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Panorama im Vogelsberg: Der ganz normale Wahnsinn

Beteiligungsmodelle an der Windkraft


 

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Zum Kommentar in der Fuldaer Zeitung am 07. März 2015 von Rainer Ickler

veröffentlicht von hermann am 07 Mar 2015

Zum Kommentar in der Fuldaer Zeitung am 07. März 2015 von Rainer Ickler

Da schreibt Rainer Ickler von der Fuldaer Zeitung: "Während in anderen Regionen Hessens der Bau von Windkraftanlagen relativ problemlos verläuft..."

Her Ickler wo wohnen Sie, auf dem Mond? Sie sollten sich einmal über den Fuldaer Tellerrand hinaus informieren. Nicht nur im Raum Fulda wehren sich die Menschen gegen eine unsinnige Naturzerstörung. Landes, nein Bundesweit gehen die Menschen auf die Straße und lassen sie die drohende Gesamtzerstörung aller deutscher Landschaften nicht mehr gefallen.
Mit dutzenden Anlagen wie im Vogelsberg? Dort ein größerer Abnstand zur Wohnbebauung? Hier im Vogelsberg gibt es eine 3 Klassengesellschaft.

  1.  Klasse deren Menschen wohnen weit weg von den Anlagen, investieren und kassieren kräftig ab.
  2.  Klasse, Menschen in den Dörfern, die sich nicht wagen gegen die Profiteure in ihrer Gemeinde aufzumucken.
  3.  Klasse schließlich Menschen die "außerhalb" wohnen und denen die Anlagen quasi in den Garten gebaut werden. Ohne Rücksicht auf die Gesundheit dieser Menschen.  Es sind Menschen, die sich nach Tagen der Windstille sehnen, Tage der Ruhe, die zuvor hier im Vogelsberg eine Selbstverständlichkeit war


Ich lade Sie gerne in den Vogelsberg ein, allerdings da gebe ich Ihnen recht, hier ticken die Uhren anders. Hier hat eine Bürgerverblödungstaktik der Gemeindevertreter dazu beigetragen, dass die Menschen nicht aufmucken. Sie sehen zwar oft, dass sich die Windindustrieanlagen nicht drehen, trotzdem ist die Verblödung im Vogelsberg so weit fortgeschritten, dass ich gefragt werde: "Woher wollen Sie denn den Strom nehmen?"

Ja woher nehmen wir in naher Zukunft den Strom in der Nacht (PV Totalausfall) oder bei Windstille (WIA Totalausfall), wenn die Kernkraftwerke abgeschaltet sind? Wenn sich im Vogelsberg Widerstand gegen den Bau von Windindustrie regt, dann sind Drohungen an der Tagesordnung. Sofort ist von eine Erhöhung der Grundsteuer die Rede, oder auch die Abwassergebührenerhöhung wird in Aussicht gestellt. Dann schweigt der sehr einfach gestrickte Vogelsberger schnell und lässt sich seine Natur zerstören.
Die Frage stellt sich, warum werden solche Drohungen ausgesprochen? Ist es Schwarzgeld das lockt?

Diesen Gedanken sollte man nicht so weit von sich weisen. Ist das mit den Zahlungen der Projektierer an den dörflichen Vereinen eigentlich alles Rechtens? Zumal die Vorsitzenden sehr oft auch als gewählte Volksvertreter in den gemeindlichen Gremien sitzen. Werden Landwirte, schon Generationen subventionsverwöhnt, von den Gemeinderäten und Bürgermeistern zwangsversorgt? Denn auch alle Windkraftanlagen im Vogelsberg liefern bei wenig Wind keinen Strom. Eine Energiewende ist mit den Monsteranlagen, mitten im Naturpark nicht zu bewerkstelligen.

Zum Thema Südlink. Welchen Strom wollen wir über eine Südlink oder sonst einer Trasse in den Süden leiten?  Während die PV in den Nachtstunden noch planbar ist, ist die Windkrafteinspeisung unplanbar.
Das merken bestimmte Menschen leider erst wenn sich genug Naturzerstörer sich an ihrem Geld gelabt haben. Der Norden kann sich in windarmen Zeiten mit Strom aus den Windmühlen nichteinmal selbst versorgen auch eine Versorgung einer Großstadt wie Hamburg ist bei windstille unmöglich.
Kommentar von Herrn Ickler lesen

 

letzte Aktualisierung: 07 Mar 2015 um 20:04

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