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Passauffahrten und andere Anstiege mit dem Rennrad 

Italien
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Auffahrt:

Passo Falzarego


11 Passo Falzarego Südauffahrt auf einer größeren Karte anzeigen

  Südauffahrt

Region:

Startort:

Ankunft:

Streckenlänge:

Passhöhe über NN:

Höhendifferenz:

Steigungsrate Ø:

Steigung max.

Südtitol

Caprile

Passo Falzarego

18,5 km

2105 m

1104 m

6,0 %

11 %


Beschreibung:

Der Falzarego Pass liegt an der großen Dolomitenstraße,  zwischen dem Sella-Massiv und Cortina D'Ampezzo.

Wir kommen von einem längeren Italienaufenthalt zurück und nutzen noch ein paar Tage um die südlich der Dolomiten gelegenen Pässe zu fahren. Das liegt hinter uns und nun wollen wir vom Süden aus zum Falzarego und Giau. 

Wir starten zur Passauffahrt am Straßenabzweig in Caprile. Auf den ersten 3,5 km beginnt die Tour mit herrlichen Serpentinen. Schnell gewinnen wir an Höhe und haben super Aussichten ins Tal.

Die Steigung klettert dabei kurz auf 12%. Aber wirklich nur kurz, denn im Mittel liegt sie um 8%. Die Straße verschwindet im Wald, aber es bieten sich immer wieder Waldlücken, in denen wir die großartige Berglandschaft bewundern können. Es ist nun viel flacher geworden (6%) und nach 5 km ist der Straßenabzweig nach Colle Santa Lucia erreicht.

Wir bleiben aber auf der Passstrasse und fahren weiter geradeaus. Auf den nächsten 5 km schlängelt sich die Straße, ohne große Höhepunkte, den Berghang entlang, bietet dabei aber immer wieder grandiose Aussichten ins Salesei-Tal mit den kleinen Örtchen an den Hängen. Bei km 10 haben wir die große Dolomitenstraße erreicht. Wir biegen nach der Brücke rechts ab und fahren weiter dem Falzarego entgegen.

Die Straße wird nun durch die vielen Kurven und Kehren interessanter. Seltsamerweise sind heute so gut wie keine Autos und Motorräder zu sehen, das haben wir von unserem Aufenthalt im Jahre 2003 ganz anders in Erinnerung. Wir freuen uns darüber und können so die Auffahrt viel besser genießen. 7 Kehren sind auf den nächsten 4 km zu überwinden, die Steigung liegt dabei aber in einem Bereich (5-7%) der nicht weh tut.

Schön sehen wir vor der 7. Kehre zur rechten Seite Castello (Schloss Buchenstein) unten im Tal. Auf den nächsten 1,5 km, die fast gerade verlaufen, haben wir immer wieder Ausblicke auf die 9 Schlusskehren der Passauffahrt. Aber auch auf diesen letzten 4 km geht die Steigungsrate nicht über 7% hinaus. So kommen wir nach 18,5 km ohne große Anstrengungen zur Passhöhe.

Wunderschön anzusehen ist hier oben das kleine Kirchlein an dem Straßenabzweig zum Valparola Pass. Aber auch die Seilbahn, die eine Höhe von 600 Metern ohne weitere Stützen überbrückt. Im Gegensatz zu unserem Besuch 2003, auch er fand damals im Mai statt, ist diesmal noch hoher Schnee an den Straßenseiten.


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Passo Duran West; Passo Duran Ost;
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