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Passauffahrten und andere Anstiege mit dem Rennrad 

Italien
1-5 | 6-10 | 11-15 | 16-19

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Auffahrt:

Passo Duran


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  Westauffahrt

Region:

Startort:

Ankunft:

Streckenlänge:

Passhöhe über NN:

Höhendifferenz:

Steigungsrate Ø:

Steigung max.

Südtitol

Agordo Kirche

Passo Duran

12,2 km

1605 m

994 m

8,3 %

14 %


Beschreibung:

Der Passo Duran liegt am südlichen Alpenrand an der SP 347 zwischen den Bergen Mte. Moiazza auf der Nordseite und Cima di San Sebastiano nach Süden hin. Die Straße ist an Werktagen nur sehr wenig befahren und der Fahrbahnbelag ist in einem ausgezeichneten Zustand. An den Wochenenden können dem Rennradler die vielen Motorradfahrer den Fahrspaß vermiesen.


Wir verlassen Agordo nach Süden und haben nach 400 Metern den Straßenabzweig zum Passo Duran erreicht. Wir biegen links ab und die Straße steigt noch im Ort leicht an (3,3%). Das ist gut zum warm werden, denn schon 500 Meter hinter der Rechtskurve wird es mit über 9% viel steiler.

Die Häuser bleiben zurück und wir genießen die Ausblicke zu den schroffen Felsformationen der Berge um den Mte. Tamer (2547 m) herum. Die Steigung geht vor dem Ort La Valle Agordo etwas zurück, um bei der Ortsdurchfahrt aber wieder auf über 8% anzusteigen. Nach dem Ort folgt ein erschreckend langes Teilstück von 800 Meter Länge mit über 9% Steigung. Ist es geschafft wird die Strecke waldreicher und die Ausblicke dadurch weniger.

Die nächsten 500 Meter nach der Kurve lassen bei 7% ein wenig Zeit zum Durchatmen. Das gibt Kraft für die nächsten 2,5 km. Sie führen durch einige Kurven mit über 10,5% bergan. Erst in Kurve 4 wird es mit 8,5% etwas milder. Aber nur für einen Kilometer, denn auf den 9. km warten Steigungen bis 13 % und da bleibt keine Zeit für die schöne Landschaft um uns herum.

Nur selten lassen die dichten Bäume Ausblicke zu. Die Straße verläuft nun, nur durch leichte Kurven unterbrochen, fast gerade den Berg weiter hoch. Durch das Geschlängel haben wir sie immer vor Augen und die Steilheit erschreckt ein wenig. Erst ab km 10 geht die Steigung deutlich zurück. Und so lassen sich die letzten beiden Kilometer bis zur Passhöhe bei Steigungen um die 5-6% richtig genießen.

Die letzten 300 Meter wird es noch mal steiler, aber die 7,5% sollten kein Problem mehr sein.

Auf der Passhöhe 1608 Meter über NN befinden sich einige Gasthäuser die zur Einkehr laden. Wir erfreuen uns ein wenig an den schroffen Bergformationen des Mte. Moiazza und auf der anderen Seite des Cima di San Sebastiano.


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