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Passauffahrten und andere Anstiege mit dem Rennrad 

Italien
1-5 | 6-10

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Auffahrt:

Passo Cibiana


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  Ostauffahrt

Region:

Startort:

Ankunft:

Streckenlänge:

Passhöhe über NN:

Höhendifferenz:

Steigungsrate Ø:

Steigung max.

Südtitol

Venas di Cadore

Passo Cibiana

9,0 km

1530 m

743 m

8,5 %

13 %


Beschreibung:

Der Passo Cibiana liegt an der SP 347, südlich der stark befahrenen SS 51, die wiederum Venedig mit Cortina D’Ampezzo verbindet. Auch hier ist der Straßenbelag sehr gut. Die Fahrbahnbreite wechselt zwischen sehr schmal und überbreit. Wer Werktage für die Passfahrt wählt, ist fast alleine unterwegs (wenig Motorräder). Überragt wird die Passhöhe vom gleichnamigen Berg, dem Monte Sassolungo di Cibiana (2413 m).
 
Wir starten zur Ostauffahrt des Passo Cibiana an der Torrente Boite Brücke. Sie liegt unterhalb des Örtchens Venas di Cadore. Zwar kündigt ein Schild eine 10% Steigung an, doch schon nach 500 Metern liegt sie über 13%. Es ist aber nur eine lange Rampe und langsam wird das Rauschen des tosenden Flusses unter uns leiser.

Die Steigung liegt nun bei 7,5% und wird immer niedriger. Nach einem großen Rechtsbogen wird der Ort Cibiana di Cadore durchfahren. Ist der Ortsausgang erreicht, können wir uns bei 2,8% Steigung richtig ausruhen. Aber nur nicht übermütig werden, denn kurz vor den sich vor uns aufbauenden Kehren geht es richtig los.

Auf einer Länge von 3 km wird die 11% Marke nur einmal kurz unterschritten. Aber auch überschritten und hat mit 15% ihren Spitzenwert. Der Wald ist dicht und Aussichten sind Fehlanzeige und nur die Felsen der schroffen Dolomitenberge kommen schon mal über uns ins Blickfeld. Die Straße führt weiter Kurvenreich bergan und ist zum Teil sehr schmal. Der Fahrbahnbelag ist super und so lassen sich bei sehr wenig Autoverkehr sogar die Steilstücke ganz gut bewältigen.

Auch zwischen km 7 und 8, hier liegt die Steigung zwischen 7,5 und 9%, gibt es immer wieder kurze 15% steile Rampen. Diese sind aber immer nur kurz und können gut im Wiegetritt bewältigt werden.

Der letzte km hat es noch einmal in sich. 500 Meter mit über 12% verlangen uns noch einmal alles ab. Den nahen Pass vor Augen ist auch dies kein Problem mehr und so kommt auf den letzten 500 Metern bei 7% Steigung schon Vorfreude auf die nun bevorstehende Abfahrt auf.


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