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Panorama im Vogelsberg: Der ganz normale Wahnsinn

Beteiligungsmodelle an der Windkraft


 

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Luftstrom verliert vor dem Verwaltungsgericht Gießen.

veröffentlicht von hermann am 21 May 2015

Luftstrom verliert vor dem Verwaltungsgericht Gießen.


kraftvoll stellen sich die Fangarme des Windwahns dem Wind entgegen. So produzieren sie an windschwachen Tagen und Nächten 0 kWh. Wenn der Wind bläst, gibt es Strom aus Freiensteinau, nur besteht dann für die Vögel im Vogelsberg absolute Lebensgefahr


Wieder einmal versucht die LAZ eine Niederlage der Landschafts- und Naturzerstörer (Windindustrie) in einen Erfolg zu verdrehen.
So steht in der Überschrift der Online-Ausgabe der LAZ :

"Juristischer Teilerfolg für Luftstrom"

Was war geschehen?

Die Fa. Luftstrom hatte in der Gemeinde Freiensteinau Gemarkung "Hallo" 9 Windwahnanlagen beantragt. 7 wurden über das BImschG Verfahren vom RP Gießen genehmigt und 2 Anlagen wurden abgelehnt. Nun flatterte der Gebührenbescheid der Genehmigungsbehörde ins Haus der Windwahnerbauer.
Gebühr für 7 genehmigte Naturzerstörungsanlagen = 303.375 Euro
Das war der Fa. Luftstrom erheblich zu viel und die Naturzerstörerfirma, die auch bei den Rodungsarbeiten der Anlagen weit über das Ziel hinausgeschossen war, hielt gerade mal 80.000 Euro für angemessen.
Gebührenbescheide der öffentlichen Hand scheinen in den Augen der Landschafts- und Naturzerstörer wohl dem eines Wunschkonzert zu gleichen.


ehem. BM Kopp (Freiensteinau) und der Rechenkünstler der Fa. Luftstrom

Nun hat das Verwaltungsgericht in Gießen über diesen Rechtsstreit entschieden und die volle Summe als rechtmäßig anerkannt. 243.375 Euro mehr, als Luftstrom zahlen wollte, stehen nun zur Zahlung an. Neben der Stromkunden-Abzocke über das EEG- wollte die Fa. Luftstrom wohl auch den Steuerzahler tief in die Tasche greifen.

Im Falle von 2 abgelehnten BImschG Anträgen kam es zu einem Vergleich, Das RP Gießen und die Fa. Luftstrom einigten sich auf 30.000 Euro Gebühren statt der vom RP geforderten 65.000 Euro.

Dass bei dem Firmeninhaber der Fa. Luftstrom das Rechnen nicht zu seinen Stärken gehört, stellte er schon auf dem Baustellenschild unter Beweis. So werden aus 21 MW installierter Windwahnleistung bei dem Herrn, eindrucksvolle 35.000 PS

 


Kommentar

Ja, nun zum Anfang des Artikels, wenn eine Regionalzeitung, sie hat einen sehr hohen Einfluss auf das Verhalten und die Meinungsbildung der Menschen in ihrer Region, so positiv über den mit der Windkraft einhergehenden Landschaftszerstörung berichtet, dann ist es kurz oder lang um die Natur im Vogelsberg geschehen.

Das Ergebnis, der Naturzerstörung durch Windindustrieanlagen, sieht man in Ulrichstein, wo es von Windwahnanlagen nur so wimmelt, dort ist die Zahl der Übernachtungen der Touristen seit  1993 von 99.000 bis Anfang 2014 auf 8500 zurück gegangen.  Das heißt die Menschen kehren den Wahnsinnigen den Rücken.

Die LAZ stärkt die Naturzerstörer  mit dieser Berichterstattung. Aber wer weiß, wie viele der Redakteure auch an dieser Naturzerstörung verdienen, oder auch nur grün-ideologisch verblendet sind. Für eine gesicherte Stromproduktion sind die Windwahnanlagen im Vogelsberg und auch in ganz Deutschland völlig ungeeignet. Alle 25.000 deutsche Windkraftanlagen, glänzen in schöner Unregelmäßigkeit mit einen Totalausfall. Die Anlagen in den Mittelgebirgen noch viel häufiger wie die im Norddeutschen Flachland. Aber selbst dort gibt es nur wenige Stunden im Jahr, in denen sie ihre volle Leistung bringen. Wie könnte unsere Zukunft bei dieser Energiewende aussehen? Vielleicht müssen wir in einigen Jahren ja alle mit unseren E-Mobilen gemeinsam die Straßen räumen und kollektiv Strom tanken, weil die Windwahneinspeisung durch ein Starkwindereignis gerade hoch ist.
Oder alle kollektiv die E-Herdplatten einschalten, natürlich nur bei Sturm, oder die Menschen müssen in den Fabriken 3 Schichten hintereinander machen, es windet gerade so schön.
Ader es ist ein kollektives in die "Röhre" schauen angesagt, weil eine Bundesmutti, bei Sturm gerade ihre Neujahrsansprache hält. Vielleicht ist es ja auch mal windstill zu Jahreswende, dann werden wir zumindest davor bewahrt, weil die Lichter ausgehen, obwohl, für die Propagandamaschinerie werden Notstromaggregate laufen, denke ich. Für die Verblödung ist kein Aufwand zu groß.

Unsere Vorfahren mussten alle verrückt gewesen sein, als sie begannen, die Windmühlen durch Dampfmaschinen oder Elektromotoren zu ersetzen.
Zitat von einer Mühlenseite zu der Schraberg-Mühle in Herdecke
" Die Windmühle, Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut, besteht aus einem massiven Unterbau mit einer aufgesetzten Holzkonstruktion. 1905 wurde die Mühle durch den Einbau eines Motors windunabhängig. "



 

letzte Aktualisierung: 21 May 2015 um 20:13

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