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Panorama im Vogelsberg: Der ganz normale Wahnsinn

Beteiligungsmodelle an der Windkraft


 

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BM Schneider (Ulrichstein) kämpft um weitere Naturzerstörung

veröffentlicht von hermann am 29 Jul 2015

Der Lobbyverband der Windindustrie, der  Landesverband Windenergie, ladet Arm in Arm mit  Karpenstein (RA), Gerd Morber (hessenEnergie) und Edwin Schneider (BM Ulrichstein), zu einer "Landespressekonferenz" und beklagt, dass die Energiewendeumsetzung nicht schnell genug fortschreitet.
Wie die hessenschau am 27. Juli 2015 berichtet.

hessenschau 24.07. 2015 ab Min 8:20

Im "windreichen Westerwald und Vogelsberg würden viel weniger Windindustrieanlagen = Subventions-Abschöpf-Maschinen, SAM) gebaut wie geplant.
Vorreiter in Sachen SAM ist bisher die Stadt Ulrichstein. Doch das, befürchtet man dort, steht jetzt alles auf dem Spiel. verkündet Claudia Schick in der hessenschau am 24.07.2015

Dann kommt die Falschmeldung dass die 53 SAM in Ulrichstein wegen der Regionalplanung bald alle verschwinden müssen.


Ulrichstein will durch Repowering die Todeszone für Großvögel verdreifachen. Notfalls mit Klage gegen den neuen Teilregionalplan. Erst werden die Touristen aus der Stadt geekelt, nun sollen die streng Art geschützen Vögel ausgerottet werden.

Zu Wort  kommt dann in der hessenschau, Erwin Momberger, bezeichnet als Windparkführer, nach unseren Informationen jedoch Anteilseigner verschiedener SAM.
Er führt viele Besuchergruppen durch die  SAM-Zone, heißt es im hessenschau-Bericht.

Kommentar:
Liebe hessenschau, schon einmal die Anzahl der Besuchergruppen recherchiert, oder einfach den Worten eines Subventionsabschöpfer geglaubt?

Oder glaubt man in der Redaktion der hessenschau etwa auch, dass Windkraftanlagen herkömmliche Kraftwerke ersetzen können?


Ohne SAM wäre das  für die Stadt Ulrichstein undenkbar und würde quasi UNSEREN Bankrott bedeuten. Meint damit Momberger seinen Bankrott? Kann Momberger nur durch Subventionsabgreifen überleben?

Kommentar:
Hat Ulrichstein kein Geld für den Rückbau zurück gelegt und steht nun vor der Pleite?
Wurden Schneiders verkündete Einnahmen aus dem EEG verschleudert?

Die Profiteure am Tisch der Landespressekonferenz werfen der Landesplanungsbehörde Verhinderungsplanung vor, gerade im Vogelsberg werden Flächen eingeschränkt.

Kommentar
Liebe hessenschau, aber das heißt nicht, dass die alten, außerhalb der Voranggebiete stehenden Anlagen nicht weiter betrieben werden dürfen. Diese SAM haben Bestandschutz. Sie dürfen allerdings nicht Hochgerüstet werden.

Hat die Hessenschau einmal recherchiert was bei einer Hochrüstung passiert? Hier mal das Beispiel Ulrichsteiner Platte? Dort wurden 13 alte  Anlagen gegen 7 neue Anlagen ausgetauscht. Weniger Anlagen hören sich erst einmal gut an, denn gleichzeitig  sind die mit dem EEG generierten Erträge gewachsen. Gewachsen, was viele übersehen, ist auch die Gefahrenzone für streng Art geschützte Vögel, genau um das 3 Fache. Wenn nun Gerd Morber (OVAG) an anderer Stelle behauptet, durch eine Verringerung der Anlagen beim Hochrüsten, verringere sich auch die Gefahr für Vögel und Fledermäuse, dann ist das schlicht weg gelogen.


Zitat BM Schneider: von den 53 SAM die wir haben würden 2/3 wegfallen,

Kommentar
Aber Herr Schneider, die alten Anlagen haben Bestandschutz und brauchen erst abgebaut werden, wenn ihr wirtschaftlicher Nutzen nicht mehr gegeben ist. Wenn Sie so viel Einnahmen aus der Windkraft erzielen wie Sie sagen, dann ist doch alles o.k. Oder geht es Ihnen darum noch mehr Geld aus der Tasche der Stromkunden zu ziehen? Mit den alten Anlagen verdienen Sie doch schon nach eigenen Aussagen, Millionen. Oder doch nicht?

Die Einnahmen aus der Windkraft, Zitat Schneider: Eine Millionen, die würden in Zukunft weg fallen, das wäre für die Entwicklung in Ulrichstein ein gravierender Einschnitt.

Hessenschau berichtet : dabei hatte sich die schwarz/grüne Landesregierung vorgenommen, auf 2% der Landesfläche SAM zu erlauben. Dieses Ziel der Energiewende werde krachend scheitern, so die Kritiker (Lobbyisten und Subventionsabschöpfer)

Kommentar:
Der Vogelsberg ist mit 2% Vorangfläche zur Nutzung der Windindustrie im Teilregionalplan angegeben. 2900 ha sind nach dem Plan der oberen Landesplanung vorgesehen. Wie der RP bekannt gibt, stehen 74% der derzeitigen Anlagen nicht in Voranggebieten. Rechnen wir für den Vogelsberg das hinzu, kommen wir auf eine Fläche von 5048 ha. Oder 3,48% der Fläche.
Was will man von Seiten der Subventionsabschöpfer noch. Mehr, mehr immer mehr. Ist es die Gier die da bei der OVAG, Karpenstein und einigen Bürgermeistern die Sinne vernebelt?

Dann zeigt die hessenschau Ewin Momberger, der sagt, in Ulrichstein habe es nie große Probleme mit Vögeln gegeben, die von SAM erschlagen wurden.


Ab und zu fällt ein unvorsichtiger Vogel zu Boden- Rotmilane an SAM (Subvention-Abschöpf-Maschine) in Ulrichstein

Kommentar:
Bei der  staatlichen Vogelschutzwarte Brandenburg sind allerdings 31 Rotmilane als Schlagopfer im Vogelsberg registriert, dazu ein Schwarzstorch und  Bussarde. Alles waren Zufallsfunde, denn ein gezieltes Montoring ist von den Betreibern wohl nicht vorgesehen und wohl auch nicht gewollt. Leider von den Genehmigungsbehörden auch nicht vorgeschrieben.

Man habe vor der Kommunalwahl wohl Angst vor den Vogelschützern, berichtet die hessenschau

Das die Regionalversammlung die 2. Offenlage des Teilregionalplan Mittelhessen beschließt, war den Profiteuren, oder soll ich Subventionsabschöpfern im Vogelsberg schon vorher klar.

Nun sitzen in Wiesbaden die größten Profiteure der Energiewende in Mittelhessen bei einer "Landespresseschau" auf dem Podium und jammern und bellen. Was wollen Karpensten (sich selbst anbiedernder Rechtsanwalt der Subventtionsabschöpfer), Morber (Mitarbeiter und Verantwortlicher der OVAG im Bereich Naturzerstörung) und Schneider (Bürgermeister einer kleinen Stadt im Vogelsberg um die, nach dem Bau von 53 Windindustrieanlagen in einst herrlicher Natur, Touristen einen großen Bogen machen), erreichen? Ist es ihr anliegen, den gesamten Vogelsberg zu zerstören?


mit Zufallsstrom-Erzeugung Geld abschöpfen und Vögel vernichten= Ulrichstein

In der FAZ stellt Morber dann fest: "Im Windpark Hoher Vogelsberg mit 123 Anlagen blieben nach derzeitiger Planung vermutlich nur noch 28 übrig", sagte Gerd Morber vom Anlagenbetreiber Hessenenergie am Donnerstag in Wiesbaden."

Herr Morber von der OVAG sieht im Vogelsberg einen "Windpark"? Erkennt er nicht, das seine Firma dort eine Subventions-Abschöpf-Maschien-Zone geschaffen hat?

Was sollen diese Zahlen Herr Morber? Im Vogelsberg stehen schon 76 WKAs mit einer installierten Nennleistung von jeweils mehr als 2 MW. Die kleinen Anlagen müssen nicht abgerissen werden, sondern dürfen noch viele Jahre Geld aus dem EEG in die Gemeindekassen spülen. Dazu dürfen, wenn der TRP in Krafttreten sollte, noch Anlagen in Ulrichstein, Feldatal und vielen anderen Gemeinden im VB gebaut werden. Worum geht es der OVAG, die Vogelschutzgebiete im Vogelsberg zu zerstören um freie Hand zu haben, in Sachen Naturzerstörung?

Nun wo die Mitglieder der Regionalversammlung Mittelhessen, sich den Vorgaben der selbst in Auftrag gegebenen Gutachten beugen müssen, sind diese auch noch die Bösen, die eine "Energiewende" verhindern wollen. Nein, diese Regionalversammlungsmitglieder hatten das Geld der Stromkunden im Blick und wollten den EEG Profiteuren noch mehr Gewinn ermöglichen. So wurden schnell Vorangflächen wieder ausgegraben, die zuvor u.A. wegen einer Umzingelung der Dörfer gestrichen waren. Sie sorgen sich sehr um die Einkommenverbesserung von betuchten Dorfbewohnern, die Abgeordneten in Gießen, zu einer sicheren Stromversorgung wurden sie nicht beauftragt. Dazu müssen Frankreichs Atomkraftwerke und der Braunkohletagebau herhalten.

 

In windarmen Zeiten ist Frankreichs Atomstrom immer wieder ein gern gesehener Gast in unseren Steckdosen

Vielleicht sollte Morber statt ein Gesamtkonzept den RP in die Federn diktieren zu wollen, erst einmal für zuverlässigen Strom der Erneuerbaren sorgen. Das können Morber, Schneider und die gesamte Windwahnbranche nicht. Strom produzieren wenn er nicht benötigt wird, darin sind diese Herren Klasse. Aber um eine verläßliche Stromproduktion geht es diesen Menschen auch nicht.

Volksausbeuter und Naturzerstörer, ein anderes Wort fällt mir zu dieser Art Menschen nicht ein. Armes Deutschland
 

letzte Aktualisierung: 04 Aug 2015 um 18:14

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