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Der Verbraucher wird zur Bonuszahlung an die Energiegenossen herangezogen

veröffentlicht von hermann am 07 Jul 2016

Zwei Zeitungsmeldungen

dpa Meldung vom 6.Juli 2016
Bonus  für Genossenschaften
Berlin: Verbraucher solle sich künftig stärker an der Energiewende beteiligen können.

Union und SPD einigten sich jetzt darauf, dass bei der Ökostromreform Bürgergenossenschaften eine faire Chance gegenüber  großen Stromkonzernen bekommen sollen.
Gewinnen sie eine Ausschreibung für eine neue Ökostromanlage, erhalten die Genossenschaften einen Bonus.



Bericht im Lauterbacher Anzeiger vom 7. Juli 2016

Keine Reise und kein Kino

Studie Alleinerziehende in der Armutsfalle: 89 % der Betroffenen sind Frauen.


Demnach sind armutsgefährdet in 2014

9,6% der Paare mit einem Kind

10,6 % Paare mit 2 Kindern

24,6 % Paare mit drei und mehr Kinder

41,9 % Alleinerziehend

Mein Kommentar:

Selbstbedienungsladen Energiewende!


Und nun wird den Energiegenossen die Möglichkeit gegeben, noch mehr von den Menschen, die an der Armutsgrenze leben, abzukassieren. Ist ja wegen der Klimarettung, ne is klar.

Wer kann sich eigentlich in den Genossenschaften einbringen? Die, die an der Armutsgrenze leben?
Ach nein, die nicht, die müssen ja für die Erträge der Energiegenossen sorgen.

Wer trägt diese Energiewende? Bügergenossenschaften? Regionale Stromversorger? Einige Kommunen die in z.B. Windkraft investieren? Projektierer? Hersteller? Banken?

Natürlich nicht, diese Energiewende trägt ausschließlich der Bürger über die EEG-Umlage und über sich genau wegen dieser EEG-Umlage, explodierenden Preise.

Wer nun sagt, oh der Preisindex ist aber in den letzten Jahren gefallen, dann ist die ausschließlich den gesunkenen Ölpreisen zu verdanken. Nicht auszudenken, wäre das nicht passiert. Wer aber glaubt das niedrige Ölpreisniveau würde sich noch lang Zeit halten, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Da stellen sich eine handvoll Energiegenossen in einer Region hin und geben sich als Weltenretter. Der Staat spielt genau diesen, ausschließlich Profitorientierten und an der  EEG Umlage Interessierten, in die Karten und unterstützt den gesetzlichen Volksraubzug. Wie währe es, wenn man die EEG-Umlage-Profiteure zu einer gesicherten Stromeinspeisung verdonnert?

un, eine gesicherte Stromversorgung können Energiegenossen nicht leisten, dass überlassen sie dann lieber den Großkraftwerksbetreibern und verlangen von dem EEG ausgeraubten Volke, auch die Kosten der Kraftwerksbereitschaft zu übernehmen.

Warum müssen die Hobby-Ökostromproduzenten nicht für Ersatz sorgen, wenn sie wieder mal gerade nicht können?
Alle Energiegenossenschaften haben sich nur aus einem einzigen Grund gebildet, um mühelos an das Geld der Stromkunden zu gelangen. Für was bekommen sie eine Einspeisevergütung? Für eine unsichere und unzuverlässige Stromeinspeisung.

letzte Aktualisierung: 07 Jul 2016 um 13:15

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