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Hessen: Mit voller Windkraft an unser Portemanè

veröffentlicht von hermann am 01 Jul 2016

Die Grüne Windwahnpropaganda nimmt in Hessen neue Fahrt auf


Zuverlässige Stromeinspeisung aus Windkraft ist nicht gewollt, schließlich haben wir ja Kohlekraftwerke, aber die will Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir abschalten lassen, weil sie nach grünen Thesen, die Stromnetze verstopfen.

  • Tarek Al-Wazir, wie lange wollen Sie noch ernst genommen werden?
  • Wie lange wollen Sie die Bürger noch belügen?
  • Wie lange ist Ihr oberstes Ziel die Vernichtung unserer Landschaften?


Laut dem Zeitungsbericht am 25. Juni 2016 im Lauterbacher und Kreis-Anzeiger befindet sich Hessen auf die Überholspur. Wen möchten Sie Überholen? Wollen Sie, dass Hessen sich den verschandelten Landschaften von RLP, NDS oder M-V anpassen?

Sie schreiben 16% des hessischen Stromes werden mit EEs erzeugt. Wann Tarek Al-Wazir, wann? In der Mittagszeit wenn die Sonne hoch steht, oder wenn ein Sturm über Hessen fegt. 16% EEs Anteil an der Stromversorgung ist eine Mogelpackung. Es reicht nicht Strom einzuspeisen, wenn das Wetter es zulässt. Wir benötigen rund um die Uhr eine zuverlässige Stromerzeugung. Die Jahresmenge ist völlig uninteressant bei der Stromversorgung.



Auch die im letzten Jahr gebauten 160 neuen Windwahnräder liefern ohne Wind keinen Strom. Wenn sich Stand Heute 830 Windwahnanlagen in Hessen befinden, dann sind das genau 830 Windwahnanlagen zuviel. Würden dies Anlagen nicht über das EEG mit horrenden Subventionen überschüttet, stände in unserm Bundesland kein einziges Windrad.

Wenn der Anteil der Windstromeinspeisung wirklich 16% an der hessischen Stromversorgung ausmacht, warum schaltet Al-Wazir nicht einfach dann das Steinkohlekraftwerk Staudinger Block 5 mit 510 MW Leistung ab. Das macht Al-Wazir nicht, dann stände er mit seiner kurzen Hose vor dem Volk, weil dann die nackte Wahrheit dieser Pseudo-Energiewende offensichtlich würde.

Auch Entschädigungszahlen sind pure Abzocke und einzig durch dem  im EEG festgeschriebene Einspeisevorrang möglich. Statt bei geringem Strombedarf die Mühlen entschädigungslos abzuschalten, bekommen die Betreiber Entschädigungen vom Stromkunden, als wenn die Anlagen mit 90% ihrer Nennlast laufen würden. In diesem Bereich laufen die Windwahnanlagen ausschließlich bei Starkwindereignissen. oder in 2 % der Jahresstunden.

Und wenn Al-Wazir von fehlenden Stromtrassen faselt, wie sieht es denn aus mit einer zuverlässigen Stromerzeugung von Wind und PV Anlagen, Herr Al-Wazir. Da reden wir nicht drüber, oder? Windwahnanlagen die Spielzeuge der grünen Ideologen. Denken ist anscheinend bei diesen Menschen nicht vorgesehen. Oder glauben die wirklich, sie könnten das Ding durchziehen und ihr gesamtes Lügengebilde fällt nicht auf.

In dem Artikel prangert Al-Wazir die Braunkohlemeiler in NRW  und Ostdeutschland an, die für Überkapazitäten sorgen würden, Es seien nicht die Windwahnräder im hohen Norden. Nun Herr Al-Wazir, wie viel Strom hatten die Windkrafträder zu diesen Zeiten, es ist eine Aufstellung der Windkrafteinspeisedaten des Jahres 2015 und  ich zeige dabei nur, auf die Mengen, die von Windwahn zuverlässig eingespeist wurden

Die Zahlen stammen von der  Seite https://www.energy-charts.de/power_de.htm und zeigen die jeweils monatlichen niedrigste

Einspeisung von allen deutschen Windmühlchen in 2015

20.01.2015 um 13:00 Uhr = 0,34 GW
12.02.2015 um 14:00 Uhr = 0,30 GW
09.03.2015 um 12:00 Uhr = 0,29 GW
09.04.2015 um 16:00 Uhr = 0,20 GW
24.05.2015 um 08:00 Uhr = 0,41 GW
30.06.2015 um 08:00 Uhr = 0,34 GW
05.07.2015 um 10:00 Uhr = 0,36 GW
20.08.2015 um 09:00 Uhr = 0,17 GW
26.09.2015 um 09:00 Uhr = 0,95 GW
29.10.2015 um 16:00 Uhr = 0,34 GW
03.11.2015 um 14:00 Uhr = 0,12 GW
07.12.2015 um 14:00 Uhr = 1,33 GW

Zur Erinnerung die installierte Windkraftleistung lag Ende 2015 bei 41,651 GW

Trotz der, durch Windkraft angeblich, erzeugten 86 TWh Strom in 2015, kam es wie diese Tabelle zeigt, immer wieder zu Totalausfällen der gesamten Stromerzeugung durch Windkraft.

Wenn man sich die nächste Grafik anschaut, in der nur die grundlastfähigen Stromerzeuger aufgeführt sind, dann nehmen Sie, Herr Al-Wazir, doch die 21,14 GW Braunkohle vom Netz, und schon entlarvt sich die These des hessischen Wirtschaftminister als Lachnummer.





Inklusive Kernkraft (10,8 GW) die ja 2022 vom Netz gehen, würde es sich dann mit der Braunkohle zusammen, um 31,94 GW grundlastfähige Kraftwerksleistung handeln.

Wer könnte diese ersetzen Herr Al-Wazir, Windwahn, ab und zu, reicht Ihnen das?

Ja, Herr Wirtschaftsminister, auch wir Alle hätten gerne saubere Energie, saubere Stromversorgung, nur ihre Favoriten können das nicht leisten. Immer und immer überzeugen uns Windkraft- und PV Anlagen mit einem Totalausfall für die Stromversorgung.

Wenn Sie, Herr Al-Wazir und alle "Energiewendehörigen" dies Grundproblem gelöst haben, dann und nur dann sollten Sie über den Ausbau von Windkraftanlagen nachdenken. Schon unsere Vorfahren haben deren Unzuverlässigkeit erkannt und nach der Erfindung der Dampfmaschine die damaligen Windmühlen eingemottet.

Erst durch eine zuverlässige Stromproduktion bescherte uns unseren Wohlstand. Diesen, aus rein ideologischen Gründen aufs Spiel zu setzen, ist ein Verbrechen an die Bürger unseres Landes.

Link zum Zeitungsartikel im Kreisanzeiger

letzte Aktualisierung: 01 Jul 2016 um 11:27

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