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Panorama im Vogelsberg: Der ganz normale Wahnsinn

Beteiligungsmodelle an der Windkraft


 

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Sitzung Regionalversammlung Mittelhessen am 23.07.2015 in Kirtorf

veröffentlicht von hermann am 27 Jul 2015

Alle Hände erheben sich für die Zerstörung unserer Natur.


5048 Hektar Fläche sollen im Vogelsberg für eine unzuverlässige Stromproduktion  geopfert werden.

Regionalversammlung Mittelhessen am 23. Juli 2015 in Kirtorf


Bei seiner Begrüßung stellte Klaus Weber (SPD und Vorsitzenden der Regionalversammlung)  etwas verwundert fest, dass sich die Zeiten geändert haben. Während vor dem ausrufen der Energiewende kaum ein Bürger die öffentlichen Sitzungen der Versammlung besucht hatte, stellt er in letzter Zeit ein großes Interesse der Bürger an den Beschlüssen und Arbeiten der Regionalversammlung fest.

Kommentar
Unsachlich wurde er schon im nächsten Satz indem er hervorhob,


Klaus Weber stellte fest: es seien viele Bürger in Initiativen, in Bürgerinitiativen Pro und Contra organisiert und kritisierte dass viele eigentlich für die "Energiewende" sind, aber wenn es vor der eigenen Haustür passiert, dann seien sie dagegen."

Kommentar:
Aber Hallo Herr Klaus Weber, natürlich sind die Menschen für eine Energiewende, Atomangst wurde nun Jahrzehnte lang von grünen Ideologen geschürt. Fossile Brennstoffe sind endlich. Eine Angst vor einer "Mensch gemachten Klimakatastrophe" wurde zum Zwecke, "erneuerbare Energien" auszubauen, aufgebaut.
Wie könnte da auch nur ein Mensch gegen eine "Energiewende" sein? Allerdings muss es sich auch um eine Energiewende handeln und nicht nur um ein Netz unzuverlässiger Stromerzeuger über das Land zu ziehen. Deren Technik, zumindest die der Windkraft, wegen Unzuverlässigkeit schnell nach der Erfindung der Dampfmaschine abgeschafft wurde. Seltsamerweise begann durch die zuverlässige Energiebereitstellung der Höhenflug der Industrienationen. Was hat sich seitdem an der Energieumwandlung durch Windkraft geändert? Richtig, nichts. Alle 26.000 in Deutschland betriebene WKAs sind nicht in der Lage, ohne Wind auch nur eine Kilowattstunde Strom zu erzeugen, geschweige den auch nur einen einzigen Haushalt zu versorgen. Und kein Wind haben wir öfter in unserem Land, wie zu viel Wind.

Aber wer ist denn in einer Bürgerinitiative Pro-Windwahn? Haben sich die Anleger und Betreiber, sowie andere potentielle Profiteure in BIs zusammen geschlossen? Oder meint Klaus Weber gar die vielen Energiegenossenschaften die sich auf ihre Fahnen geschrieben haben, durch das asoziale EEG, sich dusselig und dämlich zu verdienen. Der kleine Mann zahlt's.


Am 28. September um 16:00 Uhr sagt  Weber, will die Regionalversammlung der Kulturhalle in Bussek, "mit den Vertretern der Bürgerinitiativen persönlich ins Gespräch kommen"
Die Moderation werde von der hessenAgentur übernommen.

Weber bedauert, dass große Bereiche im Westerwald und Vogelsberg als VRG Flächen außen vor bleiben. Schwer nachzuvollziehen ist für Weber, dass im Vogelsberg und Hoher Westerwald aus Naturschutzgründen kein Repowering möglich ist.

Weber betont, dass dadurch die Chance genommen werde, durch das Ersetzen vieler kleinere Anlagen durch wenige höhere Anlagen, weniger Vögel zu Schaden kämen.


Kommentar
Durch eine Verdreifachung der überstrichenen Rotorfläche kommen so, wenn man Webers Gedankenzug folgt, besteht ein geringeres Risiko für Vögel.
Es beschleicht mich der Gedanke, Alfred Tetzlaf könnte mit deinem Spruch über die SPDler (der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm, er hat nur sehr viel Pech beim Nachdenken) recht haben.


Weiterhin bedauert Weber, dass es unmöglich sei, für die Regionalversammlung es jedem recht zu machen und man nicht alle Wünsche erfüllen könnte.

Kommentar
Welche Profiteure Weber dabei wohl im Kopf rumschweben?


Noch-Regierungspräsident Dr. Lars Witteck betonte, dass die windhöffigsten Standorte die sind, die auch Artenschutz rechtlich am sensibelsten sind.


bei PV Freiflächenanlagen sei man auf die Forderungen der Landwirte eingegangen und habe sie im TRP deutlich reduziert.
In Verbindung mit dem fehlenden Ausbau bei der Speicherung betonte Witteck, "..der Ertrag der Windkraftausbeute habe sich in den letzten 20 Jahren versiebzigfacht."

Witteck betonte weiter, dass die Regionalversammlung aus der Mitte der Bevölkerung besetzt sei und die Mitglieder wissen was die Bevölkerung bewegt.


Helmut Jung (SPD) sprach als Vorsitzender des EULI Ausschuss


Der Ausschuss konnte sich intensiv mit der Problematik auseinandersetzen
Er wiederholte die Phrase: "Klimaschutz ist Naturschutz"
Jung betonte, dass die Wirtschaftliche Grenze inzwischen bei der Windgeschwindigkeit nicht nach unten zeige, wie angedacht 5,5 m/sec, sonder nach oben und es sei schon von 6,2 m/sec die Rede.

Kommentar
Vielleicht sollte man sich bei den Regionalpolitikern einmal für eine wirtschaftliche Grenze der durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten interessieren ohne Vergütung aus dem EEG. Vielleicht sollte man auch die Betreiber solcher Zufallsstromproduktionsanlagen, die Kosten der Backup Kraftwerke aufbürden, die immer bei deren Ausfall der Stromlieferungen aus Windkraft einspringen müssen. Wie sähe dann die Wirtschaftlichkeit der Naturzerstörungsanlagen aus?

Weiter verweist Jung darauf, dass fast alle Beschlüsse in dem EULI Ausschuss bis auf einmal 2 Enthaltungen, einstimmig gefasst wurden. Und empfiehlt weiter der Regionalversammlung entsprechend zu verfahren.




Es folgten zahlreiche Abstimmungen.

  1.  Grundsatzpapier Windenergienutzung  Drucksache VIII/45 a
    Abstimmung: einstimmig
  2. Grundsatzpapier Photovoltaik VIII/46
    Abstimmung: einstimmig
  3. Grundsatzpapier Biomasse Drucksache VIII/47
    Abstimmung: einstimmig
  4. Erwiderungen nicht ortsbezogener Anträge  Drucksache VIII/51
    Abstimmung: einstimmig
  5. Erwiderung Anträge zur Biomassenutzung Drucksache VIII/52
    Abstimmung: einstimmig
  6. Erwiderung von Anträgen zur Freiflächen PV Drucksache VIII/65
    Abstimmung: einstimmig
  7. Erwiderung von nicht ortsbezogenen Einwendungen der Windenergienutzung Drucksache VIII/55a
    Abstimmung: einstimmig bei 2 Enthaltungen
  8. Drucksache VIII/57
    Abstimmung: einstimmig bei 2 Enthaltungen
  9. Drucksache VIII/84
    Abstimmung: einstimmig bei 2 Enthaltungen



Dr. Ivo Gerhards führte noch einmal die Eckpunkte des TRP auf.



Gerhard verweist auf die Veröffentlichungen auf der RP Seite in Sachen TRP

Im Jahr 2013 betrug der Anteil der EEs in Mittelhessen 24%

Verteilt auf die Landkreise liegt der Vogelsberg im Vergleich zu den anderen Landkreisen deutlich vorne.

Kommentar
Umso mehr erstaunt es, dass die Regionalversammlungsmitglieder, allen voran die weit vom Vogelsberg entfernt wohnen, immer wieder größere Flächen als VRG fordern und zudem ständig ihr Verlangen nach dem Repowering im VB wiederholen. Na, wenn da mal nicht der kommunale Energieversorger OVAG dahinter steckt. So ist es kein Wunder dass schon tags darauf in der hessenschau ein Beitrag mit der Forderung von dem Ulrichsteiner Bürgermeister Schneider unterstützt durch Morber (HessenEnergie) läuft. Ohne weitere Windkraft stehe Ulrichstein kurz vor der Pleite und müsste zwingend alle Gebühren anheben. Was für ein glücklicher Umstand eigentlich für die ländliche Bevölkerung in deutschen Landen ist die Haverie der Reaktoren in Fokushima.

Der Anteil der Windenergie an der EE liegt in Mittelhessen bei 40%

85 % der VRG Gebiete liegt im Wald

74% der bestehenden WKAs liegen außerhalb der VRG Flächen

Kommentar
Das bedeutet der Vogelsberg stellt 2% seiner Fläche als VRG Flächen zur Verfügung
das sind 2900 ha
74% der derzeitigen Anlagen stehen außerhalb von VRG Flächen. Das bedeutet dass der VB, 3,8% seiner Flächen für Windkraft vorsieht.
Das sind dann für den Vogelsberg nicht 2900 ha sondern insgesamt 5046 ha.




Anschließend gaben die Fraktionsvorsitzenden ihre Stellungnahmen ab

Für die SPD Werner Hesse


12.300 ha würden als VRG in Mittelhessen ausgewiesen. Das sei ein tolles Ergebnis. Hesse erinnert an 2011 und Fokushima und daran, dass man möglichst schnell mir der Energiewende fortschreiten muss.
Er betonte noch mal die Begleitbeschlüsse die einmal zur Überlegung kamen die Windhöffigkeit auf 5,5 m/sec zu senken und den 2. wie Hesse sagt, folgenreichen Beschluss mit einem,   naturschutzfachlichen Gutachten zu einem mehr an Flächen pro Windkraft zu kommen. Das von der Regionalversammlung geforderte Gutachten führte nicht zu einer Ausweitung sonder zu einer Kürzung der Flächen um 0,8%. Das war wahrlich nicht deren Intention.

Kommentar
Aber die Regionalversammlung hat das nicht so hingenommen und gesagt: wir wollen das mit einem weiteren Gutachten klären.
Mit anderen Worten: es wurde ein Gegengutachten gegen das eigene Gutachten in Auftrag gegeben

Dann führte Werner Hesse aus, dass in den Gutachten völlig außer acht gelassen wird, dass viele Akteure, er nenne sie Problemträger, die eine Gefahr für die Vögel bedeutet, darunter die Land- und Forstwirtschaft aber auch ortsfremde Tiere.

Kommentar
wen meinte Hesse damit, Katzen?

Weiterhin prangert Werner Hesse an, dass eine Abwägung nicht gab, dass sich bei einem Repowering die Zahl der Anlagen verringere und so die Gefahr für die Vögel im Vogelschutzgebiet auch.

Kommentar
Nun Herr Hesse, bei einem Repowering verringert sich die Anzahl der Windindustrieanlagen zwar. Man kann es am Beispiel Ulrichstein Platte festmachen. Dort wurde 13 Anlagen (überstrichene Rotorfläche =12836 m²) durch 7 Anlagen (Enercon E 82-e2 überstrichene Rotorfläche = 36948 m²)  ersetzt. Ob durch diese Verdreifachung der Rotorfläche die Gefahr für Rotmilan und Co verringert wurde sollte sich jeder einmal selbst vor Augen halten)

Hesse hätte sich gewünscht dass das Land sich zu einer klaren Entscheidung und Weisung Pro- Windkraft durchgerungen hätte.

Kommentar
Was mehr oder weniger heißt: die Natur spielt für die SPD Genossen keinerlei Rolle, was zählt ist "wie komme ich am schnellsten an das Geld der Stromkunden"

Der SPD Fraktionsvorsitzende bedauert, dass es nicht gelungen ist die kommunalen Interessen mit in den TRP einzubeziehen




Für die CDU Fraktion sprach Hartmut Müller


Müller sieht mit dem TRP die Forderung des Landesentwicklungsplanes erfüllt.
Die Abschätzung der finanziellen Risiken liegt nicht bei den Mitgliedern der Regionalplanung, sondern bei denen die die Anlagen bauen.
Der stellvertredende CDU Fraktionsvorsitzende denkt, dass mit dem TRP ein vernünftiges Arbeitspapier auf dem Weg gegeben ist.



Grüne/Bündnis 90 Fraktionsvorsitzende Dr. Karsten Mc Gavern


Mc Gavern schildert das Energieziel der Landesregierung, die bis 2020 den derzeitigen Stromverbrauch in Hessen von 23TWh  bis zu Jahr 2020 auf 18,4 TWh senken

Kommentar
Na, ja, wenn man die E-Mobilität und deren Ziele einrechnet ist dieses Ziel schon eine Milchmädchenrechnung

Karsten Mc Govern betonte,: "Es müssen bis dahin 6TWh aus EEs kommen"

Detailliert führte er aus,

  • bei  BIO Masse muss es zu einer Verdopplung kommen,
  • für PV benötigt es eine Verachtfachung,
  • Wasser wäre nicht groß ausbaufähig
  • und eine Verelffachung der Windkraft zu 2008, wäre von Nöten.


"Die Windkraft," sagte Mc Govern, "ist die einzige Energieform das Ziel des Landesentwicklungsplan zu erreichen"

Der Grüne Fraktionschef prangerte an, dass die Genehmigungsverfahren seien ihm viel zu aufwändig

Er will Vorteile aus dem Reaktorunglück in Fokushima für die Wertschöpfung in den Regionen schaffen

Der Artenschutz hat eine hohe Bedeutung für Ihm.

So führt er auch als Gefahr für den Artenschutz die Hauskatzen an.

Kommentar
sofort Unruhe unter dem Publikum und laute Buh Rufe


Das Repowering bietet so Mc Govern große Möglichkeiten für die Ziele der Energiewende

Kommentar
jeder normal denkende Mensch würde sagen: Das Repowering bietet große Möglichkeiten die Großvögel nun vollständig auszurotten.

Dr. Karsten Mc Gavern spricht davon, dass Planungssicherheit gebraucht wird.

3 TWh bis 2020 aus WKAs zu schaffen, bedeute viele Einschränkungen.

Kommentar
Buh Rufe begleiten Mc Govern beim Verlassen des Rednerpultes



Für die Freien Wähler trat dann Friedel Kopp als, nach seinen eigene Worte in einem Zeitungsinterview "Chef  der Freiensteinauer Kaderschmiede für Windkraft"


Energiewende will fast jeder, stellt Kopp zu Beginn fest

Er führt die Unzufriedenheit mit der ersten Offenlage aus und verweist auf den Begleitbeschluss der naturschutzfachlichen Gutachten, in der Hoffnung mehr Gebiete auszuweisen,
Der RV registriere die Landesplanung, Natura 2000 Gebiete vollständig von WKAs freizuhalten, was aber unweigerlich zu Verlusten der Investitionen in die Windkraft führe.

Aus dem Grund wollte sich die RV mit eigenen Gutachten absichern in der Hoffnung zu mehr VRG Flächen zu kommen, bzw. diese abzusichern.

Er bemängelt das der Bund kein Gesamtkonzept zur Energiewende ausweist.

Kopp führt die unabänderlich, notwendige Akzeptanz der Bürger zur Energiewende an.

Kommentar
Warum ist Kopp nicht bei der Einweihung der Windindustriezone Freiensteinau zu der gleichzeitig laufenden Demonstration gekommen und hat versucht diese Bürger, die sich gegen die Zerstörung ihrer Landschaften wehren, mitzunehmen?

Ich habe dort keinen Friedel Kopp gesehen. Er sonnte sich bei der Eröffnungsfeier, oder besser Beerdigung der Freiensteinauer Natur, in der Nähe der EEG Profiteure. Fällt da der eine oder andere Groschen für den ehemaligen Bürgermeister ab? Denkbar wäre es, schon allein deswegen ,weil er die ungenehmigten Rodungen in Bereich der Anlagen verteidigt

Die von der Landesregierung vorgegebene Anteil der EEs bis 2019 zu verdoppeln, wird schon allein dadurch nicht erreicht, betonte Kopp, weil durch pauschalisierte Tabuisierung im Hohen Westerwald und Vogelsberg, günstige Standorte ausgeklammert werden.

Monate lange Gespräche mit den Verbänden habe zu einem einseitigen nicht akzeptablen Ergebnis geführt.

Das mit viel Sachverstand erstellte Gesamtkonzept für ein künftiges friedliches Miteinander der Windindustrie und Vogelwelt (gemeint ist anscheinend das, von einem der Hauptprofiteure (OVAG) der Windkraft erstellte Konzept von dem, wie Kopp sagt, leider wenig im Planentwurf des TRP enthalten ist.

OVAG gesamt Konzept

Kommentar
Wie bitte, Herr Kopp, die Hauptprofiteure in Mittelhessen sollen den TRP aufstellen? Dann könnte man ja auch Verbrecher zukünftig als Richter einsetzen, obwohl...

Es kann nicht sein so Kopp, dass dort wo seit 20 Jahren Windkraftanlagen stehen und von der Bevölkerung akzeptiert sind, diese von einem künftigen Repowering ausgeschlossen werden sollen. Es ist belegt, so Kopp, dass durch die weniger und höheren Anlagen die Gefahr für Vögel kleiner sei. Dazu kommt, dass wenigere leistungsstärkere Anlagen die Menschen und das Landschaftsbild entlasten.

Kommentar
Vielleicht sollte sich Friedel Kopp einmal mit den Bürgern in Rixfeld  unterhalten, Dort wurden im Dorf kaum wahrnehmbare 5 Anlagen durch ein Repowering durch 3 200 Meter Monster ersetzt und überragen nun das Dorf und sorgen bei den Bürgern oft für schlaflose Nächte.

Er fordert bei Standorten für WKAs auf Grundstücken von hessenForst, eine Abgabe an die Kommunen, damit die Akzeptanz der Bürger? vergrößert würde.

Kommentar
Da würde nur die Akzeptanz der Bürgermeister vergrößert, sie brauchen sich dann um ihren Haushalt keine Sorgen mehr machen und weiter mit dem Geld der Bürger unsinnige Projekte fördern.

Kopp prangert den TRP an, dass dieser wirtschaftliche Flächen ausklammere aber gleichzeitig unwirtschaftliche Flächen ausweise. Er führt dabei, dass nicht im TRP ausgewiesene Gebiet Helpershain Lautertal auf.
Er führt aus, wenn der TRP rechtsgültig wird, dann ist mit einem nennenswerte Ausbau der Windenergie im Vogelsberg bzw. Hoher Westerwald nicht zu rechnen.

Eine Chance der wenigen Ressourcen Nutzungen in einem vom demografischen Wandel heimgesuchten Landkreis in Hessen... wird somit vertan.
Aus den aufgeführten Gründen werden die Energieziele des Landes nicht erreicht, denn Hessen hat mehr Möglichkeiten.

Um diese Ziele zu erreichen gelte es klare Reglungen für Bereiche aufzustellen, die bisher als Tabuzonen erfasst wurden.

Dann führt Kopp das Land Thüringen an, dass beabsichtigt in Naturparks und Bereiche der thüringischen Rhön Windkraft zuzulassen. Dies sei eine klare politische Vorgabe.

Seine Fraktion die Freien Wähler werden dem TRP nicht zustimmen.




Abstimmung zur Drucksache VIII 87

24 Ja Stimmen und 2 Nein Stimmen


 

letzte Aktualisierung: 28 Jul 2015 um 15:38

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Kommentar

von Hermann am 31 Aug 2015
nun wird klar was Klaus Weber (SPD und Vorsitzende der Regionalversammlung) mit : "es gt Intiativen die dafür sind und die dagegen sind" meint.

Er schiebt die EEG Abzocker (Energiegenossen) in einer Schublade mit Menschen, die für den Erhalt der Natur kämpfen.

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