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Panorama im Vogelsberg: Der ganz normale Wahnsinn

Beteiligungsmodelle an der Windkraft


 

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manipulierende Berichterstattung der LAZ zur Windkraft

veröffentlicht von hermann am 19 Dec 2014

Vom Windwahn geleitet, der Lauterbacher Anzeiger. Da verbringen die Redakteure des Lauterbacher Anzeigers wohl zuviel Zeit mit den Machern und Zöglingen der Freiensteinauer "Kaderschmiede" für "Windwahn" So lautet ein Artikel in der LAZ am 18.12.2014  "Grünes Licht für Windkraftpläne".

Was war geschehen? Die Sachlage: Bei der EULI Sitzung der Regionalversammlung Mittelhessen, hat der Ausschuss Beschlussempfehlungen für die Darstellung von Vorrangflächen zur Nutzung der Windenergie in Mittelhessen, unter Ausschluss der Gebiete Hoher Westerwald und Vogelsberg (FFH-Flächen) gegeben. So wie weitere Beschlussempfehlungen zu PV und Biomasse-Gebiete.

Zum Sachstandsbericht aus dem RP Gießen

Zu den entsprechenden Karte 11 und Karte 14


Wichtig für mich, ist die Erkenntnis, dass dem Wettenberger EULI-Mitglied Gerhard Schmidt (SPD) daran gelegen ist, auf Gebieten wo Windindustrieanlagen vor der Einrichtung von Vogelschutzgebieten gebaut wurden, also vor 2004, die Anlagen obwohl inzwischen Vogelschutzgebiet, auch Repowert werden dürfen. Ausdrücklich nannte er dabei das Gebiet Helpershain.

Wessen Interessen er wohl dabei vertritt. Die von den Ortsansässigen Bürgern, oder die der gefährdeten Greifvögel, Schwarzstorche oder Zugvögel? Wohl eher nicht, da wird wohl eher die OVAG Druck auf die Ausschussmitglieder ausüben.
Zur Erinnerung 2014 von 280 Bürger aus Helpershain haben sich durch Unterschriften, die dem Bürgermeister Schneider (Ulrichstein) vorliegen gegen den weiteren Ausbau der Windindustrieanlagen ausgesprochen. hat Gerhard Schmidt mit ihnen einmal geredet? Oder redet er nur mit die Herren Morber und Schwarz von der OVAG?

Habe einmal ein paar Aussagen von Gerhard Schmidt im Netz gesucht und gefunden:

Die hiesigen Energieversorger, die Oberhessische-Versorgungs–AG (OVAG) vor allem im Bereich Nutzung der Windenergie und Biomasse und die Stadtwerke Gießen (SWG) vor allem im Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung mit einem ausgeprägten Wärmenetz, haben bisher Vorbildliches geleistet.

... stellt Schmidt fest, "die Erneuerbaren Energien sind ein Motor der Regionalentwicklung. Vor allem ländliche Bereiche – dies ist ein großer Teil des Landkreises Gießen - haben die große Chance durch den dezentral betriebenen Ausbau der Erneuerbaren Energien eine nachhaltige, sichere und auf lange Sicht gesehen preiswerte Strom- und Wärmeversorgung auf ihrer Ebene sicherzustellen.

Was soll man zu solch einen Menschen sagen? Herr Gerhard Schmidt drängt auf eine Entscheidung für Repowering in Vogelschutzgebiete. Den ehemaligen Bürgermeister von Wettenberg schlage ich vor für den Pannemann der Energiewende Mittelhessen.
Herr Gerhard Schmidt, so sieht das letzte Schlagopfer von einer WIA des BürgerWindparkUlrichstein Standort Helpershain aus.
Anlage Enercon E 82-e2

Kraniche an Ulrichsteiner Windindustrieanlage, wenn es gut für sie läuft

letzte Aktualisierung: 20 Dec 2014 um 13:07

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