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Panorama im Vogelsberg: Der ganz normale Wahnsinn

Beteiligungsmodelle an der Windkraft


 

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425.000 m" neue Todeszone vom RP Giessen genehmigt

veröffentlicht von hermann am 24 Feb 2016

41 Windkraftanlagen hat das RP Gießen in 2015 genehmigt. 20 Stück in Marburg-Biedenkopf, 11 im Vogelsbergkreis, 6 im Lahn-Dill-Kreis und 4 in Limburg-Weilburg.

Dem Leser der Presseerklärung wird vorgegaukelt mit diesen 41 zufällig Strom erzeugenden Anlagen könnten 41.121 Vier-Personen-Haushalte mit Strom versorgt werden. Die Betonung liegt auf das Wörtchen "KÖNNTEN"


41 WKAs könnten in der Tat bei angegebenen 1715 Volllaststunden, 180.000 Megawattstunden Strom produzieren.

  • Bei Sturm, viel Strom,
  • bei wenig Wind, wenig Strom
  • ohne Wind können diese Anlagen keinen Strom erzeugen.


Wer wird in diesen Zeiten der Unproduktivität, von diesen Anlagen mit Strom versorgt? NIEMAND

Woher bekommen die vom Regierungpräsidenten verbreitete Zahl von 41.000 Vier-Personenhaushalte in Zeiten der Unproduktivität der Mühlen, ihren Strom? Aus Kohlekraftwerke, oder Atomkraftwerke?

Herr Regierungspräsident, müssen Sie das Produkt dieser unsinnigen und unzuverlässigen Stromproduktion, den Bürgern verkaufen, oder warum verbreiten Sie diesen Unsinn?

Die erzeugten 180.000 MWh sind eine wichtige Größe für den Betreiber und den Stromkunden. Nach der erzeugten Strommenge wird die EEG-Umlage bei den Bürgern kassiert und an die Profiteure ausgezahlt.

Wer in den Flautenzeiten den Strom bereit stellt ist den Betreibern der Windkraftanlagen egal. Das Einzige was für die Betreiber dieser Anlagen zählt sind die Einnahmen aus der "zwangsweise" eingetriebenen EEG-Umlage.


Auf dem Foto: der ehem RP (Flauten Lars) beim Geldscheffeln mit EEG Profiteuren

Auffällig spricht der RP in seiner Pressemitteilung nicht von dem eingesparten CO2. Geht auch schlecht, wenn der CO2 Ausstoß trotz 84 GW installierter WKA- und PV-Leistung weiter ansteigt.

Natürlich wurden diese Genehmigungsverfahren ohne Öffentlichkeitsbeteiliugung durchgeführt. Das ist erst ab 20 Anlagen/Windindustriegebiet, vorgeschrieben. Da hält man sich streng an die Vorgaben.

41 neue Zufallsstromerzeugungsanlagen bedeuten 425.000 m² neue Todeszone für die heimische Vogelwelt. Zumindest der Vogelsberg sollte schon bald über eine Namensänderung nachdenken

 

letzte Aktualisierung: 24 Feb 2016 um 17:51

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