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(Rennradtour im Hohen Vogelberg 04) 85 km,
1400 hm
Höhepunkt: Westanstieg zum Hoherodskopf
Wir starten am
Sportplatz in Engelrod und halten uns links. Im Dorf noch vor der
Querstraße biegen wir links in die Vorderstraße ein. Unsere Radtour
führt uns durch den Ort und schon bald haben wir das örtliche Sägewerk
erreicht. Hier endet das Dorf und auf kleinster Straße geht es nun hoch
zur L 3139. Dieses Teilstück weist eine schlechte Fahrbahnoberfläche
auf, liegt aber schnell hinter uns. Wir überqueren die Landstraße und
folgen den Schildern nach Helpershain. Die Kreisstraße 131 bringt uns
hoch zum Windenergiepark. Ist der höchste Punkt geschafft, geht es mit
14% Gefälle ins Dorf Helpershain hinab. Die Straße endet an einer
Querstraße. Wir halten uns rechts und befinden uns sofort in einem
steilen Anstieg wieder. Doch es sieht schlimmer aus als es ist, denn
schnell ist der höchste Punkt auf dem Weg nach Meiches erreicht. Nach
rechts weisen hier oben Schilder zum Totenköppel hin. Der Wirtschaftsweg
ist bis dahin geteert und bietet uns einen lohnenden Abstecher(1,5 km
zusätzlich).
Mit oder ohne
Abstecher kommen wir nach Meiches. Hier halten wir uns links und nach
250 Metern wieder links und folgen den Schildern nach Ködingen. Es geht
wieder über den Höhenzug und dann steil bergab nach Ködingen. Hier
halten wir uns rechts und nach wenigen Metern biegen wir wiederum rechts
in die K 129 ein. Sie bringt uns auf herrlichster Strecke nach
Windhausen. In Windhausen angekommen biegen wir links auf die Landstraße
3070 ab. Diese führt uns nach Kestrich wo wir uns rechts halten und nach
wenigen Metern das Örtchen Feldatal erreichen. Die Straße schlängelt
sich durch den Ort und nach einer Doppelkurve folgen wir den Schildern
die uns links nach Zeilbach und Ober-Ohmen weisen. Nach 300 Metern
steigt die Straße mit 12% an und nach allen Seiten bieten sich uns
schöne Aussichten.
Es bleibt weiter
hügelig und nachdem wir nach der anschließenden Abfahrt Zeilbach
erreichen, wir fahren geradeaus weiter, geht es steil über eine
serpentinenartige Straße auf den nächsten Höhenzug hinauf.
Eine(was sonst?)
steile Abfahrt bringt uns nach Ober-Ohmen. Im Ort biegen wir rechts ab
und kommen nach 2 km nach Rupertenrod. Hier stoßen wir auf die B49. Auf
ihr biegen wir links ab und verlassen diese aber schon am Ortsausgang
wieder. Hier zweigt die kleine Kreisstraße 139 links ab. Wir folgen ihr
und kommen nach Groß-Eichen. In Groß-Eichen halten wir uns rechts und
biegen nach 200 Metern links in die Sellnroder Straße ein. Diese mündet
nach ca. 1,5 km auf eine Querstraße ( L3166). Wir folgen den Schildern
die uns links nach Sellnrod weisen. Ist Sellnrod erreicht, zweigt in der
Ortsmitte die Kreisstraße 136 rechts ab. Wir folgen dieser und waldreich
geht es den nächsten Hügel hinauf. Die folgende Abfahrt endet an der
L3167. Wir halten uns links und kommen in das Dörfchen Altenhain. Es
geht durch den Ort hindurch und dann links den Schildern nach Betzenrod/Schotten
folgend, an einem kleinen See vorbei, der nächsten Höhe entgegen. Wald
wechselt sich immer wieder mit Weideflächen ab und allgegenwärtig, die,
diese schöne Landschaft verschandelnden, hässlichen Windkraftanlagen.
Nach einigem Auf und ab erreichen wir nach dem Ort Betzenrod die B276.
Wir biegen links
ab und folgen dem Verlauf der Bundesstraße für 2 km. Dann zweigt links
die Kreisstraße 192 nach Einartshausen führend ab. Bis nach
Einartshausen geht es nun bergab, das letzte Stück in den Ort hinein
sogar sehr steil (Achtung).
Genauso steil wie
bergab, geht es, wir biegen im Ort links in die Straße die uns nach
Stornfels führt, wieder hinauf.
Nachdem das
schwere Stück geschafft ist, geht es, wir kommen nach Ulfa, zu dem
tiefsten Punkt dieser Rennradtour. Der liegt am Ortsausgang mit 160
Metern über NN.
Im Ort halten wir
uns links und finden uns auf der kaum befahrenen K 194 wieder. Diese
bringt uns, es geht nun ständig bergan, nach Eichelsdorf. Wir stoßen auf
die B 455 und halten uns links. Nach wenigen Metern, noch im Ort biegen
wir rechts auf die K 204 ab. Es geht weiter bergan und so kommen wir
nach Eichelsachsen. Wir folgen den Schildern nach Wingershausen und
erreichen den Ort schon nach einem Kilometer. Wir befinden uns nun schon
im längsten Anstieg dieser Runde, dem Westanstieg zum Hoherodskopf.
In Wingershausen
halten wir uns rechts und gelangen in Eschenrod zur B 276. Wir folgen
den Richtungsschildern die uns links nach Schotten weisen. Auch hier
wird die Bundesstraße nur für ein paar hundert Meter in diese Radrunde
eingebunden, denn schon 500 Meter weiter zweigt nach rechts die K 104
nach Busenborn ab.
Wir folgen ihr und
befinden uns in dem langen Anstieg zum Vulkan. Nach dem Örtchen
Busenborn kommt von links die Landstraße (relativ stark befahren) von
Schotten dazu. Auf gemeinsamer Strecke geht es den letzten Kilometer
bis nach Breungesheim. Dies ist ein kleiner Wintersportort unterhalb des
Hoherodskopf mit Skipisten und einem Sessellift. Aber auch viele
Kilometer gespurter Loipe locken viele Wintersportler.
In Breungeshain
biegen wir links ab und mit 10% Steigung geht es den Schlussanstieg (2
km) zum Hoherodskopf hinauf. Oben stoßen wir am Parkplatz
Taufsteinhütte auf die Ringstraße Hoher Vogelsberg. Nach rechts geht es
für den der das noch möchte (vom Track abweichend zum Hoherodskopf) Es
ist die 2. höchste Erhebung im Hohen Vogelberg. Der Taufstein, er ist ein
paar Meter höher, ist mit dem Fahrrad schlecht zu erreichen (man muss es
schieben oder stehen lassen).
Wir halten uns
am Parkplatz Taufsteinhütte links und für 3 km verläuft die Straße, in
etwa auf einer Höhe, über den Gipfel des erloschen Vulkans.
Dann geht es mit 12% Gefälle steil hinab bis zur Straßenkreuzung der L
3139. Wir folgen den Schildern nach Lauterbach folgend nach links. Nach
dem Bauernhof Wiesenhof gibt es noch einmal einen kleinen Gegenanstieg
der uns zum Ulrichsteiner Kreuz bringt. Hier gibt es die Gelegenheit
Hessens höchstgelegene Stadt zu besuchen, indem man nach links
abbiegend den Luftkurort (Ulrichstein) schon nach 2 km erreicht. Wir fahren aber geradeaus
und eine Abfahrt bringt uns nach Rebgeshain. Im Ort zweigt nach rechts
ein als Radweg ausgeschilderter Wirtschaftsweg ab. Dieser bringt uns auf
einsamster Straße zurück zu unserem Ausgangspunkt Engelrod |