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Panorama im Vogelsberg: Der ganz normale Wahnsinn

Beteiligungsmodelle an der Windkraft


 

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Das Naturschutzgroßprojekt Vogelsberg

veröffentlicht von hermann am 22 Jan 2015

 

Das Naturschutzgroßprojekt Vogelsberg geht in die zweite Phase

Die zweite Phase des Naturschutzgroßprojektes „Vogelsberg“ ist zum Jahresbeginn 2015 angelaufen. Damit ist der Weg frei, um die einzigartige Kulturlandschaft des Vogelsbergs mit ihrem Reichtum an seltenen bzw. gefährdeten Arten und Lebensgemeinschaften zu erhalten und soweit erforderlich zu optimieren.
Der Vogelsberg umfasst das größte zusammenhängende Basaltmassiv Mitteleuropas und repräsentiert eine Reihe von charakteristischen Biotoptypen.

 
Kommentar
Zitat staatliche Vogelwarte Brandenburg
Im Gebiet Vogelsberg (HE), das gern als Beispiel für positives Nebeneinander von Schwarzstörchen und Windkraft genannt wird, nahm der Brutbestand mit der schrittweisen Errichtung von 178 WEA von 14-15 Brutpaare auf 6-8 Brutpaare ab,

Für die Projektrealisierung wurden vom „Verein Natur- und Lebensraum Vogelsberg e.V.“ rund zehn Millionen Euro beantragt, an denen sich der Bund mit 6,7 Mio. Euro beteiligt. Weitere Mittel in Höhe von 2,5 Millionen Euro stellt das Land Hessen bereit.
„Ich freue mich, dass nach einer intensiven Planungsphase die Voraussetzungen geschaffen sind, um den Verein Natur- und Lebensraum Vogelsberg e. V. bei der Umsetzung von konkreten Maßnahmen zum Schutz der Grünland-, Wald- und Gewässerlebensräume im hohen Vogelsberg zu unterstützen.

Dieses Projekt trägt zum Erhalt der biologischen Vielfalt bei und eröffnet den am Projekt teilnehmenden Landwirten eine ökonomische Perspektive für ihre extensive Landnutzung bzw. Landschaftspflege“, sagte Bundesumweltministerin Hendricks.

Dazu muss man wissen, wer dem Naturschutzgroßprojekt VB vor steht

Karl Peter Mütze, Amtsleiter Kreis VB;

Karl-Heinz Zobich, NABU Kreisvorsitzender;

Christian Klüter, Vors. Kreisbauernverband;

Genau diese Menschen stehen für "Pflanzen schützen - Vögel töten"

Auch in diesem Projekt geht es einzig und allein, Gelder für an Subventionen gewöhnte Menschen locker zu machen.


 
BfN-Präsidentin Beate Jessel:

„Dieses Projekt stärkt den Erhalt dieser einzigartigen biologischen Vielfalt und zeigt beispielhaft, wie
Einheimische, verschiedene Nutzergruppen und Erholungssuchende für die biologische Vielfalt begeistert werden können.“

Die Vielfalt und der Wert dieser Mittelgebirgslandschaft zeigen sich an der Fülle bedrohter Arten und Pflanzengesellschaften. So wurden im Fördergebiet insgesamt 724 Gefäßpflanzenarten nachgewiesen, davon gelten 62 Arten in Deutschland und 76 Arten in Hessen als bestandsgefährdet. Die wertvollen Arten haben einen Schwerpunkt im extensiv bewirtschafteten Grünland, das als Ziellebensraum des
Naturschutzgroßprojektes besonders hervorzuheben ist.


BfN-Präsidentin Beate Jessel geht davon aus, dass die bereitgestellten Fördermittel nicht nur Arnika und Raubwürgern zu Gute kommen, sondern die gesamte Landschaft erhalten und aufgewertet wird. „Davon wird die ganze Region und auch der Tourismus profitieren“, erläuterte Jessel.
 
War die BfN Präsidentin eigentlich schon einmal im Hohen Vogelsberg? Wenn ja, hat man ihr wahrscheinlich nur den Oberwald gezeigt. Die Landschafts- und Naturzerstörung um Ulrichstein herum, wird man ihr vorenthalten haben.

 
Kommentar
Entwicklung der Touristenzahlen im Vogelsberg, besondere Beachtung sollte man der Windwahnstadt Ulrichstein schenken
 
Beate Jessel, was ist mit dem Landschaftsbild, was ist mit den erschlagenen Vögeln, was ist mit den Menschen, die unter der Windindustrie leiden, im Vogelsberg. Wird der Vogelsberg, wenn alle Großvögel von den Windwahnanlagen erschlagen wurden in "Arnikaberg" umgetauft?
Tourismus Frau Jessel? Haben Sie schon mal Touristen in Ulrichstein gesehen? Ja? Dann haben Sie ein sehr gutes Erinnerungsvermögen, denn das war bevor die Windindustrie die Landschaften zerstörte.


 
Der Bund beteiligt sich mit 65 Prozent, das Land mit 25 Prozent und der Projektträger mit zehn Prozent an den Kosten des Projektes. Mit dem Bundesförderprogramm „chance.natur“ werden herausragende repräsentative Landschaften in Deutschland gefördert. Seit 1979 wurden 77 naturschutzfachlich hochwertige Gebiete gesichert, dafür hat der Bund mehr als 400 Millionen Euro investiert.
 
Zitat von der Webseite des Naturschutzgroßprojekt Vogelsberg
"So gilt der Vogelsberg auf Bundesebene als eines der besten Brutgebiete für Vogelarten der bewaldeten Mittelgebirge, wie den Schwarzstorch (Ciconia nigra), den Grauspecht (Picus canus), den Schwarzspecht (Dryocopus martius), den Rotmilan (Milvus milvus) sowie den Wespenbussard (Pernis apivorus)."

Das Wissen ist da, doch was nützt es der Natur im Vogelsberg, wenn genau von diesen Menschen die Natur mit den Füßen getreten wird.

Im Vogelsberg stehen derzeit über 200 Windindustrieanlagen, deren Rotorblätter förmlich darauf warten, artgeschützte Vögel zu erschlagen.

Zitat von der Webseite des Naturschutzgroßprojekt Vogelsberg

"Schwerpunkte werden daher die Entwicklung und Formulierung von Leitbildern, Entwicklungszielen und Maßnahmen für das Projektgebiet sein, welche die Möglichkeit bieten, Natur und Mensch in Einklang zu bringen."

Solche Worte klingen von Menschen die sich eigentlich für die Natur einsetzen wollen, geradezu zynisch.

RP Dr. Lars Witteck bei einer Energiekonferenz des CDU-Kreisverbandes in Hadamar:

"8000 Quadratmeter Wald müssen für ein Windrad fallen  und bei 140 Metern Nabenhöhe und 120 Metern Spannweite
wird auch so mancher unvorsichtige Vogel in zwei Teilen herabfallen
."

Soviel zum Naturschutzgroßprojekt Hoher Vogelsberg

letzte Aktualisierung: 17 Feb 2015 um 19:40

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