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Passauffahrten und andere Anstiege mit dem Rennrad 

Italien
1-5 | 6-10

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Auffahrt:

Foresta Umbra


Gargano Rennradtour Nordauffahrt nach Foresta Umbra auf einer größeren Karte anzeigen

  Nordauffahrt

Region:

Startort:

Ankunft:

Streckenlänge:

Passhöhe über NN:

Höhendifferenz:

Steigungsrate Ø:

Steigung max.

Gargano

San Monea

Foresta Umbra

22,8 km

804 m

915 m auf / 125 m ab

3,5 %

10 %


Beschreibung:

Foresta Umbra heißt das riesige Waldgebiet auf der Halbinsel Gargano. Der höchste Punkt ist hier 800 Meter. Neben einem Tiergehege gibt es zahlreiche Picknickplätze und Wanderwege. An den Wochenenden sollte man diese Auffahrt meiden, denn der Strom der Ausflügler reist dann nicht ab. Die Straßen sind auf Gargano ausgezeichnet und die Halbinsel ist bis auf den Küstenstreifen sehr dünn besiedelt. So findet man in der Woche ein ideales Radrevier mit langen und moderaten Anstiegen vor.


Zu der Nordwestauffahrt nach Foresta Umbra starten wir in dem kleinen Küstenort San Monea. Über zwei Haarnadelkurven verlassen wir in östlicher Richtung das Örtchen. Vorher kann man an einer der wenigen Wasserstellen, diese ist unmittelbar vor der ersten Kehre auf der rechten Seite, noch einmal seine Trinkflaschen füllen.

An der ersten Straßenteilung halten wir uns rechts und entfernen uns langsam von der Adriaküste. Die Straße steigt in diesem Teil nur leicht an und nach 2,5 km haben wir das erste Kurvengeschlängel vor uns. 4,5 km der schönsten Kurven sind zu absolvieren, es ist das steilste Teilstück der Auffahrt und die Steigung beträgt schon mal an die 10%.

Bei km 7 zweigt die Straße nach Ischitella rechts ab. Wir fahren aber geradeaus auf der SP 528 weiter. Es wird nun flacher und mit 5% Steigung geht es auf Vico del Gargano zu. Ortsdurchfahrten sind in Süditalien immer ein wenig problematisch. Da sind die Häuser bis an die Straßenkante gebaut und man muss immer mit plötzlichen Hindernissen rechnen.

Auch die allgegenwärtigen Hunde sind jederzeit bereit den Radlern das Leben schwer zu machen. Wir brauchen aber diesmal nicht in den Ort hinein und kommen über eine Nebenstraße gut um ihn herum. Schon kurz darauf erwartet uns eine kleine Abfahrt auf der wir 50 Höhenmeter verlieren.


Nun wird die Strecke welliger und auch einige Flachpassagen geben Zeit sich die schöne Landschaft, Wald wohin man auch sieht, anzuschauen. Bis km 16 geht es nun gradlinig auf eine Bergformation zu. Wir haben eine Höhe von 570 Metern erreicht und eine schöne Kurvenfolge vor uns. Mit 7% Steigung geht es weiter bergan. Der Wald ist sehr dicht geworden und Ausblicke gibt es nicht mehr.

Kurvenreich geht es bis zum Straßenabzweig der SP 53BIS weiter. Die Steigung erreicht schon mal 2-stellige Werte, aber immer nur kurz. An der Straßenteilung verlassen wir die Vorfahrtsstraße und fahren die letzten 500 Meter des Anstieges auf der Nebenstraße weiter. Auch hier ist es in der letzten Kurve noch einmal sehr steil. Auf Höhe der Tiergehege ist die größte Höhe dieser Auffahrt erreicht.

 

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