home

Windwahn-Demo Osthessen Fulda



A Demo hesseninfo DSC01822 (2 Plakat).jpg Demo hesseninfo DSC01555 (1).jpg  


Der Regionalverband Vernunftkraft Osthessischer Bürgerinitiativen hatte gerufen und über viel Menschen kamen. Sie kamen um sich ihren Unmut, der in Sachen Naturzerstörung, Landschaftszerstörung, Zerstörung von Lebensräume streng artgeschützter Vögel, Gefährdung ihrer Gesundheit und letztendlich auch die Entwertung ihrer Immobilien, Luft zu verschaffen.



Jörg Clar Mitinitiator und Vorsitzender des Regionalverband Vernunftkraft Osthessen, begrüßte ca. 800 Demonstranten auf dem Bahnhofsvorplatz in Fulda. Mitglieder von Bürgerinitiativen aus Hessen und auch aus den Bundesländern Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und sogar aus Niedersachsen waren angereist um sich gegen den weiteren Ausbau der Windindustrie in ihren Heimatgemeinden zu wehren.

Jörg Clar und Gunter Rose bekrätigten schon während der Begrüßung die Menschenmenge mit den Worten: "Was bei uns keinen Sinn macht, das macht nirgendwo Sinn"



Damit wurde geradlinig die Unsinnigkeit der Windindustrieanlagen angesprochen. Liefern zur Zeit 25.000 deutsche Windwahnanlagen ohne Wind keinen Strom, so tun das auch eine Vielzahl von dieser Menge nicht. Ohne Wind kein Strom. Mit Wind und ohne Speicher- Kohlestrom.

Auf den anschließenden Weg durch die Stadt zur Kundgebung am Verwaltungsgebäude der Rhönenergie, ließen die Demonstranten mit lautem Trillerpfeifen, ihren Unmut freien lauf.

Eine neue Erfahrung mussten wohl die Verkaufsagenten der in der Landschaftszerstörung tätigen Firma Greenpeace machen. Waren sie es die sonst gegen jeglicher Art von Naturzerstörung ankämpften, haben sie nun die Seiten gewechselt und zerstören Natur in unserem Lande wo sie nur können. Ganz allein um an die Subventionen aus dem EEG Topf zu kommen.



Aus dem Demozug schallten ihnen Wörter wie: " Verräter", "Naturzerstörer", "Wendehälse" entgegen.

Aber ich denke in der Zukunft wird es nicht mehr so friedlich ablaufen, Nicht das von den Menschen die unsere Natur erhalten wollen Gefahr ausginge, nein, der gut organisierte Pöbel der Landschaftszerstörungswilligen wird wohl aufmarschieren. Das Geschäft mit dem EEG werden sie sich nicht entgehen lassen wollen.



Vollkommen friedlich zogen die Demonstranten weiter über die genehmigte Route und vor dem Verwaltungsgebäude der Rhönenergie, sie ist neben der OVAG einer der Haupt-Subventionsabschöpfer  und Naturzerstörer in Hessen, kam es schließlich zu der Windwahnkundgebung.

Mario Klotzsche (FDP-Fraktionsvorsitzender Kreis Fulda)  prangerte die Rhönenergie an, sie plane 36 Windindustrieanlagen ohne Rücksicht auf die Wälder. Aber auch die Rhön brauche sich nicht sicher sein, von den Windwahn verschont zu bleiben. In Wiesbaden brauche es nur einen Federstrich und die FFH Gebiete wären passe.



Zu den Vorgängen in Hünfeld Dammersbach prangerte er einen "Bürgerdialog mit der Kettensäge" an.
Weiterhin prangerte er den Landkreis Fulda an, der sich an einem Projekt zum Schutz des Rotmilan beteiligte und gleichzeitig die Abgeordneten für den Bau von Windindustrieanlagen in Nähe derer Horste stimmten.



Als der Gegenwindpapst wurde Dr. Detlef Ahlborn angekündigt. Er betonte: "Wer den Bürgern weiß machen wollte man könnte mit Windkraft uns mit Strom versorgen, der befinde sich in aller bester Gesellschaft mit einer bekannten deutschen Kleinstadt die das Licht mit Säcken ins Rathaus getragen haben" Al Wazir legte er nahe am Ende seiner Karriere sich als Energiewirt in Schilda zu bewerben.
Die von der Landesregierung durch die Dörfer geschickten Mediatoren würden den Menschen erklären, dass die Windkraft die Atomkraftwerke ablöse. Dabei ist klar, dass zu vielen Zeiten die Stromerzeugung aus allen 25.000 Windindustrieanlagen wegen Windstille auf 0 abfällt.
Es wird Zeit dass den Menschen die Wahrheit gesagt wird, Wenn bis 2022 die Atomkraftwerke abgeschaltet werden, dann benötigen wir als Ersatz neue Kraftwerke, ob Braun-, Steinkohle, oder Gas spielt dabei gar keine Rollen. Fakt ist, Wind kann nicht liefern, wenn wir Strom brauchen. Dieses scheint in der Politik noch nicht angekommen sein.


Windstromanteil bei nahezu Windstille in Deutschland


Vom Fraunhofer Institut würde frech behauptet der Ausbau der Windenergie führe zur Glättung der Einspeisung.
 Als Schlussredner erklärte Renè Rock (Energiepolitischer Sprecher der FDP) dass er den Zorn und die Wut der Bürger in sich aufgenommen hat und diese im hessischen Landtag mitnehmen will und dort diesen Bürgern Gehör verschaffen wird.
Er berichtete, dass in Wiesbaden eifrig von CDU und den Grünen daran gearbeitet wird, bestehen sensible Naturräume für Windkraft zu nutzen und damit einen unglaublichen Eingriff in die hessischen Landschaften bedeuten. Die Ziele der hessischen Landesregierung 5000 Windräder in Hessen aufzustellen befällt ihm mit tiefer Trauer, zumal schon seine Vorredner ganz klar gemacht haben: Ohne Wind liefern Windkraftanlagen keinen Strom.



Er plädiert auch für eine H10 Reglung für Hessen, diese Regelung ist ein einfaches Landesgesetz und würde 90 % der geplanten Windindustrieanlagen verhindern.
Renè Rock ist sich des Scheiterns dieser Energiewende sicher, aber der Weg dorthin sei noch weit und er befürchtet dass noch auf den Weg dorthin, vieles an Natur und Landschaften zerstört wird.
 

Ein Film von der DEMO mit allen Redebeiträgen der Kundgebung
Dank an geht an Klaus Johannes für diesen Film

RP Genehmigt OVAG Pläne zur Naturzerstörung in Wartenberg

Kaum ist der Teilregionalpan Energie Mittelhessen verabschiedet, bekommt die OVAG die Genehmigung für die Zerstörung der Landschaft bei Wartenberg...




Aufruf zur Teilnahme

am Mittwoch den 9. November 2016 tritt im Kreishaus Cappel (bei Marburg) die Regionalversammlung Mittelhessen zusammen um den Teilregionalplan Energie zu beschließen.

Die Profiteure dieser Energiewende sehen diesen Termin mit Spannung entgegen, denn dann werden die beschlossenen Vorranggebiete zur totalen Naturvernichtung preisgegeben.




Kommentar in der AAZ "Chance oder Fluch"

Chance oder Fluch

Kommentar von Joachim Legatis

Ist die Windenergie Chance oder Fluch für den Vogelsberg?




Prima Kommentar in der Gießener Allgemeine

Kommentar  in der Gießener-Allgemeine zur EULI Sitzung am 20.10.2016
Es geht um Menschen
Burkhard Bräuning zum Windpark Königsberg

Das Beispiel Königsberg zeigt es deutlich: Die Ausweisung von Vorranggebieten und auch das konkrete Genehmigungsverfahren für Windräder im Zuge der Energiewende sind nicht nur - zumindest Teilweise - der Beliebigkeit anheim gestellt.




Hoher Vogelsberg nicht mehr zu retten

Wenn sich die Regionalversammlung Mittelhessen der Beschlussempfehlung seines Ausschusses (Energie, Umwelt, Infrastruktur, ländlicher Raum = EULI) anschließt, ist die Vernichtung des Lebensraumes, um Ulrischstein herum, für Rotmilan, Schwarzstorch und Co. wohl Geschichte. Aber auch die Menschen werden, von direkten und indirekt finanziell Profitierenden, einmal abgesehen, unter den immer höher werdenden Windkraftanlagen zu leiden haben....




Podiumsdiskussion in Schwalmtal.Bauerschwend

Große Podiumsdiskussion in Schwaltal-Bauerschwend

Am 26.10.2016 findet in der Volkshalle , Sudetenstr.3, Schwalmtal-Bauerschwend  in der Zeit von 19:30 bis ca. 22:00 Uhr, eine große Podiumsdiskussion statt.
Es geht um das Für und Wider der Windkraft.
Als Experten haben zugesagt:...




Ankündigung Windwahndemo

...




"..die größte staatlich veranlasste Umverteilung.."

Auszug aus einen Interview mit Rainer Thiel (SPD. MdL NRW)
Die sicheren Renditen für Wind- und Solaranlagenbetreiber sind eine wichtige Ursache für hohe Strompreise. Hier findet die größte staatlich veranlasste Umverteilung innerhalb der Bevölkerung statt, die es in Deutschland jemals gab. Das Jahresvolumen von 23,1 Milliarden Euro überwiegt sogar den Länder-Finanz-Ausgleich. Über lange Zeiträume müssen private Stromkunden anderen privaten Geldanlegern Renditen garantieren, von denen alle anderen nur träumen können. ..




TRP Einwände, abgelehnt, abgelehnt, abgelehnt...

...ortsbezogenen Anregungen und Bedenken zum Teilregionalplan Energie Mittelhessen zur Windenergie, angeschaut. Der RP Gießen hat auf sage und schreibe 328 pdf Seiten mit großteils 15 Anregungen oder Bedenken, fast ausnahmslos allesamt beiseite gewischt...




Windkraftbranche klagt?

Wiesbaden: Fachtagung der EEG Profiteure.
Eine völlig zu unrecht ins Leben gerufene Industriebranche klagt gegen Hindernisse in Sachen Naturschutz. Unglaublich eigentlich. Da ist eine Industriebranche entstanden, deren einziges Ziel ist, Geld aus dem EEG Topf zu bekommen. Je mehr desto besser. Was bietet diese Branche dafür die EEG Subventionen deren Beträge dem Stromkunden per Gesetzt auf's Auge gedrückt wurden?




| 1-10 / 267 | nächste