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Panorama im Vogelsberg: Der ganz normale Wahnsinn

Beteiligungsmodelle an der Windkraft


 

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Informationsaustausch zur 2. Offenlage des TRP Energie in Gießen Buseck Teil 2

veröffentlicht von hermann am 04 Oct 2015

2. Teil des Informationsaustausch BIs, Profiteure und Regionalversammlung in Groß-Buseck am 28. Sept. 2015

eine Pause führte zu teils angeregten Meinungsaustausch

Nun zum Block 3 der Veranstaltung  Lahn-Dill-Kreis

Hier in diesem Block wurden die Profiteure und deren Unterstützer losgelassen

Für den Lahn-Dill-Kreis haben die Profiteure dieser Energiewende schweres Geschütz aufgefahren. Neben Martin Krauß (BUND Hessen) und Dr. Werner Neumann (Landesvorstand BUND Hessen) ergriff auch Dr. Karl Ihmels Rechtsanwalt und Geschäftsführer bei u.A, Windpark Bukarest und Ecoconsil, das Wort.



Martin Krauß vom BUND Hessen trug die Einstellung des BUND Hessen zum Teilregionalplan Energie Mittelhessen vor. Wir BUND üblich plappert er von Ausstieg aus der Atomenergie und Ausstieg aus Kohle - Energie dezentral und in Bürgerhand sind seine Sprüchephrasen. Dazu gehören natürlich, er sagte Windenergieanlagen, meinte aber wohl Zufallsstromerzeugungsanlagen.

Die BUND Position
•    Artenschutz
•    Klimaschutz
•    Ausstieg aus der Atomenergie
•    Ausstieg aus Kohle
•    Energiewende dezentral
•    Windenergie an Land


Kommentar:
Um es vorweg zu nehmen,

  • den Artenschutz tritt Krauß so wie der BUND mit Füßen.
  • Klimaschutz mit Zufallsstromanlagen= unmöglich
  • der Ausstieg aus der Atomenergie ist in Deutschland eine beschlossene Sache und dient dem BUND in diesem Zusammenhangausschließlich der Angstmacherei des Volkes
  • Ausstieg aus Kohle mit Zufallsstromanlagen unmöglich
  • Energie dezentral , wer sorgt in Zukunft für eine sichere Energieversorgung, Zufallsstromanlagen auf dem Lande?
  • Die Forderung "Windenergie an Land" ist einfach nur eine hohle Phrase und zeigt dass dem BUND es nicht um unsere Natur geht und
    sich noch nicht wirklich mit der Unstetigkeit des Windes beschäftigt hat

 

Krauß sieht das Ziel des TRP gefährdet, weil das Repowering an den besten Standorten ausgeschlossen ist.

Kommentar
Ein BUND Mitarbeiter plädiert für eine Vergrößerung der Todeszone für Rotmilan und Co durch Repowering (Hochrüstung) weiß der BUND Mann gar nicht, dass naturschutzfachliche Gutachten, den weiteren Ausbau an diesen Standorten untersagt. Der Grund ist, die Bestände von Schwarzstorch, Rotmilan und Co, sind arg zurückgegangen und eine weitere Gefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Wofür setzt Krauß als Mitglied einer Naturschutzorganisation ein? Für dessen Zerstörung?
Zitat der Vogelschutzwarte Brandenburg: .. Im Gebiet Vogelsberg (HE), das gern als Beispiel für positives Nebeneinander von Schwarzstörchen und Windkraft genannt wird, nahm der Brutbestand mit der schrittweisen Errichtung von 178 WEA von 14-15 Brutpaare auf 6-8 Brutpaare ab..

Krauß prangert die fehlende Windgeschwindigkeit an den im TRP ausgewiesene Flächen an. Sie seien an den Orten wo der TRP eine Hochrüstung ausschließt, höher.

Kommentar:
Was will uns Krauß damit sagen? Dass die Einnahmen aus dem EEG (Zwangsabgabe) an den ausgewiesenen Flächen nicht hoch genug sein werden? Für wem spricht Krauß bei dieser Veranstaltung? Für die Bürgerabzockerunternehmen wie OVAG und Co?


Krauß verweist auf das EEG, dass in Zukunft wesentlich höhere Windgeschwindigkeiten fordere um eine Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Krauß verweist weiter darauf, dass TRPEM-E weder den Artenschutz noch dem Klimaschutz dient.

Kommentar:
Ja, da hat der BUND einmal ausnahmsweise recht. Windkraft an Land zerstört unwiederbringlich Lebensräume vieler Vogelarten und herkömmliche Kraftwerke werden durch Zufallsstromerzeugungsanlagen nicht ersetzt.


Dann geht Martin Krauß auf die Hochrüstung (Repowering) ein

  1.   Ausschluss des Hochrüstens an den "besten" Standorten im Westerwald und Vogelsberg
  2.   Abbau von 163 von 214 WEA im Vogelsberg
  3.   Vierfache Anlagenzahl an Standorten unter 6m/s notwendig
  4.   höherer Stromertrag mit weniger Anlagen
  5.   Langzeitverbleib von viel mehr Anlagen ohne Verbesserung beim Artenschutz

Kommentar

  • Zu Punkt 1: Verhinderung von umfangreicheren Massenmorden an Großvögeln in den Vogelschutzgebieten
  • Zu Punkt 2: allein in den Jahren nach 2011 sind im VB 63 neue Anlagen gebaut, dazu sind 9 (Alsfeld) genehmigt worden. Warum macht der BUND-Mann Krauß der Bevölkerung Angst, sie müssten in Zukunft ohne Zufallsstromerzeuger leben. Warum bringt der BUND falsche Zahlen ins Spiel?
  • Zu Punkt 3: Auch hier treibt der BUND das Spiel mit der Angst. Angst davor die Widerstandswelle könnte breite Bevölkerungsmassen auf die Beine bringen und die paar im Vogelsberg halten's Maul, weil selbstständig denken dort nicht so verbreitet ist.
  • Zu Punkt 4: was interessiert einer Naturschutzorganisation ein höherer Stromertrag?  Will der BUND den Profiteuren die EEG Gelder sichern?
  • Zu Punkt 5: Der BUND weiß genau, dass es keinen Langzeitverbleib der alten Anlagen geben wird. Nach 20 Jahren läuft die EEG Förderung aus, der dann erzielte Strompreis deckt noch nichteinmal die Wegekosten, geschweige den eine anfallenden Reparatur. Die Anlagen werden abgebaut werden müssen, bevor sie sich  von einer Gelddruckmaschine zu einer Geldvernichtungsmaschine entwickeln. Das kommt den Vögeln zu gute, die Tag aus und Tag ein wieder ihr Vogelschutzgebiet "frohen Herzens genießen können"

So führt der Mitarbeiter des Naturschutzverbandes BUND aus: "Vogelverluste treten unbestrittener Maßen auf, insbesondere auch beim Rotmilan, müssen aber hingenommen werden. "
Krauß zweifelt in seinen Ausführungen  bei FH VU an und behauptet die Beeinträchtigungen (wir reden hier von Schlagopfern) sei nur vermutet.

Auch plädiert er für Vermeidungs- und Ausgleichsmaßnahmen-

Kommentar
War da nicht was, wurden wegen des Baus von WKAs nicht Ausgleichsmaßnahmen geschaffen? Etwa für Rotmilan und Co? Fehlanzeige in der Gemeinde Feldatal wurden in der Felda Fischtreppen angelegt. Das dient bestimmt der Sicherung der Greifvögelbestände. Zudem wurden unmittelbar zwischen den neuen WKAs Feuchtbiotope angelegt. Warum dort, damit die Vögel hier die Gelegenheit haben vor Ort erschlagen zu werden?

Um die Taschen der Projektierer, Betreiber und Banken noch reichlicher zu füllen, fordert Martin Krauß, die Abstände zu den WKAs nicht radial sondern auf deutsch, nach den Flugrichtungen und Flugbeziehungen einzurichten.

Kommentar:
Stellt der BUND auch Hinweisschilder für die Vögel auf? Wissen die Vögel, dass sie ihre Flugrichtungen nicht ändern dürfen, weil der BUND das so möchte?

Krauß betont dass Abstandsempfehlungen der VSW nur EMPFEHLUNGEN sind. Und bezieht sich dabei auf die Umweltministerkonferenz.

Kommentar
Oh! Herr Krauß hat genau diese Umweltministerkonferenz nicht das neue Helgoländer Papier anerkannt. Ist darin nicht ein radialer Anstand von 1500 Meter um den Rotmilanhorst festgelegt. Scheiß Vögel irgendwie, nicht wahr Herr Krauß?

1.    Bei den Funktionsraumanalysen zeigt seine Grafik B,: WKA wird nicht REGELMÄßIG überflogen. Signifikantes Tötungsrisiko liegt nicht vor.

Kommentar:
Herr Martin Krauß; nun mal allen ernstes. WOZU WURDEN RESERVATE (VOGELSCHUTZGEBIETE) EINGERICHTET?

WAS HABEN INDUSTRIEANLAGEN, VON DENEN EINE EINZIGE DER NEUEREN BAUART ALLEINE ÜBER 10.000 m² TODESZONE IN EINEM VOGELSCHUTZGEBIET ZU SUCHEN?

HERR MARTIN KRAUß, WISSEN SIE WOZU DIESE ZUFALLSSTROMERZEUGUNGSANLAGEN BENÖTIGT WERDEN?
Vielleicht sollten Sie sich einmal darüber schlau machen, bevor Sie ein Tötungsrisiko in Abrede stellen.
Seine Folie 7 schließlich deckt die Verbindungen und Absprachen mit den potentiellen Betreibern schonungslos auf.


Thema: Artenschutz mit Zufallsstromanlagenausbau

so fordert Krauß als BUND Mann

  • Die fertigen integrativen Planungen umsetzen
  • Repowering verringert das Kollisionsrisiko
  • viel weniger und höhere WEA
  • Vermeidungs- und Ausgleichsmaßnahmen
  • Habiatsverbesserungen durch Artenhilfsmaßnahmen
  • WEA im VRG belassen

Kommentar
Was soll man dazu sagen, hat Martin Krauß zu lange bei Gerd Morber im Büro gesessen? Hat etwa die hessenEnergie diese Forderungen aufgestellt und Krauß nur abgeschrieben. Bekommt der BUND von der hessenEnergie Gutachteraufträge?

Krauß fordert die fertigen Planungen umzusetzen, soll heißen, knallt die Landschaft voll Zufallsstromerzeuger.

Krauß sieht bei einer Verdreifachung der Todeszone beim Repowering  ein verringertes Kollisionsrisiko. Das steht er mit den Betreibern wohl allein mit dieser Meinung
Und vermeiden kann man Schlagopfer an Zufallsstromanlagen wenn man diese nicht baut, Herr Krauß
Zum WEA im VRG belassen, was meinen Sie Her Krauß, wenn die VRG Flächen der 2. Offenlage so bestehen bleiben, was dann mit den alten Anlagen passiert? Kerr Krauß, sind die 20 Jahre erreicht und die Subventionen abgeschöpft, werden diese Volksausbeutungsmaschinen innerhalb kürzester Zeit abgebaut sein. Sie, ja, genau Sie als BUND Mitarbeiter müssten dann eigentlich Luftsprünge machen, wenn das Kollisionsrisiko an nicht existierenden Zufallsstromanlagen dann gegen 0 geht.

Martin Krauß führte das Artenhilfsprogramm der Vogelschutzwarte Brandenburg an und zeigte eine Grafik die angeblich Todesursachen der Rotmilane zeigt. Für Interessierte es handelt sich um die Folie 09

Krauß verkaufte diese Grafik als Beweis, dass Rotmilane kaum an Zufallsstromerzeugungsanlagen zu Tode kommen.
Nun diese Grafik (Abb. 42 zeigt : Verteilung der Todesursachen von in Sachsen-Anhalt zwischen 1964 und 2011, beringten Rotmilanen.

Ich führe einfach einmal die Zahlen aus der Grafik hier auf.

Todesursache für beringte Rotmilane in der Zeit von 1964!!!! bis 2011 in Sachsen-Anhalt waren:

  • 35 %  Freileitung
  • 22 % Verkehrsopfer
  • 17 %  geschossen
  • 9 % sonstige
  • 6 % natürliche Ursachen
  • 6 % erbeutet/gefangen
  • 3 % vergiftet
  • 2 % Kollision allgem.

 

Nun behauptet Martin Krauß vom BUND Hessen: in den 2% Kollision allg. stecken die Schlagopfer der Zufallsstromanlagen.

Kommentar:
Diese Behauptung deckt Ihr wahres Ansinnen bei dieser Energiewende auf. Sie haben sich anscheinend selbst, wie auch Ihre Organisation in Abhängigkeiten mit dem Zufallsstromanlagen Projektierer und deren Betreibern gegeben.

Wie viele, Sie sagen WKAs, standen von 1964 bis zum Jahr 1990 und darüber hinaus in Sachsen-Anhalt (ehem. DDR)?  Ich möchte Ihnen das bildlich veranschaulichen und frage Sie: Wie viele Menschen sind bei Hochwasser auf dem Kahlen Asten und Brocken bisher ums Leben gekommen? Merken Sie was? Wollen Sie die Menschen mit dummdreisten Behauptungen beeinflussen?

Diese Seite bietet mir natürlich die Gelegenheit von Scharlatane die sich als Naturschützer ausgeben wahre Zahlen entgegenzuhalten.
Nur ein wenig googlen und wir haben die komplette Ausarbeitung des Artenhilfsprogramm Rotmilan Sachsen-Anhalt vor Augen und brauchen nicht der BUND Märchenstunde zu glauben

Nun schauen wir einfach einmal in das Artenhilfsprogramm Rotmilan des Landes Sachsen-Anhalt und lesen:


Zitat aus diesem Artenhilfsprogramm Rotmilan

  • In Sachsen-Anhalt steht der Rotmilan sogar an Platz 1 der Schlagopferstatistik...
  • Bemerkenswert ist, dass vor allem die für die Populationsentwicklung bedeutsamen Altvögel von Kollisionen betroffen sind,...
  • Es ist davon auszugehen, dass mit dem Verlust eines Altvogels während des Brutzeitraumes auch jeweils eine Brut verloren geht...
  • Der steigenden Nachfrage nach Windenergie folgend, stieg die Anzahl von Windkraftanlagen in Deutschland, und damit einhergehend nahmen auch die bundesweiten Zufallsfunde von Kollisionsopfern zu...
  • Dass die gefundenen Milane nur die Spitze des Eisbergs darstellen, haben Bellebaum etal. (2012, 2013) eindrücklich ermittelt: Sie kalkulierten allein für Brandenburg jährlich 308 Rotmilan-Schlagopfer mit WKA (mit einer Spanne von 159–488 Tieren). Vergleicht man dies mit den Fundzahlen, so wird deutlich, dass nur ein Bruchteil der Schlagopfer gefunden und gemeldet wird.....


Doch warum verunglücken so viele Rotmilane an Windkraftanlagen?
Auch dieser Frage wurde im Rahmen des o.g. Forschungsprojektes (Mammen et al. 2014) nachgegangen.

  • Die Untersuchungen zeigten, dass Rotmilane keine Scheu vor WKA haben und ein bestenfalls sehr gering ausgeprägtes Meideverhalten zeigen. Sie flogen häufig (25 % der observierten Flugzeit) in der Höhe der Rotoren, d. h. im potenziell kollisionsgefährlichen Höhenbereich von 50–150 m.
  • Artspezifisch bringt der Rotmilan bereits eine erhöhte Gefährdungsdisposition durch seine Jagdweise mit (vgl. Kap. 3). Er ist ein ausgesprochener Flugjäger (im Gegensatz z. B. zum Mäusebussard als typischem Ansitzjäger), der als „Suchflieger“ energiesparend weite Strecken zurücklegen und große Flächen absuchen und, aufgrund der fehlenden Territorialität im Nahrungshabitat, ergiebige Nahrungsquellen auch zur Brutzeit gemeinsam mit anderen Rotmilanen nutzen kann....
  • ...zeigen auch die Untersuchungen von Pfeiffer & Meyburg (in Vorber.) aus Thüringen an über 30 adulten Vögeln mit knapp 10.000 GPS-Ortungen, dass sich nur 40 % der Flugaktivitäten auf einen Radius von 1.000 m um den Brutplatz beschränken. Aufgrund des hohen Anteils von Flugaktivitäten außerhalb des 1.000 m-Radius und in Anbetracht der hohen Verantwortung, die Deutschland für den Rotmilan hat, sollte der Mindestabstand auf 1.500 m erweitert werden...


Ja, Herr Martin Krauß, solche Menschen wie Sie brauchen die Projektierer und Naturzerstörer bei dieser Enegiewende. Warum haben Sie als Vertreter einer in Zukunft wahrscheinlich unbedeutende Naturschutzorganisation, nicht die wahren Gefahren aus dem Rotmilan-Hilfsprogramm der Regionalversammlung aufgezeigt? Steckt da Kalkül hinter? Wer sind Ihre Hintermänner? Windmafia lässt grüßen.

Und da gibt es noch die Folie 17 des Herrn Krauß auf die ich eingehen möchte. Was sagt diese Grafik aus Herr Krauß. Sie stellt tatsächlich vorhandene Zufallsstromanlagen in einem Verhältnis zu Zufallsfunde von erschlagenen Rotmilanen. Warum drängt eine Naturschutzorganisation nicht darauf, dass eine gezieltes Monotoring an den Zufallsstromanlagen durchgeführt wird. Das wäre eine Aufgabe für eine Naturschutzorganisation wie dem BUND. Zur Einnahmesicherung von Naturzerstörern gibt es schon die Bürgermeister, die in vielen Fällen die Seele ihrer Gemeinde verkaufen.


 Link zu den Folien des Blocks Lahn-Dill-Kreis


 

Als nächster im Lahn-Dill-Kreis Block ergriff ein reinrassiger Profitierer der EEG Umlage das Wort. RA Dr. Karl Ihmels (SPD)

Zitat aus WIKIPEDIA
..Derzeit ist Ihmels Rechtsanwalt und geschäftsführender Gesellschafter der Ecoconsil Verwaltungs-GmbH als Holding dreier Projektgesellschaften auf dem Gebiet der Windparkentwicklung..


Ihmels führt an, dass Gebiete mit 7,5 m/s Windgeschwindigkeiten in Mittelhessen ausgeschlossen werden.


Herr Ihmels, wo gibt es ein Gebiet in Mittelhessen das eine durchschnittliche Windgeschwindigkeit von 7,5 m/s aufweist? Noch nicht einmal die Anlagen auf der Ulrichsteiner Platte können ihre Rotorblätter bei diesen Windgeschwindigkeiten drehen.

Er kämpft natürlich bei dieser Veranstaltung um noch mehr Naturzerstörung umsetzen zu können. Auf seine Ausführungen gehe ich nicht ein und werde seine Gier nach dem Geld aus dem EEG hier noch eine Plattform bieten. Im großen und ganzen verlangt er nähere Abstände zu Horsten und ein Ignorieren der Vogelschutzgebiete.


Ein Bericht des nächste Naturverräter Dr. Werner Neumann (BUND) in diesen Block, folgt

letzte Aktualisierung: 07 Oct 2015 um 12:20

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