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Passauffahrten und andere Anstiege mit dem Rennrad 

Spanien
Spanien Fahne

 

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Auffahrt:

Pik Gorromakil


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  Westauffahrt

Region:

Startort:

Ankunft:

Streckenlänge:

Passhöhe über NN:

Höhendifferenz:

Steigungsrate Ø:

Steigung max.

Nord-Spanien (Baskenland)

Puerto de Otxando

Pik Gorromakil

13,0 km

1090 m

500 m

3,9 %

12 %


Beschreibung:

Der Piko Gorromakil liegt Luftlinie 30 km südlich von Bayonne, also im äußersten Westen der Pyrenäen auf spanischem Gebiet. Den Anstieg fahren wir als es uns einige Tage nach Saint Etienne de Bigorry verschlagen hatte. Wir fahren über die N 121B zum Puerto Otxando. Der Pass liegt auf 600 Meter über dem Meer.

Hier zweigt die kleine, kaum befahrene Straße NA-2155 ab. Ihrem Verlauf folgen wir bis zum Gipfel.
Kaum haben wir die Hauptverkehrsstraße verlassen, befinden wir uns alleine auf der Straße. Diese steigt mit 5-6% an und führt uns in einem großen Bogen am Berghang empor. Die Ausblicke in die Bergwelt sind wunderschön, noch schöner sehen wir, wie sich weit vor uns die Straße am Berghang empor zieht.

Das sorgt für ein wenig mulmiges Gefühl in der Magengegend. Sie scheint sehr steil zu sein, doch über 12% werden es bis zum Gipfel nicht. Nach 4,5 Kilometern sorgt eine kleine Abfahrt für Entspannung.

Wir sind auf einer schönen Hochebene angekommen und sehen vor uns aber schon ein weiteres Steilstück. Eine 300 Meter lange Rampe mit 12% Steigung stellt sich uns in den Weg. Ist sie geschafft folgt eine, fast 700 Meter lange, 8%steile Abfahrt. War die Ausfahrt bisher von einigen Senken unterbrochen, verlaufen die nächsten 4,5 Kilometer gleichmäßig steil mit 7,5% und ohne viele Kurven um den Berg herum.

Oben sehen wir einige Sendeanlagen, sie scheinen aber noch sehr weit weg. Die nun allgegenwärtigen Weidetiere heißt es im Auge zu behalten, um eine Kollision mit ihnen hier in der Einsamkeit zu vermeiden. Die Straße wird immer schmaler und eine Begrenzung gibt es nicht mehr. Steil fällt der Hang zum Tal hin ab. Dann befinden wir uns quasi auf den Bergrücken.

Die ersten Sendeanlagen lassen wir links liegen. Führt die Straße, nun auf dem Bergkamm ,doch noch weiter. Sie wird aber zunehmend schlechter und ist mit Schlaglöchern übersät. Und auch vor uns sehen wir, dichte Wolken sind inzwischen aufgezogen, nur undeutlich noch weitere Sendeanlagen. Der Straße folgen wir bis zum Ende und statten auf dem Rückweg noch den anderen Sendeanlagen, sie stehen jeweils an der höchsten Stelle, einen Besuch ab.

Die Straße zum Piko Gorromakil gehört für uns, von den letzten 500 Metern einmal abgesehen, zu den Traumstraßen in dieser Gegend.

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