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Passauffahrten und andere Anstiege mit dem Rennrad 

Italien
1-5 | 6-10 | 11-14

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Auffahrt:

Bergdorf Nocara


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  Südauffahrt

Region:

Startort:

Ankunft:

Streckenlänge:

Passhöhe über NN:

Höhendifferenz:

Steigungsrate Ø:

Steigung max.

Calabrien

Rocca Imperiale

Nocara

19,0 / 10,6 km

780 m

780 / 580 m

3,5 / 5,5 %

15 %


Beschreibung:

Auf unserer Fahrt nach Sizilien legen wir am Ionischen Meer, in Rocca Imperiale Marina, einen Stopp ein. Bei der Planung einer Radtour stoßen wir auf eine Stadt die hoch in den calabrischen Bergen liegt. Schnell ist der Ort in eine Rundtour mit eingebaut.

Der Ort heißt Nocara.
Wir verlassen den kleinen Badeort und die Straße folgt auf den ersten 9 Kilometern dem ausgetrockneten Flussbett des Torente Canna. Die Landschaft um uns herum ist herrlich. Rechts das alte Rocca Imperiale auf einem Berg und links im Hintergrund des ausgetrockneten Flussbetts, die letzten Hügel des Apennin, die zum Meer hin hier leicht auslaufen.

Schon von hier unten erblicken wir zum ersten Male den Bergort Nocara. Noch wissen wir nicht, dass wir dort hinauf müssen. Da die Straße auf den ersten 9 km nur 200 Meter ansteigt, lassen wir die Daten nicht in die Nocara-Auffahrt mit einfließen.

Die Auffahrt nach Nocara beginnt an der Flussbrücke über den Torente Canna. Kaum haben wir die Brücke passiert, ändert sich die Straße. Führte die Straße bisher geradeaus am Fluss entlang, liegen nun herrliche Kurvenkombinationen vor uns. Die Steigung liegt in einem Bereich um 7%. So gewinnen wir auf den nächsten 2,5 km schnell an Höhe und erreichen nach 200 Höhenmetern den kleinen Ort Canna.

Die Ortsdurchfahrt ist fast flach und erst 500 Meter nach Canna steigt die Straße wieder an. Die Steigung klettert dabei für 200 Meter auf 15%. Dann ist das Schwerste geschafft und die Kurven, die nun vor uns liegen, sind einfach nur wunderschön zu fahren. Der Blick geht dabei immer wieder nach oben zu dem Örtchen Nocara, das oben auf der Bergspitze gebaut ist.

Irgendwann liegen die Kurven hinter uns und die Straße verläuft im Bogen um den Berghang. Es tun sich immer neue Ausblicke auf und vor uns tauchen die schneebedeckten Bergspitzen des National Parks del Pollino auf. Das wäre für heute aber zu weit weg und so geben wir uns mit den 780 Metern über NN, sie werden kurz hinter dem Abzweig nach Nocara erreicht, zufrieden.

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