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Hier eine kleine Fotoauswahl von der Energiewende im Hohen Vogelsberg. Es geht flott voran mit der alternativen Stromerzeugung. Mal gibt es keinen Strom, dann freuen sich unsere Nachbarstaaten und sie können uns ihren Strom aus Kernkraftwerken und Pumpspeicherkraftwerken zu überhöhten Preisen verkaufen. Zu anderen Zeiten wissen wir, wegen dem Überangebot aus Sonnen- und Windstromeinspeisung, gar nicht wohin mit unserem Strom und dann wiederum freuen sich auch unsere Nachbarstaaten, allen voran die Niederlande und Österreich über den Stromsegen aus Deutschland zu günstigsten Preisen. (Geschenkt ist ihnen dann noch zu teuer)
Der Wind schickt keine Rechnung, das macht der regionale Stromversorger dafür gründlicher. Er (die ovag) investiert kräftig in "Erneuerbaren  Energien", zerstört damit den Lebensraum vieler streng Artgeschützter Vögel, dazu vernichtet das Energieunternehmen wertvolle Waldbestände, das Landschaftsbild und entwertet die kleinen Häuschen vieler Vogelsberger Bürger. Von der Gesundheitsgefahr durch Schall und Infraschall ganz abgesehen. Die ovag ist ein kommunaler Energieversorger und die Anteilseigner sind die Landkreise Vogelsberg, Gießen und der Wetteraukreis.
Man sollte sich die Eigentümer der ovag genau ansehen. Sind deren politische Vertreter nicht dem Bürger verpflichtet? Die Bilder zeigen, dass die Heimat dieser Bürger gerade zerstört wird. Haben die Bürger genug von der Natur gehabt? Hängt sie ihnen zum Hals heraus? Nein, nur einige Wenige haben für sich und ihrem Konto eine neue Geldquelle entdeckt. Sie haben zu ihrem Glück Macht über die Anderen und nutzen diese schamlos aus.

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