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Passauffahrten und andere Anstiege mit dem Rennrad 

Italien
1-5 | 6-10 | 11-14

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Auffahrt:

Zaccanopoli


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  Südauffahrt

Region:

Startort:

Ankunft:

Streckenlänge:

Passhöhe über NN:

Höhendifferenz:

Steigungsrate Ø:

Steigung max.

Calabrien ( Tropea)

Parghelia

Zaccanopoli

7,2 km

576 m

500 m

6,9 %

12 %


Beschreibung:

 Auf unserer Reise in den Süden machen wir am Golf di Saint'Eufemia Station. Der Hauptort der Halbinsel, sie liegt ca. 50 km nördlich von Sizilien, ist Tropea. Wir machen in dieser Gegend 2 wunderschöne Radtouren. Eine davon beinhaltet die Serpentinenstraße von Parghelia nach Zaccanopoli.

Vom Meer her steigt hier die Küstenformation steil an und die Berge erreichen eine Höhe von 600-700 Meter.

Bei schönstem Wetter starten wir, es ist Mitte Februar, in Parghelia. Wir biegen ein in die SP19 und befinden uns innerhalb kürzester Zeit in einem Serpentinengewirr. Die Ausblicke auf den immer tiefer liegenden Ort und das Meer im Hintergrund sind berauschend. Auf den ersten 1,5 km erreicht die Steigung einen Wert von 12,5%. Dann liegen einige der schönsten Kehren hinter uns.

Bei einer kleinen engen Ortsdurchfahrt geht die Steigung auf 4% zurück. Ab km 2,1 warten die nächsten 7 Kehren auf uns. Eine schöner wie die Andere und die Ausblicke sind einfach fantastisch. Viel zu schnell liegen die Kurven hinter uns, aber schon nach 400 Metern wartet die nächste Doppelkurve.

Leider laden die Süditaliener in fast jeder dieser herrlichen Kurven ihren Müll ab und weggeräumt wird er anscheinend nicht. Dazu liegen auffällig viele überfahrene Hunde am Straßenrand. Das drückt ein wenig die Stimmung und so erreichen wir nach 4,4 km die Ortseinfahrt von Zaccanopoli. Die Steigung ist aber noch nicht zu Ende und kurvenreich geht es bis auf eine Höhe von 576 Meter über NN.

Erst als die Kurven hinter uns liegen und die Straße nun nur noch leicht ansteigend geradeaus auf die SP85 zuläuft, findet dieser Anstieg sein Ende.


Nachtrag:

Eigentlich ist diese Gegend eine hervorragende Landschaft für das Radtraining. Bei unseren Touren wurden wir allerdings mit Steigungen, jenseits von Gut und Böse (25%), konfrontiert.

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