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Panorama im Vogelsberg: Der ganz normale Wahnsinn

Beteiligungsmodelle an der Windkraft


 

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ABO-Wind Propaganda in den Tageszeitungen der Zeitungsgruppe Zentralhessen

veröffentlicht von hermann am 25 Aug 2016

ABO-Wind Propaganda in den Tageszeitungen der Zeitungsgruppe Zentralhessen

Eine halbe Zeitungsseite Energiewende-Propagande darf Alexander Koffka, Unternehmenssprecher von ABO-Wind, in der Ausgabe vom 25. Aug 2016, auf dem Zeitungsportal verbreiten.

Redakteur Christoph Cuntz titelt sein Interview

"Einzelne Exemplare gelten als unantastbar"
        Windräder: Droht die Energiewende an Rotmilanen, Uhus und Mopsfledermäusen zu scheitern?

Gleich zu Beginn präsentiert Christoph Cuntz Propagandazahlen und stellt fest:

"ABO-Wind hat seit 1996 ca. 550 Windindustrieanlagen ans Netz gebracht."


warten auf den Tod, Rotmilane

Das ist ja eine tolle Sache, 550 nichtsnutze Windindustrieanlagen. Nur, warum stellt Christoph Cuntz  nicht den "großen Erfolg" dieser 550 Anlagen heraus und  stellt Herrn Kaffka die Fragen:

  • "Wie zuverlässig liefern diese ABO-Wind Anlagen Strom?
  • "Wie oft stehen ein Paar oder auch alle ABO-Wind Anlagen still und Steinkohlekraftwerke müssen für die Totalausfälle der Windkraft, unsere Stromversorgung sichern?"

Aber solche Fragen passen offensichtlich nicht in unsere Medienlandschaft. Und hier, ich habe die Ausgabe des Lauterbacher Anzeigers in der Hand, schon gar nicht.  Hier im Vogelsberg hält man es lieber mit den Tätern (Bürgermeister und viele Gemeinderäte) der Naturzerstörung.


Lebensraumvernichter und gewerbsmäßige Totschläger = Windindustrieanlagen, deren Betreiber und Projektierer


Wenn schon die ABO Wind Anlagen nicht zuverlässig rund um die Uhr Strom ins Netz einspeisen können, warum werden sie dann von ABO Wind gebaut bzw, sogar betrieben?

Liegt es an die Subventionen durch die EEG Umlage?

ntv.de vermeldet am selben Tag, die EEG Umlage 2016 steige auf 28 Milliarden Euro.

Da bedeutet pro Kopf der 80 Millionen Bürger in unserem Land zahlt jeder Einzelne 350 Euro. Bei einem 4 Personen Haushalt sind das 1400 Euro.



Wofür diese wahnsinnige Summe?

Damit einige Menschen und Unternehmen wetterabhängig Strom ins Netz speisen? 
Warum konfrontiert Christoph Cuntz den Unternehmenssprecher von ABO Wind nicht mit solchen Zahlen.
Gehört der Redakteur auch zu den Weltenrettern und glaubt mit wetterabhängiger Stromerzeugung unseren Industriestaat zu versorgen.

Na, ja, an den Glauben kann ich nichts ändern. Aber Wissen ist alles. Ich weiß, dass es immer und immer wieder zum Totalausfall der beiden tragenden Säulen dieser Energiewende kommt. Und Jeder der sich informiert hat dieses Wissen auch.

Christoph Cuntz haben Sie sich informiert, oder müssen Sie diese Propaganda unters Volk bringen?

Ein kleines Beispiel gefällig, wo waren da die 550 ABO-Windanlagen, oder was haben sie zu dieser Zeit gemacht? Ein Nickerchen?

23. Aug. 2016 20: 00 Uhr

Strombedarf 54 GW
PV Einspeisung 0,089 GW
Wind Onshore 0,251 GW
Wind Offshore 0,811 GW
Wassserkraft 3,559 GW
Biomasse 5,213 GW



Auf die Frage: Wer bereitet Ihnen mehr Kopfschmerzen, die Genehmigungsbehörden oder die Bürger?

Die Behörden, stellt Alexander Koffka fest, Die Mehrheit der Bürger stehe ja hinter der Energiewende. Und hundertprozentige Zustimmung gibt es bei keiner Veränderung. Damit können wir leben.

Weiter gibt Koffka zum Besten:

... Es ist erfreulich, dass sich die Bestände der Schwarzstörche, Rotmilane oder Uhus deutlich erholen. das sind Tiere, die zum Teil vom Aussterben bedroht waren und mittlerweile im Umfeld nahezu jedes Windparks leben, den wir planen.

Auf die Frage, wie sieht es in Hessen aus? meint Koffka:

Da unterscheiden sich die einzelnen Regierungspräsidien voneinander, die für die Windkraft zuständig sind, das habe auch mit den Beständen der Tiere zu tun, die sich positiv entwickelt haben - parallel zum Ausbau der Windkraft.

...weil wegen des Artenschutz Projekte scheitern, sieht Kaffka die Ziele des Klimaschutzes gefährdet. Dabei, so der Unternehmenssprecher, ist ein umfassend verstandener Naturschutz ohne Klimaschutz gar nicht möglich.
Wenn es der Politik in Hessen... ...diese Binsenweisheit im Naturschutzrecht zu verankern, trägt der Artenschutz als Blockierer der Energiewende ungewollt zur Abwanderung unter anderem jener Arten auch aus Hessen bei, deren Schutz sich die Behörden auf die Fahnen geschrieben haben.

Nein Herr Kaffka, da haben Sie etwas falsch verstanden oder wollen den Bürgern einfach nur Sand in den Augen streuen um sich weiterhin an die hochsubventionierte Windkraft zu bereichern.

Herr Alexander Koffka, Sie sind dabei, diese Tiere in unserem Land, flächendeckend zu erschlagen und damit auszurotten

Also was lernen wir aus diesem Propagandainterview?

  • Wir müssen die Naturschutz hinten an stellen, dann  klappt es mit der Landschaftszerstörung durch die Windkraft, Strom zur richtigen Zeit produzieren, können die Anderen.
  • Geld, den Bürgern über das EEG aus der Tasche ziehen, das ist der Windkraftindustrie.

Und wie sagte der ehemalige RP in Mittelhessen so schön. Es ist kein Wunder, dass hin und wieder ein Rotmilan in 2 Teilen vom Himmel fällt. Na, ja, Wunder nicht,

Erst in den letzten Tagen machte es in den Medien die Runde, dass die EnBW. die im Besitz des Landes Baden-Württemberg, in einem Bauantrag für Windindustrieanlagen, eine eine Lizenz zum Töten beantragt hat.

Was dem Einen Recht ist, ist dem Anderen billig, sagt man so schön. ABO-JUWI-OVAG und wie sie alle heißen, holt unsere letzten Vögel vom Himmel und zieht uns das Geld aus der Tasche. Zuverlässige Stromlieferung ist nicht euer Ding, Ist ja gerade Energiewende und da ist offensichtlich alles erlaubt.

Man könnte auch feststellen, der deutsche Michel pennt, glaubt und zahlt, Hurra!

Link zu dem Propagandaartikel

letzte Aktualisierung: 25 Aug 2016 um 16:52

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