich und weiter in Serpentinen in ein wunderschönes Seitental der Mosel, so wie es reingeht, geht es auch wieder raus, immer in Kurven nach oben. Schließlich eine weitere Serpentinenabfahrt, und irgendwann muß an einer Hauptstraße gebremst werden, sonst brettert man quer über dieselbe hinweg und ins Wasser: Beilstein an der Mosel ist erreicht. Von hier nach Bruttig verläuft auf wenigen Kilometern der einzige ebene Teil der Extremstrecke. Zwischen beiden Orten ist am Straßenrand die Kontrolle eingerichtet, der wohl einsamste Außenposten der RTF-Szene.

Hier geht die Mosel in die Cochemer Schleife. Wir kürzen die Schleife ab, indem wir quer über die Halbinsel fahren. Es teigt mit bis zu 16% an, und das ziemlich lang. Hier kann man Kräfte lassen. Oben dann kommt von links die Straße von Valwigerberg her. Einige von uns sind ja vor zwei Jahren von hier hinunter nach Treis gefahren und weiter zum Müdener Berg. Wir verlassen hier aber die Mosel und halten uns rechts, nach Lieg auf der Hunsrückhöhe. Ein letztes Bild vom Moseltal, und der Hunsrück hat uns wieder.

Das Auf und ab zwischen Lahr und Korweiler haben die Koblenzer die beiden letzten Jahren in Gegenrichtung gefahren. Und wer erinnert sich noch an das tiefe, enge Tal zwischen Lahr und Mörsdorf ? Genau dieses Loch, nur ein paar Ecken weiter, wird auch zwischen Korweiler und Uhler gefahren. Wer aus diesem Loch herauskrabbelt, darf sich nicht dadurch täuschen lassen, daß er eine Kuppe sieht: dahinter geht der Anstieg, nur vermindert, weiter, bis durch Uhler durch. Dann sieht man wieder Kastellaun, der Kreis schließt sich. Die zurückliegenden 60 km haben drei Stunden gekostet und einige Kräfte verzehrt. Aber es sind ja nur noch 100 km zu fahren.

Es geht auch schon gegen den späten Nachmittag und auch gleich hoch aus Kastellaun raus. Aber die Steigungen in diesem Teil der Strecke sind eher moderat. Dieses Stück kommt mir immer angenehm und flüssig zu fahren vor. Das liegt vielleicht auch daran, daß das Extremstück gerade hinter einem liegt. Dann gibts doch ein, zwei kurze Rampen, und dann, aus Liebshausen heraus, einen Anstieg, der nicht schlimm ist, den ich aber für mich intern die "Vorhölle" nenne.

Der Grund wird sogleich klar. Zunächst kann ich auch diese kleine Straße nicht dokumentieren, der RRP kennt sie mal wieder nicht. Durch Lindenhöfe hindurch wird der Anschluß an das dem RRP bekannte Straßennetz hergestellt, es geht abwärts nach Ellern. Wem der Ortsname im Ohr klingt, der hat wohl Recht. Wir kommen wieder in den Soonwald. Ellerspring ist hier nicht weit weg, und aus Ellern heraus startet der letzte größere Anstieg, der dem Veranstalter eine Erwähnung in seinem Höhenprofil wert ist.

Wirklich schlimm ist er nicht, aber er kann die Hölle sein, wenn Du geradeaus die Straße hoch schaust und die Kräfte völlig zu Ende sind. Das war zum Glück nicht der Fall, und in der Abfahrt liegt die Kontrolle Gräfenbacher Hütte. Das hat den Effekt, daß die Beine auch bei kurzem Halt völlig kalt werden. Warm werden sie erst wieder in den vielen kurzen Knüppeln, die die Naheweinstraße ab Wallhausen bereithält und die auf dem Streckenprofil so garnicht auffallen. Zwischen St.Katharinen und Mandel warten auch nochmal 15%. Das "Schild "Noch 50 km bis zur warmen Dusche" am Ortsausgang von Mandel wird nicht mehr aufgestellt. Wahrscheinlich hat es zu viele Teilnehmer demoralisiert.

Auf diesem Teil fiel mir ein Teilnehmer auf, dem ich besonders an den Steigungen jedesmal etwa näher kam. Kurz vor der Nahe hatte ich ihn dann, kurz vor einer Passhöhe. Das gefiel ihm offensichtlich überhaupt nicht, allein die Vorstellung, ein alter Mann mit einem Rad mit Schutzblechen, gerader Lenkstange und dann auch noch eine Lenkertasche vorne drauf ... darin steckten meine langen Hosen, die Windweste und die Armlinge von früh morgens. Wie bin ich nur ohne Lenkertasche ausgekommen? Er machte eine Anstrengung, um vor mir über die imaginäre Bergwertung zu fahren.

Abwärts fuhr er mir immer weg, weil ich es lieber rollen liess, als mein dreifaches Werk für wenige Meter komplett umzusortieren. An mein nächstes Rad kommt kompakt. Aber es gab noch ein paar Anstiege, bis Nahe und Glan, hier kurz vor deren Vereinigung, passiert waren. Zwischen Rehborn und Meisenheim wurde immer noch gebaut, so daß wir einen Weg mit schmalen Fahrspuren nutzen mussten und folglich zusammenblieben, weil keiner den anderen überholen konnte.

In Reiffelbach an der Kontrolle hatte ich wohl das virtuelle Treppchen der drei Letzten verlassen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Helfer exakt wussten, ob nun noch drei oder vier Fahrer kommen sollten. Es waren 90 Teilnehmer auf beidem großen Strecken. Die 303 km werden wohl weniger als die Hälfte davon angegangen sein. Bei Supercups gibts jede Menge Kanonenfutter z.T. weit hinter mir. Auf solchen Strecken wie Rockenhausen nicht.

Es stellte sich heraus, daß mein Mitfahrer, der bei der Abfahrt von Reiffelbach gleich wieder hintendran war, am Morgen eine Viertelstunde früher auf die Strecke gegangen war, aber weniger Nettofahrzeit hatte als ich, soweit man das bei meinem Tacho überhaupt sagen konnte. Der war nämlich wieder mehrfach kurz ausgefallen. Wahrscheinlich hatte der Mann längere Pausen gemacht und war dazwischen schneller gefahren. Damit war es aber jetzt Essig, nach dem letzten Knüppel aus Gangloff heraus war er weg und kam nicht wieder. Die Einteilung der Kräfte ist bei solchen Fahrten das A und das O. Besonders das O.

Fazit:

die 303 km von Rockenhausen (dieses Jahr waren es 296 km mit 4600 hm) kann man nicht beschreiben, man muß sie einfach fahren.

Manfred Kiesel

 

 Rockenhausen 2004

 

Seit Jahren geistert der Rockenhausener Radmarathon in unseren Köpfen herum. Einmal  war uns der Hinweg zu weit, ein anderes mal war uns ein anderer Marathon wichtiger. In diesem Jahr ist es endlich soweit. Das Pfingstwochenende soll uns drei Radmarathons bescheren - und was für welche.

Am Donnerstagabend brechen wir auf in Richtung Rockenhausen. Da wir erst sehr spät loskommen, fahren wir auf dem halben Weg einen Parkplatz in Bad Neuenahr an. Nach einem ausgiebigen Stadtbummel verbringen wir dort eine ruhige Nacht. Am nächsten Morgen werden noch die umliegenden Weinberge erwandert. Um 19:00 Uhr treffen wir in Rockenhausen ein. Wir sind die ersten auf dem Parkplatz an der Donnersberghalle. Schnell wird noch eine Trainingsfahrt mit einem anderen Sattel und neuer Radhose unternommen. Das muss sein, denn ich habe seit letzter Woche Sitzbeschwerden beim radeln. Der Sattel bringt keine Änderung und so wird wieder der Alte montiert. Leider ist der Parkplatz dort, wie so oft woanders auch, ein Treffpunkt von Jugendlichen. Schlafen ist vorerst nicht möglich. Nach unseren Erfahrungen zum Beispiel in Neustadt/Hessen hört das Musikinferno aus den Autos erst um drei Uhr auf. Als wir um 12 Uhr endlich soweit sind, um die Flucht zu ergreifen, ich bin gerade aufgestanden, hört die Musik auf. Na ja, 5 Stunden Schlaf müssen reichen, denn der Start ist um 6. 

2 böse Überraschungen am nächsten Morgen. Die Eine: es sind so gerade 2° Celsius und das Startgeld 20 Euro. Hoffentlich schwappt die Abzockwelle nicht nach NRW und nach Niedersachsen über. Dort wird für gute Leistung relativ wenig Geld genommen.

Hier, um es vorweg zu nehmen, wird soeben der unterste NRW-RTF Standart erreicht und dafür reichen in NRW 12 Euro, aber inklusive einer Warmverpflegung. Das nach der Zieleinfahrt ausgegebene T-Shirt in Größe XL, was sollen wir damit? Astrid hat S und ich M. 

Aber nach soviel Gemecker nun zur Strecke. Die ist einfach ein Gedicht. Eine schönere und verkehrsruhigere Tour sind wir noch nicht gefahren. Auch die Ausschilderung, vom Allerbesten. Die Idee an den Anstiegen, deren Länge anzugeben, ist auch sehr gut. Nach unserer Anmeldung hole ich mir schnell noch die Beinlinge und eine dünne Windjacke, es ist so fürchterlich kalt heute morgen. Astrid klärt den Veranstalter zwischenzeitlich über die korrekte Beschriftung der Duschen auf. Eine für Frauen und eine für Männer, denn Schilder hingen dort noch nicht.

Um 6:20 Uhr fahren wir endlich los. Die meisten sind schon weg, denn viele fahren die 303 Kilometer-Tour. Das schaffen wir aber zeitmäßig nicht, denn wir wollen ja anschließend nach Bimbach und etwas schlafen wollen wir ja auch noch. Trotzdem die Strecke schon zu Beginn eine geringe Steigung aufweist, frieren uns fast die Finger ab. An schnelles Fahren ist nicht zu denken. Ständig habe ich die eine oder andere Hand unter meiner Achselhöhle zum aufwärmen.

Nach einigen Wellen die gut zu fahren sind, kommt nach der 1. Kontrolle bei Kilometer 42 der erste Prüfstein. Der Schneeweidershof ist zu erklimmen. Auf 2 Kilometer Länge beträgt die mittlere Steigungsrate 8,4%. Im steilsten Teil sind es 14%. Ein weiterer 14%er lauert vor der 2. Kontrolle bei KM 60. Die Richtungsschilder sind sehr gut angebracht, wir haben keine Probleme. Nach zwei weiteren Wellen, die gut zu fahren sind, kommen wir zu einem Höhenzug der eine fast gespenstige Ruhe ausstrahlt. Wir sind fast ohne motorisierte Verkehrsteilnehmer unterwegs.
Nur vielleicht alle 5-10 Minuten sehen wir ein Auto oder Motorrad. Es ist der Soonwald. Schon vor zwei Jahren waren wir einmal zufällig in dieser Gegend und schon da fiel uns die Ruhe hier auf. Auf halber Strecke zum höchsten Punkt, dem Ellerspring, kommen wir zur 3. Kontrolle. Ab Keerhäuschen steigt nun die Straße auf 4 Kilometer durchschnittlich 5,8% an. Die 10% Marke wird aber nur selten erreicht. Nach einer kurzen Gegensteigung geht es in die lange Abfahrt. Mittlerweile sind auch wieder andere FahrerInnen um uns herum. Die ersten 80 Kilometer waren wir so gut wie alleine auf der Straße. Ab Tiefenbach kommen wir in die südlichen Ausläufer des Hunsrück.

In Kastellaun passieren wir mit der 3. Kontrolle auch den weitesten Punkt der Strecke Das folgende Teilstück ist gespickt mit kurzen giftigen Anstiegen. Bei Ellern kommen wir zur zweiten Durchquerung des Soonwaldes, nun in südlicher Richtung. Wieder herrscht diese Ruhe um uns herum. Einfach Wahnsinn, so macht Radfahren richtig Spaß. In mitten dieser Einsamkeit kommen wir bei der Greffenbacher Hütte zur 5 Kontrolle bei Kilometer 175. Nach einer langen Abfahrt und anschließenden kleineren Wellen kommen wir zum letzten 15%er der Tour bei Sankt Katharinen.

Den Rest der Tour könnte man mit sehr hügelig, aber ohne starke Anstiege bezeichnen. Nach 241 Kilometer haben wir Rockenhausen erreicht. Im Ziel wird mir eine Mütze überreicht, auf meine Frage ob Astrid auch eine bekommt, wird mir in einem sehr bestimmten Ton gesagt: "Die bekommt keine, aber T-Shirt könnt ihr aus dem Karton nehmen". Natürlich gibt es nur Größe XL. In der Dusche, sie ist laukalt (mir zu kalt, ich bin halt ein Weichei) höre ich wie sich andere Radler über ein warmes Essen nach der Tour unterhalten. Ich denke sofort, wir haben es ja auf anderen Marathons erlebt, es gäbe noch Essen für die 20 Euro Startgeld. Aber auf nachfragen beim Veranstalter ist dies nicht der Fall.

Lieber Veranstalter, auch wenn eure Tour zu den schönsten in Deutschland gehört, mit 20 Euro Startgeld, ohne besonderen Service zu bieten, werdet ihr nicht viele Marathonfahrer anlocken. Ein Hinweis von einem eurer Helfer, dass auf einem Supercup 33 Euro genommen werden, dem muss ich sagen, da stimmt der Service auch, obwohl uns das auch viel zu teuer ist. Wir überlegen uns auch in Zukunft nur noch die RTF zu bezahlen und trotzdem den Marathon zu fahren. Verpflegen können wir uns ja an Tankstellen. Dabei kommen wir bestimmt besser weg. Die Ausschilderer machen ihre Arbeit ja sowieso ehrenamtlich, also habt ihr ja keine Nachteile. Und die Punkte wollen wir uns nicht erkaufen.

Hermann

Distanz:
238 km

Höhenmeter:
3545 Meter


Streckenplan

Rockenhausen
Imsweiler
Gehrweiler
Heiligenmoschel
Schallodenbach
Niederkirchen
Hefersweiler
Wolfstein
Rutsweiler
Rothselberg
Essweiler
Horschbach
Glanbrücken
Kirrweiler
Homberg
Merzweiler
Hoppstädten
Schweinschied
Hundsbach
Lauschied
Meddersheim
Monzingen
Langenthal
Seesbach
Kreeshäuschen
Ellerspring
Tiefenbach
Wimmersbacherhof
Oppetshausen
Schönborn
Nannhausen
Biebern
Wüscheim
Hasselbach
Spesenroth
Kastellaun
Laubach
Horn
Riegenroth
Kisselbach
Liebshausen
Mörschbach
Ellem
Gräfenbacher Hütte
Argenschwang
Wallhausen
Sommerloch
Sankt Katharinen
Mandel
Sponheim
Bockenau
Waldböckelheim
Staudernheim
Odernheim
Rehborn
Meisenheim
Gangloff
Dörrmoschel
Rockenhausen

 

 
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