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Panorama im Vogelsberg: Der ganz normale Wahnsinn

Beteiligungsmodelle an der Windkraft


 

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Die Gier lässt sie nicht ruhen.

veröffentlicht von hermann am 29 Sep 2016

Die Gier lässt sie nicht ruhen.

Nachdem die Bürgermeister von Mücke und Feldatal, den Menschen in ihren Gemeinden mit Lügen die Sinne verwirrt und die Landschaft, sowie große Bereiche der Natur zerstört haben, sind die beiden Büttenredner fest davon überzeugt, dass Belastungen vom Land auf Kommunen wie Feldatal abgewälzt werden.

Worum geht's?

mit freundlicher Genehmigung der Alsfelder Allgemeinen Zeitung

Matthias Weitzel Bürgermeister in Mücke und sein Amtskollege in Feldatal Dietmar Schlosser, eifern seit geraumer Zeit dem Windwahn von Ulrichstein und Lautertal nach.

Mit der Energiewende Geld in die Gemeindekassen schaufeln. das ist eine tolle Sache. Nur dumm dabei, dass die Bürger dieses Geld gezwungener maßen aufbringen müssen. Weitzel, Schlosser und viele andere Bürgermeister im Vogelsberg engagieren sich also mit der Alibifunktion "Energiewende" eifrig, um an das Geld ihrer Bürger zu kommen. Ich weiß nicht wie es in Mücke und Feldatal ist, aber in Ulrichstein und Lautertal wird die Karte "Energiewende" voll ausgereizt. PV Platten auf gemeindeeigenen Gebäuden, wegen der Subventionen.

Der Lautertaler Bürgermeister Stock behauptet, 800 % der selbst verbrauchten Energie der Gemeinde mit Wind und PV zu produzieren. Nun ist er ganz wild auf eine Biomasse Anlage. Es gibt halt Geld aus der Zwangsumlage. Da kann man seinen Bürgern ruhig einige 1000 LWK Transporte durch die kleinen Dörfer zumuten. Tja, in der Summe mag es auch hinkommen, aber leider produzieren seine WKAs und PV Platten viel zu oft gar keinen Strom. Wer füllt dann unsere Steckdosen?


Wenn das nicht Jederman von dieser Energiewende überzeugt. Von 26.500 Anlagen laufen 2 Stück unter Volllast. Wie viele WKAs werden benötigt um ein AKW zu ersetzen? Kleiner Tipp, ein AKW oder auch ein großes Kohlekraftwerk hat eine Leistung von 1 GW

Nun haben Schlosser und Weitzel eine neue Geldquelle entdeckt. Sie möchten von WKA Pachtzahlungen an hessenForst etwas abbekommen. Warum?  Führt hesssenForst nicht genug an das Land ab? Profitieren die Kommunen von Zahlungen des Landes nicht schon? Aber die Unersättlichkeit im Zuge der "Energiewende" nimmt immer mehr groteske Züge an.

Musste vor dieser Pseudo-Energiewende" der Stromkunde für qualitativ hochwertige Stromproduktion und deren Bereitstellung einen fairen Preis bezahlen, regiert heute die Gier in unserem Lande. Immer offensichtlicher wird es, dass es den Gemeinden nicht um eine Energiewende geht, einen Ersatz für die AKWs bereit zu stellen, einen Ersatz für dreckige Kohlemeiler zu schaffen. Das sind und waren plumpe Ausreden und ich zitiere aus dem Artikelder Alsfelder Allgemeinen Zeitung: "Da werden anderen Leuten die Augen zugeschmiert" geben Weitzel und Schlosser von sich. Wer sind diese Schmierer? Vielleicht sollten sie die beiden Bürgermeister einmal im Spiegel anschauen und sich selbst hinterfragen.
 

  • Wem haben sie PV und Windkraft als Ersatz für Atom und Kohle verkauft?
  • Wem haben sie mit dem Bau von unsinnigen Windkraftanlagen die Lebensqualität genommen?
  • Wessen Lebensraum zerstören sie mit ihrer Gier nach dem Geld aus der EEG Umlage?
  • Wie viele Megawattstunden Strom können sie Stunde für Stunde zuverlässig in ihrem Gemeindegebiet ins Stromnetz einspeisen?

Auf Antworten werden wir wohl nicht warten müssen, denn Weitzel und Schlosser haben sie nicht

Wie dreist Schlosser dabei vor geht, oder ist es eher dumm, zeigt der Fall Eckmannshain. Dort führt er Natura 2000 Gebiete an um seltene Vögel zu schützen, um gleichzeitig auf Windwurfflächen WKAs zu bauen. Vielleicht weiß Schlosser nicht, dass z.B. Rotmilane nur selten im Wald jagen, sondern Freiflächen bevorzugen. Ich habe die Gebiete in Eckmannshain sehr oft aufgesucht und Rotmilane beobachtet. Ja, genau auf den Windwurfflächen  jagt der auf der Liste der gefährdeten Vögel befindliche Rotmilan.

Aber auf der anderen Seite in Ulrichstein jagt der Vogel genauso. Aber Ulrichstein scheint in Verbindung mit der OVAG einen besseren Draht nach oben, ach nein, falsch, zu den Genehmigungsbehörden zu haben.
Mit der OVAG im Rücken ist das Problem gleich kleiner, wetten das? An OVAG Anlagen können ruhig die Milane und andere Großvögel erschlagen werden.


vom Abschalten bei der Mahd keine Spur. OVAG Anlagen nutzen den Wind um Zwangsabgaben zu generieren.

Auf der Ulrichsteiner Platte, direkt unmittelbar unter den dortigen OVAG-Anlagen wird gemäht, vom abschalten der Rotoren keine Spur. Ein zwei Tage nach der Mahd schon gar nicht. Wie hat die OVAG es eigentlich mit den Genehmigungen für diese Anlagen, mitten im Vogelschutzgebiet, gedreht?



Den Höhepunkt des Artikels liefert Dietmar Schlosser in dem er unverfroren behautet: Zitat: "Gerade eine kleine Gemeinde mit viel schützenswerter Landschaft steht dann ohne Entwicklungsmöglichkeit da..."
Und wenn er zudem von "Wertschöpfung vor Ort belassen spricht" kann man nur den Kopf schütteln und fragen ob Schlosser nicht in dieser Welt lebt?
Was ist das für eine Wertschöpfung wenn seine Bürger zwangsweise das Geld aus der Tasche gezogen wird, mit diesem Geld die Stromversorgung destabilisiert wird und er dann großspurig von "WindEnergieDividende" redet?

Verkehrte Welt,  durch die Zerstörung der Natur und Landschaft, ohne einen Nutzen für unsere Umwelt, sich das Zwangsgeld der Bürger sichern.
Es ist Energiewende, amen!
 

letzte Aktualisierung: 29 Sep 2016 um 14:24

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